Suchergebnisse

Was bedeutet „Eigentlich“: Nachhilfe in Sachen „Freiraumwörter“

Servus nities,
Eigentlich benutzen wir das Wort Tag für Tag. Eigentlich wissen wir genau, was mit „Eigentlich“ gemeint ist, eigentlich …
Im Wortschatz der Frauenwelt wird dieses Kaugummiwort mit Vorliebe angewendet, auch bei mir. Das Wörtchen „eigentlich“ wird oft und gerne in Verbindung mit, „eigentlich ja …“ oder „eigentlich nicht …“ genannt. Männliche Zeitgenossen tun sich mit einer weiblichen Aussage, in der ein „Eigentlich“ vor kommt oft etwas schwer. Für sie gibt es nur ein klares „Ja“ oder „Nein“. Drum will ich versuchen, Euch Männern die Sache anhand von paar Beispielen zu …

Filmmärchen

Jetzt zu den Feiertagen werden einem im Fernsehen wieder unzählige ‚Blockbuster‘ angeboten. Echte Märchen und echte Science Fiction Filme dürfen gerne von der Realität abweichen. Bei allen anderen ist das manchmal auch absurd. Hier meine Lieblingsgoofs:

Zählt eigentlich nicht: Jeder Schuss ein Treffer (der Traum aller Biathleten) oder ein Kugelhagel ohne Verletzungen.
Fahrzeiten – mein Liebling. Besonders in Großstädten werden Fahrdistanzen ohne Stau und Parkplatzsuche überwunden. Fast wie gebeamt erscheinen die Figuren auf dem Bildschirm am richtigen Ort zum richtigen Zeitpunkt.
Telefonieren: es sind immer Klapphandies – die ich so nur selten in …

Weniger ist mehr?

Sicher der Spruch ist so alt, wie es die Überflussgesellschaft gibt und viele Menschen haben das Schenken deshalb schon reduziert oder eingestellt.
Insbesondere Firmen schenken ihren Kunden nichts mehr, sondern Spenden für einen guten Zweck. Einen Überraschungsfaktor birgt diese Weihnachtskarten schon lange nicht mehr. Business as usual.

Und doch können wir uns kaum noch retten und zwar vor der Datenflut. Langsam aber sicher werden wir erdrückt von den Daten die uns ununterbrochen zur Verfügung stehen. In einem Zukunftsroman, den ich vor kurzem gelesen habe, war die Rede von einer Bibliothek für 80.000 …

5 Tipps, die Dein Online-Leben vereinfachen

In einer Zeit, in der die Welt mit dem Internet 24/7 verbunden ist, ist es schwer sich vorzustellen, wie wir einen Tag ohne es überleben könnten. Unsere Arbeit, soziales Leben und Kommunikation hängen davon ab. Man ist mit so viel Daten in Berührung, dass ein Leben ohne Konnektivität unmöglich ist. All die Infos, die wir unterdessen online beziehen: Die E-Mails, das Nachrichten(feeds), Online-Stadtpläne, Twitter-Nachrichten, Telefonbuch-Einträge, Social Network Updates, Instant Messages und so weiter überwältigen uns. Wenn wir keine Form der Organisation in unserem Online-Leben haben, wird es schwer sein, auch …

Ein Mountainbike zu 40 Euro

Servus nities,
bei einem so tollen Wetter möchtet Ihr Euch ungerne in ein dunkles Kino setzen. Museen sind im Sommer nur interessant, wenn man Abkühlung sucht, Freibad ist nicht jedermanns Sache, ein erfrischendes Bierchen solltet Ihr besser erst abends zu Euch nehmen. Von Stadtfesten und Partys habt Ihr die Nase voll, weil es da eh fast nur Fressstände gibt. Zu was könntet Ihr Euch derzeit also über NIT verabreden? Wie wär es zu einer Radtour? Was, Ihr argumentiert Euren Freunden mit: „Ich habe gar kein Fahrrad?“ Da geht es Euch jedoch …

Kein Anschluss unter dieser Nummer – Wenn andere Mitglieder Euch einfach sperren

Liebe nities,
wer kennt sie nicht, die Situation. Ihr habt eine Zeitlang ziemlich lange und Eurer Meinung nach ganz nett mit jemandem hin und her gemailt und auf einmal hört Ihr nichts mehr von der Person oder seid sogar von ihr für deren Profil gesperrt worden. Ihr könnt dem Mitglied gar nicht mehr schreiben, keinen Kontakt mehr aufnehmen. Habt Ihr das schon mal erlebt?
Manchmal fragt man sich, wie kann es sein, dass man einfach so wegradiert und ausgetauscht wird? Was kann schief gelaufen sein? Was hat man vielleicht getan oder …

Das Gesundheitssystem kränkelt

Servus nities,
wenn ich mir die Berichte über den finanziellen Überschuss der Krankenkassen durchlese, die in den letzten Wochen veröffentlicht wurden, und die Diskussionen verschiedener Parteien über eine mögliche Verwendung der Gelder verfolge, dann bekomme ich gleich einen Ausschlag. „Psychosomatisch“, würde meine Tante sagen, weil ich mich ärgere. Ich ärgere mich, wie mein Geld, welches ich für die gesetzliche Krankenversicherung an die Kassen zahlen muss, scheinbar verschwendet wird. Das Gefühl ist nicht unbegründet.
Drum brauche ich mit diesem entstandenen Ausschlag auch gar nicht erst zum Arzt zu gehen, denn im Prinzip weiß …

Schöne neue Welt?

Es gibt immer wieder Innovationen, die Eigentlich faszinieren und gleichzeitig nostalgische Gefühle wecken. Früher habe ich mir noch überlegt, welche Bücher ich mit in den Urlaub nehmen kann. Heute reicht ein mobiles Gerät. Sicher, in der prallen Sonne gibt es Grenzen der Lesbarkeit, nur heute wissen wir auch, dass dies der Haut auch nicht gut tut. Also ab in den Schatten.
Die nächste Umwälzung, wenn nicht schon vollzogen, ist das Ende der CD-Abteilungen in den Warenhäusern. iTunes war hier der Wegbereiter für ein neues Kaufverhalten. Keine anfassbare CD sondern nur noch …

Wenn die Nachbarn nerven

Servus nities,
Glück war das Thema der letzten Woche. Habt Ihr noch eine Idee, was Glück für Euch persönlich bedeutet? Ihr könnt immer noch etwas zu dem Artikel der letzten Woche beitragen. Glück hat man aber auch, wenn man nette, friedliche Nachbarn hat. Doch leider hat das nicht jeder.

Nachbarschaftsstreitigkeiten gibt es immer wieder. Kinder, die im Treppenhaus spielen oder mit einem Bobby Car durch die Wohnung düsen. Studenten, die nachts nach Hause kommen oder gar die Nacht zum Tag machen, natürlich mit viel Besuch, lauter Musik und Türenknallen. Musiker, die in …

Was ist für Euch Glück?

Liebe nities,
erinnert Ihr Euch noch daran, was Ihr früher, als Ihr Kinder gewesen seid, geantwortet habt, als man Euch gefragt hat, was Ihr später mal werden wollt? Habt Ihr davon geträumt, dass Ihr einmal Seemann, Tierärztin, Lokomotivführer oder Reitlehrerin sein werdet? Neulich hatte ich Gelegenheit, heutige Grundschüler nach ihren Berufswünschen zu fragen. Viele von den Kids konnten mit der Frage noch nichts anfangen, andere wiederum hatten klare Vorstellungen. Ich erwartete, dass ich nun von Berufen hören würde, die die Grundschüler einmal erlernen wollen. Reich wollte ein kleiner Junge werden. Berühmt …