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	<title>new-in-town Blog</title>
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	<description>new-in-town = VIELE neue Menschen kennen lernen</description>
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		<title>„Nach der n&#228;chsten Kurve auf die F&#228;hre fahren“</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 16:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Servus nities,
benutzt Ihr auch Navigationssysteme, um ein fremdes Ziel zu erreichen?
Ich komme seit drei Jahren gar nicht mehr ohne aus. Es ist schon toll, keine Karten mehr zu studieren, Himmelsrichtungen zu definieren oder Fremde nach dem Weg fragen zu m&#252;ssen. Einfach das Ziel eingeben und los geht’s. Das Tolle ist auch, dass das Ger&#228;t wirklich minutengenau die Ankunftszeit errechnet. W&#228;hrend der Fahrt wird nat&#252;rlich anhand von Fahrgeschwindigkeit, Staubildung oder z&#228;hfl&#252;ssigem Verkehr immer wieder nachgerechnet, doch selten weicht die Ankunftszeit von der Ursprungsberechnung ab, bei mir zumindest. Auf mein billiges Navi ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Servus nities,</p>
<p>benutzt Ihr auch Navigationssysteme, um ein fremdes Ziel zu erreichen?<br />
Ich komme seit drei Jahren gar nicht mehr ohne aus. Es ist schon toll, keine Karten mehr zu studieren, Himmelsrichtungen zu definieren oder Fremde nach dem Weg fragen zu m&#252;ssen. Einfach das Ziel eingeben und los geht’s. Das Tolle ist auch, dass das Ger&#228;t wirklich minutengenau die Ankunftszeit errechnet. W&#228;hrend der Fahrt wird nat&#252;rlich anhand von Fahrgeschwindigkeit, Staubildung oder z&#228;hfl&#252;ssigem Verkehr immer wieder nachgerechnet, doch selten weicht die Ankunftszeit von der Ursprungsberechnung ab, bei mir zumindest. Auf mein billiges Navi einfachster Ausf&#252;hrung kann ich mich eben verlassen. Immer wieder lese ich von unglaublichen Geschichten, die erz&#228;hlen, ein Navi h&#228;tte den Fahrzeugf&#252;hrer in einen Fluss gelenkt oder &#228;hnliches. Das kann ich nicht nachvollziehen. Mein Navi warnt mich vor so was.</p>
<p></p>
<p>Einmal hatte ich mich beispielsweise zu einer Drachenboottour &#252;ber die <a href="http://blog.new-in-town.com?s=VHS">VHS</a> angemeldet. Wisst Ihr alle, was das ist? Das sind bunte, extrem lange Boote, die durch die Bemalung oder Schnitzerei einen Drachen darstellen. Die Paddelboote stammen urspr&#252;nglich aus China. Rechts und links sitzen die Paddler hintereinander und paddeln gleichm&#228;&#223;ig zum Takt eines Trommlers, der im vorderen Teil des Bootes sitzt. Hinten steht der Steuermann und feuert die Paddler zus&#228;tzlich an. Seit ich einmal im Rahmen eines Firmenevents an so einer Bootstour teilgenommen hatte, liebe ich diesen <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Sport">Sport</a>. Doch leider gibt es nicht so viele Gelegenheiten, mitzumachen. So freute ich mich &#252;ber das Angebot der VHS.</p>
<p>Neben NIT ist die VHS &#252;brigens auch eine tolle Gelegenheit, als Neub&#252;rger Leute kennenzulernen. Man k&#246;nnte sich aber auch zusammen &#252;ber die <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Pinnwand">Pinnwand</a> zu einem VHS-Kurs verabreden.<br />
Die Bootstour sollte in R&#252;desheim am Rhein starten. Aber da musste man erst einmal hinkommen &#8230;</p>
<p>An dem besagten Samstagmorgen fuhr ich p&#252;nktlich von zu Hause aus los. Mein Navi errechnete eine Stunde Fahrtzeit. Alles verlief planm&#228;&#223;ig, bis mein technisches Ger&#228;t irgendwann mit seiner scheppernden Stimme zu mir sagte: „Nach der n&#228;chsten Kurve auf die F&#228;hre fahren.“ Nanu??? Erst mal wusste ich gar nicht, was gleich auf mich zukommen w&#252;rde. Fuhr ich nicht schon eine ganze Weile geradeaus am Rhein entlang? Ich hatte eine Br&#252;cke erwartet, denn die Zielfahne des Navigationsger&#228;tes flatterte ja bereits auf der anderen Uferseite. Kurz drauf kam ich an die besagte Kurve und stand doch tats&#228;chlich am Ufer. Dort ging es nicht mehr weiter.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5974" style="border-image: initial; border-width: 5px; border-color: white; border-style: solid;" src="http://blog.new-in-town.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC094662-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<p>Da mir so etwas bisher noch nicht passiert ist, war ich doch etwas irritiert, ob &#252;berhaupt eine F&#228;hre kommen w&#252;rde und wann? Zum Gl&#252;ck war ich nicht die Einzige, die dort wartete, und wurde schnell &#252;ber den Fahrplan der Autof&#228;hre aufgekl&#228;rt: alle halbe Stunde. Nat&#252;rlich war die F&#228;hre gerade erst abgefahren und wir mussten 20 Minuten warten. Das kam mir nicht gerade entgegen, denn das <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Drachenboot">Drachenboot</a> sollte in wenigen Minuten ablegen. Half aber alles nichts, denn an dieser Stelle gab es vorerst kein Weiterkommen. <img class="alignleft size-medium wp-image-5976" style="border-image: initial; border-width: 5px; border-color: white; border-style: solid;" src="http://blog.new-in-town.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC094671-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" />Nach einer Viertelstunde konnte man die F&#228;hre sehen. Das war schon spannend und hatte was von einer Urlaubsreise. Durch die Lautsprecher der Autof&#228;hre drang alte Shanty-Musik und ein Kassierer ging pers&#246;nlich rum, um die F&#228;hrgeb&#252;hr von ein paar Euros einzusammeln.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5966" style="border-image: initial; border-width: 5px; border-color: white; border-style: solid;" src="http://blog.new-in-town.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC09469-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
<img class="alignleft size-medium wp-image-5967" style="border-image: initial; border-width: 5px; border-color: white; border-style: solid;" src="http://blog.new-in-town.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC09473a-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Auf der anderen Uferseite angelangt, brauste ich schnurstracks den Weg lang, den die Stimme aus dem Ger&#228;t mir vorschlug. Es ging wieder am Rheinufer entlang, ein St&#252;ck des Weges zur&#252;ck, das ich auf der anderen Seite zur&#252;ckgelegt hatte. Zu meiner Linken fiel mein Blick auf ein Drachenboot, welches am Ufer des Flusses entlang fuhr. In mir stiegen unsch&#246;ne Vorahnungen auf. Meine Uhr zeigte au&#223;erdem 20 Minuten nach der angegebenen Ablegezeit an. Ob die Gruppe tats&#228;chlich so p&#252;nktlich abgelegt hatte? Ich hoffte, dass dem nicht so war und fuhr weiter zum Bootshaus. Alles leer. Irgendwann traf ich auf einen einsamen Kioskbesitzer und steckte meinen Kopf aus dem Fenster meines Autos, um mich zu erkundigen, ob ich am richtigen Bootshaus sei. „Die Gruppe hat vor 25 Minuten abgelegt, da sind Sie jetzt zu sp&#228;t“, antwortete er mir. „Oh nein!“, &#228;rgerte ich mich. Ich denke, ich sollte beim n&#228;chsten Mal solche unerwarteten Ereignisse mit einplanen. Es kann ja immer mal eine Autof&#228;hre, die nur zwei Mal in der Stunde verkehrt, dazwischenkommen. Das war also nix. Ein <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Ausflug">Ausflug</a>, der unerwartet etwas anders verlaufen war. Aber ein Abenteuer war es allemal.</p>
<p>Dennoch w&#252;rde ich so einen Ausflug gerne noch einmal machen, mit VHS, NIT oder beiden zusammen.</p>
<p><a href="http://blog.new-in-town.com/2010/katja-braun-schreibt-ein-buch-ueber-ihre-community-erlebnisse ">Eure <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Katja">Katja</a></a></p>
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		<title>Antwort an alle</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 15:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[<br/>Liebe nities,
ist jemandem von Euch schon einmal die Panne unterlaufen, eine Nachricht oder die Antwort auf eine E-Mail unbeabsichtigt an alle zu versenden?

In der vergangenen Woche haben sich die Mitarbeiter der Parlamentarier gegenseitig mit „Nachrichten an alle“ bombardiert und damit einen elektronischen Nachrichtenstau verursacht. Angefangen hat alles mit einer Mail der Bundestagsverwaltung, die dar&#252;ber informiert hat, dass die neue Ausgabe des „K&#252;rschner-Handbuchs“, das Nachschlagewerk f&#252;r Abgeordnete, vorliege. Dieses k&#246;nne jederzeit im Info-B&#252;ro abgeholt werden, hie&#223; es weiter.

Kurze Zeit sp&#228;ter bat eine Abgeordnete ihre Kollegin per Mail, ihr eine Ausgabe mitzubringen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Liebe nities,</p>
<p>ist jemandem von Euch schon einmal die Panne unterlaufen, eine Nachricht oder die Antwort auf eine E-Mail unbeabsichtigt an alle zu versenden?<br />
<img class="aligncenter size-medium wp-image-5954" src="http://blog.new-in-town.com/wp-content/uploads/2012/01/An-Alle2-300x102.jpg" alt="" width="300" height="102" /><br />
In der vergangenen Woche haben sich die Mitarbeiter der Parlamentarier gegenseitig mit „Nachrichten an alle“ bombardiert und damit einen elektronischen Nachrichtenstau verursacht. Angefangen hat alles mit einer Mail der Bundestagsverwaltung, die dar&#252;ber informiert hat, dass die neue Ausgabe des „K&#252;rschner-Handbuchs“, das Nachschlagewerk f&#252;r Abgeordnete, vorliege. Dieses k&#246;nne jederzeit im Info-B&#252;ro abgeholt werden, hie&#223; es weiter.</p>
<p></p>
<p>Kurze Zeit sp&#228;ter bat eine Abgeordnete ihre Kollegin per Mail, ihr eine Ausgabe mitzubringen. So weit so gut. Leider unterlief der Politikerin die kleine Panne, diese Bitte ebenfalls an alle zu versenden. Nach und nach bekam sie Mitbring-Angebote und andere Reaktionen auf diesen Irrl&#228;ufer und immer mehr Abgeordnete, Ex-Abgeordnete und Sekretariate fanden Gefallen dran, sich am E-Mail-Verkehr zu beteiligen. So wurden letztlich auch Karten f&#252;r ein Handballspiel verlost, Wetterinformationen ausgetauscht und Sportveranstaltungen beurteilt. „Ach, ist das spannend!“, schrieben andere. Als das Netz zusammenzubrechen drohte, schaltete sich die Bundestagsverwaltung ein. Wieder mit einer Mail an alle. Darin hie&#223; es: „Aufgrund des derzeitigen Mi&#223;brauchs des E-Mailsystems k&#246;nnen Zustellverz&#246;gerungen von bis zu 30 Minuten auftreten &#8230;&#8221;</p>
<p>Wie schnell kann es passieren, dass zum Versenden einer E-Mail anstelle von „FW“ auf „RE“ geklickt wird oder umgekehrt. „Antworten“ oder „Antworten an alle“ ist ebenfalls ein nicht gerade seltenes Missgeschick. Das kann mitunter ganz sch&#246;n peinlich werden.</p>
<p>Genauso vorsichtig sollte man auf Community-Portalen sein. Wer hat nicht schon von Geburtstagspartys via <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Facebook">Facebook</a> geh&#246;rt, bei denen es ungewollt zu einem Polizeiaufgebot gekommen ist. Warum? Weil das Geburtstagskind die Einladung in Facebook gepostet hat. Nicht „an alle <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Freunde">Freunde</a>“, sondern „an alle“, und zwar wirklich an alle User. So fanden sich im <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Sommer">Sommer</a> 2011 beispielsweise 1.600 Geburtstagsg&#228;ste bei der Feier der 16-j&#228;hrigen Thessa in <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Hamburg">Hamburg</a> ein, um gemeinsam zu feiern. Da reichte das Kaffeegeschirr nicht aus und mit dem Kuchenbacken kam die Jugendliche bestimmt auch nicht mehr nach.</p>
<p>In Wuppertal kam es ebenfalls im Sommer 2011 zu einem Gro&#223;einsatz der Polizei mit mehreren Festnahmen, nachdem ein anonymer Initiator folgende Nachricht an alle in Facebook postete: „Bis zum heutigen Tag war es nur ein Geheimtipp: Die allj&#228;hrliche ‘Ascheweg Night’ im Zentrum von Wuppertal-Ronsdorf. Ab sofort ist sie eine &#246;ffentlich bekanntgegebene Party!“ Dieser Aufruf war zwar kein Versehen, eher ein Gag, doch lief dieser ebenfalls vollkommen aus dem Ruder. Auch hier meldeten sich &#252;ber 1.600 Partyhungrige an, tats&#228;chlich gekommen sind allerdings „nur“ 800 G&#228;ste. Dennoch kam es zu Randale, Sachbesch&#228;digungen und Personensch&#228;den. Wer zahlt f&#252;r einen solchen Polizeieinsatz? Wenn der Initiator nicht zur Verantwortung gezogen werden kann, sind es die Steuerzahler, die daf&#252;r in die Tasche greifen m&#252;ssen.</p>
<p>Einem Azubi kostete ein &#246;ffentlicher Eintrag einmal seine Ausbildungsstelle. Er hatte sich auf der Arbeit krank gemeldet und war so ungeschickt, in Facebook zu <a href="http://blog.new-in-town.com?s=posten">posten</a>: „Beim Arzt gewesen, gelben Urlaubsschein bekommen, gleich geht’s auf in den S&#252;den.“ Der Chef antwortete ihm: „Sie k&#246;nnen auch l&#228;nger dort bleiben. Sie werden in K&#252;rze sehr viel Zeit haben.“</p>
<p>Aber das kann ja zum Gl&#252;ck bei <a href="http://blog.new-in-town.com?s=new-in-town">new-in-town</a> so schnell nicht passieren &#8230;</p>
<p>Eure <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Katja">Katja</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zehn Jahre Euro</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 09:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<br/>Hallo nities,
der Euro hat Geburtstag. Grund genug, ihm ein paar Zeilen zu widmen.

Habt Ihr Euch eigentlich mittlerweile an den Euro gew&#246;hnt oder wollt Ihr immer noch die gute alte D-Mark zur&#252;ck? Laut einer Studie des Focus Money vom September 2011 wollen n&#228;mlich etwa die H&#228;lfte der Bundesb&#252;rger die D-Mark zur&#252;ck und das liegt sicher nicht am netten L&#228;cheln der Politiker, K&#252;nstler und Wissenschaftler, die die D-Mark-Scheine zieren.

Dabei ist die Idee einer einheitlichen europ&#228;ischen W&#228;hrung, die den Handel zwischen den Mitgliedstaaten der Europ&#228;ischen Wirtschaftsgemeinschaft erleichtern sollte, nicht erst vor 10, 15 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Hallo nities,</p>
<p>der <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Euro">Euro</a> hat <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Geburtstag">Geburtstag</a>. Grund genug, ihm ein paar Zeilen zu widmen.</p>
<p></p>
<p>Habt Ihr Euch eigentlich mittlerweile an den Euro gew&#246;hnt oder wollt Ihr immer noch die gute alte <a href="http://blog.new-in-town.com?s=D-Mark">D-Mark</a> zur&#252;ck? Laut einer <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Studie">Studie</a> des Focus Money vom September 2011 wollen n&#228;mlich etwa die H&#228;lfte der Bundesb&#252;rger die D-Mark zur&#252;ck und das liegt sicher nicht am netten L&#228;cheln der Politiker, K&#252;nstler und Wissenschaftler, die die D-Mark-Scheine zieren.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5931" style="border-image: initial; border-width: 5px; border-color: white; border-style: solid;" src="http://blog.new-in-town.com/wp-content/uploads/2012/01/10-Euro-300x159.jpg" alt="" width="300" height="159" /></p>
<p>Dabei ist die Idee einer einheitlichen europ&#228;ischen W&#228;hrung, die den Handel zwischen den Mitgliedstaaten der Europ&#228;ischen Wirtschaftsgemeinschaft erleichtern sollte, nicht erst vor 10, 15 Jahren entstanden. Erstmals wurde 1970 von einer Expertenkommission unter Leitung des damaligen luxemburgischen Premierministers Pierre Werner der sogenannte Werner-Plan vorgeschlagen. Dieser sah vor, bis 1980 in der damaligen Europ&#228;ischen Gemeinschaft eine W&#228;hrungsunion einzurichten und eine einheitliche W&#228;hrung einzuf&#252;hren. Die Bem&#252;hungen scheiterten jedoch immer wieder, unter anderem, weil es schwierig war, sich in dem internationalen W&#228;hrungssystem auf einen festen Wechselkurs zu einigen.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5935" style="border-image: initial; border-width: 5px; border-color: white; border-style: solid;" src="http://blog.new-in-town.com/wp-content/uploads/2012/01/10_DM_neu1-300x149.jpg" alt="" width="300" height="149" /></p>
<p>Der Wechselkurs ist es auch, der die B&#252;rger verunsichert. Wieviel ist mein Geld noch wert? Werde ich durch den Euro abgezockt? Ist nun alles teurer?<br />
Viele Bundesb&#252;rger rechnen selbst zehn Jahre nach Einf&#252;hrung des Euros noch immer in DM um. Kostet beispielsweise eine Tasse Milchkaffee in einem Bistro 3,90 Euro, so h&#228;tte man sich den f&#252;r 7,80 DM ganz sicher nicht gekauft.</p>
<p>Gerd von Vangerow, ein politisch aktiver Rentner aus Unterfranken, auch „Spessart-Rebell“ genannt, hat sogar eigens eine Partei gegr&#252;ndet, die das Ziel verfolgt, die D-Mark wieder einzuf&#252;hren. „Der Euro-Frust war nie gr&#246;&#223;er. Jetzt ist doch der beste Zeitpunkt f&#252;r diese Partei“, sagt der Rentner und nannte seine Partei „Die Deutsche-Mark-Partei“.</p>
<p>Als „Spielgeld“ haben viele Bundesb&#252;rger den Euro zur Einf&#252;hrung abwertend bezeichnet. Ungewohnt sachlich empfanden wir das Design. Die Scheine zeigen fiktive Motive der europ&#228;ischen Architektur, jeweils aus verschiedenen kunstgeschichtlichen Epochen.</p>
<p>Ist es nur eine Frage der Gestaltung, dass jeder zweite Bundesb&#252;rger sich noch immer nicht mit dem Euro anfreunden kann? Spielen Erinnerungen eine Rolle, ein Hauch von Nostalgie? Ist durch den Euro tats&#228;chlich alles teurer geworden, w&#228;ren die Preise im Laufe der Zeit durch die Inflation nicht sowieso angestiegen? Ist es nicht leichter, wenn man an vielen Urlaubsorten kein Geld mehr wechseln muss?</p>
<p>Seid Ihr Bef&#252;rworter des Euro oder eher Gegner?<br />
Meint Ihr, die D-Mark kommt tats&#228;chlich irgendwann zur&#252;ck?<br />
W&#252;rdet Ihr die „Deutsche-Mark-Partei“ w&#228;hlen?</p>
<p><a href="http://blog.new-in-town.com/2010/katja-braun-schreibt-ein-buch-ueber-ihre-community-erlebnisse" target="_blank">Eure <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Katja">Katja</a></a></p>
<div id="tweetbutton5930" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.new-in-town.com%2F2012%2Fzehn-jahre-euro%2F%3Fpiwik_campaign%3Dnew-in-town%2BBlog%26amp%3Bpiwik_kwd%3DKatja%2BBraun&amp;via=new_in_town&amp;text=Zehn%20Jahre%20Euro&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=vertical&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.new-in-town.com%2F2012%2Fzehn-jahre-euro%2F%3Fpiwik_campaign%3Dnew-in-town%2BBlog%26amp%3Bpiwik_kwd%3DKatja%2BBraun" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.new-in-town.com/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Man trifft sich immer zweimal – auch bei NIT</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 08:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Katja]]></category>
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		<description><![CDATA[<br/>Hallo nities, 
wer schon l&#228;nger Mitglied bei NIT ist, der hat irgendwann genug – genug Freunde meine ich nat&#252;rlich!   Zumindest sollte es so sein. Irgendwann sollte man einen festen Freundeskreis gefunden haben. Diese Freundschaften sollte man pflegen und nicht st&#228;ndig auf der rastlosen Suche nach neuen Bekannten sein. Sonst ist vielleicht doch irgendwas schief gelaufen. 
So geht es auch mir. Ich habe mir einen festen Freundeskreis aufgebaut. Teilweise – nat&#252;rlich mit der Hilfe von NIT. Dennoch st&#246;bere ich hin und wieder die Pinnwand durch, ob mich da nicht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Hallo nities, </p>
<p>wer schon l&#228;nger Mitglied bei NIT ist, der hat irgendwann genug – genug <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Freunde">Freunde</a> meine ich nat&#252;rlich! <img src='http://blog.new-in-town.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Zumindest sollte es so sein. Irgendwann sollte man einen festen Freundeskreis gefunden haben. Diese <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Freundschaften">Freundschaften</a> sollte man pflegen und nicht st&#228;ndig auf der rastlosen Suche nach neuen Bekannten sein. Sonst ist vielleicht doch irgendwas schief gelaufen. </p>
<p>So geht es auch mir. Ich habe mir einen festen Freundeskreis aufgebaut. Teilweise – nat&#252;rlich mit der <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Hilfe">Hilfe</a> von NIT. Dennoch st&#246;bere ich hin und wieder die <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Pinnwand">Pinnwand</a> durch, ob mich da nicht doch noch was interessiert. Es kann auch sein, das ich selber eine Anzeige f&#252;r eine bestimmte Freizeitaktivit&#228;t aufgebe. Das tu ich meistens f&#252;r Unternehmungen, die ich zusammen mit meinen Freunden machen m&#246;chte und woran noch andere Leute teilnehmen k&#246;nnen. Das w&#228;ren beispielsweise Brunchs, ein gem&#252;tliches Zusammensein in einer Bar oder ein Kinobesuch. </p>
<p>Man erlebt immer wieder, dass man „neue“ Leute bereits kennt oder Freunde von einem kennen sie. Man trifft sich beispielsweise in einer Gruppe und ein Drittel der Leute reagiert mit: „Ach Hallo Chris“, „Tach Tanja&#8221; oder „Bist du nicht die Tine?“ Ja, nities sind gar nicht so unbekannt in einer neuen <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Stadt">Stadt</a>. Sie kennen komischerweise ziemlich viele Leute. <img src='http://blog.new-in-town.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Mir ist neulich was Lustiges passiert: Eine Anzeige sprach mich besonders an. Eine Anja suchte in Hessen Leute, um gemeinsam <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Kloatscheeten">Kloatscheeten</a> zu gehen. Man muss dazu sagen, dass Kloatscheeten eine Sportart ist, die eigentlich nur in einer bestimmten Region gespielt wird und das ist die Region, aus der ich stamme, n&#228;mlich die Grafschaft Bentheim zwischen Emsland und Westfalen. So war es doch ziemlich ungew&#246;hnlich, in Hessen auf so eine Anzeige zu sto&#223;en. Heimatgef&#252;hle wurden aktiviert, Erinnerungen kamen hoch. Da m&#246;chte ich mitmachen, dachte ich. So nahm ich Kontakt mit Anja auf. Prompt kam eine Nachricht zur&#252;ck. Sie schrieb, dass sich bereits einige Leute gemeldet h&#228;tten und wir uns alle am kommenden Sonntag gegen 11 Uhr am Oberforsthaus treffen w&#252;rden. Ich war guter Dinge und recht gespannt, was auf mich zukommen w&#252;rde. </p>
<p>Am Tag X, einem wundersch&#246;nen <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Winter">Winter</a>-Sonntag war ich die Erste, die sich an der verabredeten Stelle einfand. Anja kam gleich nach mir. Sie zog einen Bollerwagen hinter sich her, auf dem sich einige Getr&#228;nke, meist Hochprozentiges aber auch Tee, einige belegte Br&#246;tchen und zwei Kloats befanden. Das sind etwa 380 bis 450 Gramm schwere und 40 bis 45 Millimeter dicke Scheiben im Durchmesser von 70 bis 80 mm. In der Mitte befindet sich ein Bleikern. </p>
<p>Hier die Kurzform der Spielregel:<br />
Man bildet zwei Mannschaften, die bei einem Spaziergang auf unbefahrenen Wegen je ein so’n Ding vor sich herrollen. An Weggabelungen und Kreuzungen sowie bei Lust und Laune werden zur „St&#228;rkung“ Pausen eingelegt. Alle W&#252;rfe werden gez&#228;hlt. Die Mannschaft, die mit den wenigsten W&#252;rfen das Ziel erreicht ist Sieger. Am Ende des Spiels wird durch W&#252;rfe auf eine leere Flasche noch die K&#246;nigin oder der K&#246;nig ermittelt. Sieger ist, wer die Flasche dabei zerbricht. Zum Abschluss geht man in eine Gastst&#228;tte, in der man Gr&#252;nkohl mit deftigem Fleisch und Mettwurst isst. Nat&#252;rlich gilt es auch den Durst zu l&#246;schen.</p>
<p>Anja und ich begr&#252;&#223;ten uns und kamen sofort ins Gespr&#228;ch. Ich wollte doch unbedingt wissen, woher sie das Spiel kannte. Siehe da, sie kam aus dem Emsland. Die Welt ist klein. Nach und nach trafen die anderen ein. Acht Leute w&#252;rden wir sein, wenn alle kommen, teilte Anja mir mit.</p>
<p>Auf einmal dachte ich, ich tr&#228;ume. Pl&#246;tzlich stand ein mir bekanntes Gesicht vor uns. Ralf aus meiner damaligen Nachbarschaft. Das gibt es doch gar nicht!? Jahre nicht gesehen und doch sofort wieder erkannt!!! <img src='http://blog.new-in-town.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Ralf schaute mich genauso verdutzt an. „Du hier?“ Da zieht man 350 Kilometer weit weg und l&#228;uft sich nach Jahren einfach so wieder &#252;ber den Weg, bei <a href="http://blog.new-in-town.com?s=new-in-town">new-in-town</a>. Einfach unglaublich.  </p>
<p>Nat&#252;rlich war das wieder ein toller Tag. Ralf wurde am Ende sogar Kloat-K&#246;nig. Meine W&#252;rfe waren nicht besonders erw&#228;hnenswert, aber darauf kommt es ja nicht so an. Neue Leute, bekannte Leute, Wintersonne, <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Sport">Sport</a> und Spa&#223;. Aber dass ich &#252;ber new-in-town sogar irgendwann mal einen Nachbarn aus meiner Kindheit wieder treffen w&#252;rde, daran habe ich ja im Leben nicht geglaubt!!! Ja, man trifft sich wirklich immer zwei Mal. <img src='http://blog.new-in-town.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Ist Euch so etwas auch schon mal passiert? </p>
<p>Eure <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Katja">Katja</a> </p>
<div id="tweetbutton5922" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.new-in-town.com%2F2012%2Fman-trifft-sich-immer-zweimal-auch-bei-nit%2F%3Fpiwik_campaign%3Dnew-in-town%2BBlog%26amp%3Bpiwik_kwd%3DKatja%2BBraun&amp;via=new_in_town&amp;text=Man%20trifft%20sich%20immer%20zweimal%20%E2%80%93%20auch%20bei%20NIT&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=vertical&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.new-in-town.com%2F2012%2Fman-trifft-sich-immer-zweimal-auch-bei-nit%2F%3Fpiwik_campaign%3Dnew-in-town%2BBlog%26amp%3Bpiwik_kwd%3DKatja%2BBraun" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.new-in-town.com/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>new-in-town wird international</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 16:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Seit 1999 gibt es new-in-town f&#252;r die L&#228;nder Deutschland, &#214;sterreich und die Schweiz, bekannt als D-A-CH L&#228;nder. Die Beschr&#228;nkung l&#228;sst sich leicht erkl&#228;ren: Bereits in der fr&#252;hen Phase des Internets war new-in-town ortsbezogen, d.h. man konnte basierend auf der PLZ Mitglieder und Pinnwand-Eintr&#228;ge aus dem &#246;rtlichen Umfeld finden (probier das mal bei Facebook). Dazu bedarf es Daten im Hintergrund. Nun haben wir mit Google Maps die M&#246;glichkeit gefunden und genutzt, dies f&#252;r jeden Ort der Welt zu erm&#246;glichen.

Bei der Anmeldung oder beim Hinzuf&#252;gen von weiteren Orten, ob aktuelle oder ehemalige ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Seit 1999 gibt es <a href="http://blog.new-in-town.com?s=new-in-town">new-in-town</a> f&#252;r die L&#228;nder <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Deutschland">Deutschland</a>, &#214;sterreich und die Schweiz, bekannt als D-A-CH L&#228;nder. Die Beschr&#228;nkung l&#228;sst sich leicht erkl&#228;ren: Bereits in der fr&#252;hen Phase des Internets war new-in-town ortsbezogen, d.h. man konnte basierend auf der PLZ Mitglieder und <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Pinnwand">Pinnwand</a>-Eintr&#228;ge aus dem &#246;rtlichen Umfeld finden (probier das mal bei <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Facebook">Facebook</a>). Dazu bedarf es <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Daten">Daten</a> im Hintergrund. Nun haben wir mit <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Google">Google</a> Maps die M&#246;glichkeit gefunden und genutzt, dies f&#252;r jeden Ort der Welt zu erm&#246;glichen.</p>
<p></p>
<p>Bei der Anmeldung oder beim Hinzuf&#252;gen von weiteren Orten, ob aktuelle oder ehemalige Wohnorte wird die Google Karte angeboten. Mit modernen Browsern kann man seine eigene Position anzeigen lassen und &#252;bernehmen oder einfach Land, PLZ und Ort eingeben und auf der Karte anzeigen lassen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.new-in-town.com/wp-content/uploads/2012/01/Ort-hinzuf&#252;gen.jpg"><img class="size-medium wp-image-5916 aligncenter" style="border-image: initial; border-width: 5px; border-color: white; border-style: solid;" title="Ort hinzuf&#252;gen" src="http://blog.new-in-town.com/wp-content/uploads/2012/01/Ort-hinzuf&#252;gen-300x245.jpg" alt="" width="300" height="245" /></a></p>
<p>Ebenso l&#228;sst sich der Marker auf der Karte bewegen und kann auf die gew&#252;nschte Position verschoben werden.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Deine <a title="Lisa" href="http://youtu.be/W4sDShaR-w8" target="_blank">Lisa</a></p>
<p>F&#252;r Fragen stehe ich unter <a href="mailto:lisa@new-in-town.com" target="_blank"><a href="mailto:li%73%61&#64;&#110;&#101;%77-%69&#110;%2dt%6fw&#110;%2e&#99;om">&#108;i&#115;&#97;&#64;ne&#119;&#45;i&#110;-&#116;&#111;&#119;&#110;.&#99;om</a></a> zur Verf&#252;gung. PS: Manche bestehenden Daten konnten nicht automatisch einer Position in der Google Karte zugeordnet werden. Falls die Pinnwand oder die Mitgliedersuche nicht die gew&#252;nschten Ergebnisse liefern, bitte einfach melden.</p>
<div id="tweetbutton5915" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.new-in-town.com%2F2012%2Fnew-in-town-wird-international%2F%3Fpiwik_campaign%3Dnew-in-town%2BBlog%26amp%3Bpiwik_kwd%3DKatja%2BBraun&amp;via=new_in_town&amp;text=new-in-town%20wird%20international&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=vertical&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.new-in-town.com%2F2012%2Fnew-in-town-wird-international%2F%3Fpiwik_campaign%3Dnew-in-town%2BBlog%26amp%3Bpiwik_kwd%3DKatja%2BBraun" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.new-in-town.com/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Erste, was Beamte machen, hei&#223;t &#8220;A.A.&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 15:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Katja]]></category>
		<category><![CDATA[new-in-town]]></category>
		<category><![CDATA[Abkürzungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Servus nities,
Abk&#252;rzungen sind eine gute Sache. Bei einer SMS oder in Mails spart man damit kostbare Zeilen und vor allem spart man Zeit. Also reduziert man bei der schriftlichen Kommunikation an W&#246;rtern, wo es nur geht: „CU“ f&#252;r „See you“ oder „LG“ f&#252;r „Liebe Gr&#252;&#223;e“ und auch „xo“ f&#252;r „Umarmung und K&#252;sschen“ oder „4U“ als „f&#252;r dich“ d&#252;rften den meisten Menschen bekannt sein. Abk&#252;rzungen gibt es unendlich viele und wir alle nutzen t&#228;glich welche.

Etwas schwieriger wird es manchmal, wenn verschiedene Branchen zusammentreffen. Unterschiedliche Berufszweige verwenden die gleichen Abk&#252;rzungen f&#252;r verschiedene ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Servus nities,</p>
<p>Abk&#252;rzungen sind eine gute Sache. Bei einer <a href="http://blog.new-in-town.com?s=SMS">SMS</a> oder in Mails spart man damit kostbare Zeilen und vor allem spart man Zeit. Also reduziert man bei der schriftlichen <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Kommunikation">Kommunikation</a> an W&#246;rtern, wo es nur geht: „CU“ f&#252;r „See you“ oder „LG“ f&#252;r „Liebe Gr&#252;&#223;e“ und auch „xo“ f&#252;r „Umarmung und K&#252;sschen“ oder „4U“ als „f&#252;r dich“ d&#252;rften den meisten Menschen bekannt sein. Abk&#252;rzungen gibt es unendlich viele und wir alle nutzen t&#228;glich welche.</p>
<p></p>
<p>Etwas schwieriger wird es manchmal, wenn verschiedene Branchen zusammentreffen. Unterschiedliche Berufszweige verwenden die gleichen Abk&#252;rzungen f&#252;r verschiedene Dinge. Schreibt man in einem B&#252;ro beispielsweise „Bitte RR bei Sowieso“ auf einen gelben Post-It und klebt diesen an den Monitor der Kollegin, so wei&#223; diese, sie hat jemanden zur&#252;ckzurufen. Arbeitet man hingegen in einer Arztpraxis, kann diese Notiz verwirrend sein, denn „RR“ bedeutet hier vorwiegend Riva-Rocci, die Blutdruckmessung: „Bitte Blutdruck messen bei Sowieso“, k&#246;nnte also verstanden werden, anstelle „Sowieso zur&#252;ckzurufen“. In anderen Bereichen bedeutet „RR“ beispielsweise „Rennrad“ oder „Rolls-Royce“ sowie „R&#252;ckgaberecht“.<br />
Alleine f&#252;r die Abk&#252;rzung „RR“ gibt es laut Wikipedia um die 30 Bedeutungen. Um noch mal auf die &#196;rzte zur&#252;ckzukommen. Wer beim Zahnarzt arbeitet, sollte neben dem „RR“ auch die Abk&#252;rzung „OK“ beachten. Das hei&#223;t n&#228;mlich nicht „okay“, sondern „Oberkiefer“. Bei der Polizei hei&#223;t „OK“ wiederum „Organisierte Kriminalit&#228;t“. Was w&#252;rde ein Zahnarzt wohl zu einer Notiz seiner Angestellten sagen, auf der steht: „Bitte OK geben f&#252;r RR bei Herrn Sowieso.“ <img src='http://blog.new-in-town.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>„ET“ steht nicht immer f&#252;r das au&#223;erirdische Wesen, sondern hei&#223;t im Journalismus „Erscheinungstermin“. Im <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Sport">Sport</a> hei&#223;t es auch „Eigentor“, um nur einige Bedeutungen zu nennen.</p>
<p>Kennt Ihr „BR“? Wer im B&#252;ro arbeitet, dem ist der Begriff unter „Bitte R&#252;cksprache“ bekannt. Es ist aber auch die Abk&#252;rzung f&#252;r den „Bayrischen Rundfunk“.</p>
<p>Um noch mal auf den Chirurgen zur&#252;ckzukommen. So kann beispielsweise in der Akte stehen: „M.E kann die ME durchgef. werden.“<br />
Zwei fast gleiche Abk&#252;rzungen in einem kurzen Satz? Soll hei&#223;en: „Meines Erachtens kann die Metallentfernung durchgef&#252;hrt werden.“</p>
<p>Lustig ist es bei den Beamten. Das Erste, was sie tun, wenn ein neuer Fall auf den Tisch flattert, sie legen eine Akte an. Das wird dann sofort auch vermerkt mit der Abk&#252;rzung „A.a.“ f&#252;r „Akte angelegt“. Wem das nicht gef&#228;llt, der darf den Vorgang selbstverst&#228;ndlich auch vollst&#228;ndig ausschreiben. In dem Fall sieht es vielleicht etwas besser aus, als einfach AA zu machen, &#228;hm zu schreiben. <img src='http://blog.new-in-town.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber nicht nur die Abk&#252;rzungen haben es uns angetan, auch die englische Sprache ist aus unseren B&#252;ros nicht mehr wegzudenken. Durch den Anglizismus gehen wir in „Meetings“ statt in Besprechungen oder halten „Briefings“ ab, wenn wir nicht so viel Zeit haben. Wir t&#228;tigen „Calls“ anstelle von Telefongespr&#228;chen. Wenn wir nicht mehr weiter wissen im „Business“, dann schicken wir vielleicht eine „Mail“ herum, laden zu einem „Brainstorming“. Manchmal wollen wir auch nur locker zusammentreffen, dann laden wir ein zu einem „Get Together“. Vielleicht gibt es auch hin und wieder ein richtig tolles „Event“ oder wir d&#252;rfen an einem „Workshop“ teilnehmen. Da „loggen“ wir uns dann schnell in unseren „Account“ ein und „mailen“ den Kolleginnen und Kollegen: „CU@8am, XO“.<br />
Und das Jugend-Unwort des Jahres 2011 ist im Gegensatz zum Vorjahr nun der englischsprachige Begriff „Swag“.</p>
<p>Na ja, man muss mit der Zeit gehen, sonst geht man mit der Zeit. Das gilt wohl auch f&#252;r die Verst&#228;ndigung hierzulande. <img src='http://blog.new-in-town.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>CU, <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Eure+Katja">Eure <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Katja">Katja</a></a></p>
<div id="tweetbutton5907" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.new-in-town.com%2F2012%2Fbei-den-beamten-heist-der-erste-vorgang-a-a%2F%3Fpiwik_campaign%3Dnew-in-town%2BBlog%26amp%3Bpiwik_kwd%3DKatja%2BBraun&amp;via=new_in_town&amp;text=Das%20Erste%2C%20was%20Beamte%20machen%2C%20hei%26%23223%3Bt%20%26%238220%3BA.A.%26%238221%3B&amp;related=&amp;lang=en&amp;count=vertical&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.new-in-town.com%2F2012%2Fbei-den-beamten-heist-der-erste-vorgang-a-a%2F%3Fpiwik_campaign%3Dnew-in-town%2BBlog%26amp%3Bpiwik_kwd%3DKatja%2BBraun" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.new-in-town.com/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zum Jahreswechsel</title>
		<link>http://blog.new-in-town.com/2011/zum-jahreswechsel/?piwik_campaign=new-in-town+Blog&#038;piwik_kwd=Katja+Braun</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 14:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Silvester]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Hallo nities, 
schon wieder ist ein Jahr herum und es ist wieder zu schnell vergangen. Wie so oft zum Jahreswechsel &#252;berkommen den einen oder anderen vielleicht Gedanken &#252;ber die zur&#252;ckliegenden zw&#246;lf Monate. War es ein gutes Jahr? War es ein schlechtes Jahr? Gedanken an das, was man eigentlich anders h&#228;tte machen wollen, an das, was nicht so gut gelaufen ist aber auch an das, was sich an W&#252;nschen erf&#252;llt hat. Es gab Erfolge und Niederlagen, vielleicht ganz gro&#223;e Ver&#228;nderungen, einen Jobwechsel, Umzug, Familienzuwachs. Jeder hat dazu seine eigene Geschichte. Auch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Hallo nities, </p>
<p>schon wieder ist ein Jahr herum und es ist wieder zu schnell vergangen. Wie so oft zum <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Jahreswechsel">Jahreswechsel</a> &#252;berkommen den einen oder anderen vielleicht Gedanken &#252;ber die zur&#252;ckliegenden zw&#246;lf Monate. War es ein gutes Jahr? War es ein schlechtes Jahr? Gedanken an das, was man eigentlich anders h&#228;tte machen wollen, an das, was nicht so gut gelaufen ist aber auch an das, was sich an W&#252;nschen erf&#252;llt hat. Es gab Erfolge und Niederlagen, vielleicht ganz gro&#223;e Ver&#228;nderungen, einen Jobwechsel, <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Umzug">Umzug</a>, Familienzuwachs. Jeder hat dazu seine eigene Geschichte. Auch denken wir an Menschen, die uns in dem Jahr begleitet haben; welche, die gingen und welche, die neu in unser Leben getreten sind. An keinem anderen Tag im Jahr nehmen sich die Menschen mehr f&#252;r die <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Zukunft">Zukunft</a> vor. Meist sind es Vorhaben, wie wir zuk&#252;nftig etwas besser oder anders machen wollen und diese Erwartungen an uns selber stecken wir allzu oft zu hoch. </p>
<p>Die Lieblings-Vors&#228;tze sind immer noch mit dem Rauchen aufzuh&#246;ren, abzunehmen oder mehr <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Sport">Sport</a> zu treiben. Laut einer <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Studie">Studie</a> w&#228;chst die <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Chance">Chance</a>, seine Vors&#228;tze einhalten zu k&#246;nnen, wenn man bereits zwei Wochen durchgehalten hat.<br />
Aber es geht auch ganz ohne Vors&#228;tze. Meist sind diese n&#228;mlich schon nach weniger als 14 Tagen vergessen. <img src='http://blog.new-in-town.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Apropos Vors&#228;tze und W&#252;nsche. Mit meinen NIT-Freunden habe ich in der Silvesternacht einen ungew&#246;hnlichen Gottesdienst besucht (in einem Weinkeller mit fetziger <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Musik">Musik</a>). Dabei ging es um genau dieses Thema. Die <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Veranstaltung">Veranstaltung</a> stand n&#228;mlich unter dem Motto „Tr&#228;um weiter“. (Eigentlich verbindet man mit dieser Aufforderung ja eher eine negative Aussage im Sinne von „Vergiss es“ oder „Wovon tr&#228;umst Du nachts“.) Doch die Pfarrerin erz&#228;hlte uns eine Geschichte, ihre pers&#246;nliche Geschichte, und davon, dass sie nie aufgeh&#246;rt hat zu tr&#228;umen. </p>
<p><img src="http://blog.new-in-town.com/wp-content/uploads/2011/12/Band1-300x80.jpg" alt="" width="300" height="80" class="aligncenter size-medium wp-image-5904" /></p>
<p>Als Kind, so sagte sie, h&#228;tte sie von einem <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Beruf">Beruf</a> getr&#228;umt, der sie mit Menschen verbindet. Sie fand so einen Job. Dann tr&#228;umte sie von einem Mann und Kindern und bekam auch das. Es folgten das <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Haus">Haus</a> mit Garten und ein paar gl&#252;ckliche Jahre. Doch dann kam irgendwann in ihrem Leben eine Phase, in der die Tr&#228;ume zerplatzten. Alles schien kaputt zu gehen. Sie begann, an ihrem Glauben zu zweifeln. Doch auch diese Phase ging irgendwann vorbei, es tauchten neue Ziele auf und jetzt w&#252;rde sie wieder tr&#228;umen k&#246;nnen. Es sei wichtig, Ziele und Tr&#228;ume zu haben und sich nicht davon abbringen zu lassen. Oftmals sei es schwer, Tr&#228;ume vor der Welt zu verteidigen. Auch k&#246;nnen diese sich ver&#228;ndern, in eine andere Richtung laufen, doch man sollte nie aufh&#246;ren zu tr&#228;umen. Mit der Aufforderung, uns in den folgenden Tagen morgens nach dem Aufstehen noch einmal hinzusetzen und bewusst zehn Minuten lang zu tr&#228;umen, wurden wir in das neue Jahr geschickt. Das ist doch eine sch&#246;ne Aufgabe. Das neue Jahr mit einem Traum zu begr&#252;&#223;en und darauf hinzuarbeiten, diesen wahr werden zu lassen. </p>
<p>Ich w&#252;nsche Euch ein gutes Jahr 2012 und dass Ihr Eure Tr&#228;ume findet und leben k&#246;nnt. </p>
<p>Eure <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Katja">Katja</a> </p>
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		<title>Zum Konsum gen&#246;tigt</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 07:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Servus nities, 
bei meinen letzten Weihnachteink&#228;ufen fiel mir auf, dass es den Verk&#228;ufern anscheinend immer noch nicht genug ist, was wir konsumieren. St&#228;ndig soll es mehr sein. 
Mit einigerma&#223;en gut gef&#252;llter Geldb&#246;rse verlies ich am fr&#252;hen Nachmittag das Haus. Da ich immer noch nicht alle Mitbringsel beisammen hatte, war es jetzt, einige Tage vor Weihnachten h&#246;chste Zeit, die Geschenke zu besorgen. Ich kann ja nicht immer nur etwas backen. Das ist zwar ganz nett, selbstgemacht und einmalig, doch es gibt auch Menschen, denen ich etwas anderes schenken wollte. Auch „handfeste“ ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Servus nities, </p>
<p>bei meinen letzten Weihnachteink&#228;ufen fiel mir auf, dass es den Verk&#228;ufern anscheinend immer noch nicht genug ist, was wir konsumieren. St&#228;ndig soll es mehr sein. </p>
<p>Mit einigerma&#223;en gut gef&#252;llter Geldb&#246;rse verlies ich am fr&#252;hen Nachmittag das <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Haus">Haus</a>. Da ich immer noch nicht alle Mitbringsel beisammen hatte, war es jetzt, einige Tage vor <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Weihnachten">Weihnachten</a> h&#246;chste Zeit, die <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Geschenke">Geschenke</a> zu besorgen. Ich kann ja nicht immer nur etwas backen. Das ist zwar ganz nett, selbstgemacht und einmalig, doch es gibt auch Menschen, denen ich etwas anderes schenken wollte. Auch „handfeste“ Gr&#252;&#223;e per Post – anstelle virtuell &#8211; wollte ich versenden.<br />
So dr&#228;ngte ich mich in einem Einkaufszentrum zuerst in ein Schreibwarengesch&#228;ft mit &#228;hnlich klingendem <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Namen">Namen</a> wie eine amerikanische Fast-Food-Kette. So richtig sch&#246;ne Karten fand ich spontan leider nicht. Dazu war ich einfach zu sp&#228;t dran. W&#228;hrend eine Dame den einen Drehst&#228;nder zu schnell drehte, hielt eine andere den ihren eine Ewigkeit fest. Dennoch fand ich ein paar witzige Exemplare im selben Fach hinter langweilig aussehenden Karten. Das ist das Gl&#252;ck, welches einem bei Drehst&#228;ndern oft widerf&#228;hrt. Jemand dreht weiter und ein anderer steckt die zur Beurteilung entnommene Karte einfach woanders dazu. Gl&#252;cklich mit meinen Funden, quetschte ich mich durchs Gedr&#228;nge zum anderen Ende des L&#228;dchens, wo Geschenkpapier und Schleifen lagen. Hier gab es noch viel Auswahl, ich fand schnell etwas und reihte mich anschlie&#223;end in eine der Schlangen vor den beiden Kassen ein.<br />
Noch bevor ich selber dran kam, h&#246;rte ich die beiden eifrigen Verk&#228;uferinnen jeden Kunden vor dem Kassieren fragen, ob sie denn noch Gold- und Silberstifte br&#228;uchten und nicht zu vergessen, dass sie eine sch&#246;ne Weihnachts-CD im Angebot h&#228;tten. Wie nervig dachte ich. In diesem Papier-Fachgesch&#228;ft wird man das ganze Jahr &#252;ber gefragt, ob man noch etwas zus&#228;tzlich br&#228;uchte. Aber zu Weihnachten wird der Kunde gleich auf zwei Angebote hingewiesen. Ich habe mal in einem Fotoladen gearbeitet, wo wir so was auch machen mussten. Mir war das &#8211; als Verk&#228;ufer &#8211; immer ziemlich unangenehm. „Brauchen Sie noch Fotoecken?“, „Haben Sie noch Batterien?“<br />
Als Kunde empfinde ich es als sehr l&#228;stig. So waren meine ersten Worte nach dem freundlichen „Hallo“ an der Kasse: „So, ich brauche keine Stifte und keine CD, ich m&#246;chte nur meine Karten und Schleifen bezahlen.“ Die emsige Verk&#228;uferin tippte den Betrag in die Kasse. „Das macht dann 5,95 <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Euro">Euro</a>, bitte. Wir haben auch eine Weihnachts-CD im Angebot &#8230;“<br />
Ich schaute sie an, wollte gerade was sagen, da l&#228;chelte sie mich an und antwortetet: „Oh, Entschuldigung, Sie haben ja schon gesagt, dass Sie keine CD m&#246;chten. Es geht irgendwie alles automatisch hier.“<br />
Ich glaubte ihr und bedauerte sie. Kann mir gut vorstellen, dass das einfach ihre Anweisung war. Verstehen kann ich jedoch nicht, wie die Gesch&#228;ftsf&#252;hrer es w&#252;nschen k&#246;nnen, dass man die K&#228;ufer zum <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Konsum">Konsum</a> dr&#228;ngelt. Es ist einfach nur aufdringlich.  </p>
<p>Um meine Karten zu schreiben, steuerte ich ein nettes Café an. Trotz der Masse an Menschen im Einkaufszentrum gab es hier noch freie Pl&#228;tze an den Tischen der Fensterfront. Schnell setzte ich mich dort hin. Bei der Bestellung wurde ich gefragt, ob ich neben meinem Milchkaffee denn noch einen leckeren Weihnachts-Muffin haben m&#246;chte. Dieser sei gerade im Angebot …<br />
Was glaubt Ihr? Wollte ich?<br />
Nein, ich antwortete – mittlerweile leicht gereizt – dass ich keinen Weihnachts-Muffin m&#246;chte.<br />
Anschlie&#223;end musste ich noch zu Tchibo, denn beim Genuss meines Milchkaffees fiel mir ein, dass ich f&#252;r Zuhause auch noch welchen br&#228;uchte. Nat&#252;rlich mache ich auch eine Runde durch den Laden. Das tolle Zeug da, gerade zur Weihnachtszeit, herrlich. So nahm ich noch eine PC-Maus in Form eines Autos mit Scheinwerfer und R&#252;cklicht mit, einen Rollkragenpulli, ein paar Wintersocken und zwei Kerzenst&#228;nder. Alles Zeugs, was ich eigentlich nicht kaufen wollte und auch nicht unbedingt brauche. An der Kasse zahlte ich 63,99 Euro, dabei wollte ich nur ein Pfund Kaffee mitnehmen. </p>
<p>Zum Schluss mussten meine Weihnachtskarten, wegen der ich eigentlich im Einkaufszentrum war, eingeworfen werden. Ich trabte zur Post. &#220;berall roch es verf&#252;hrerisch nach Weihnachts-Leckereien. Bei der Crêpes-Bude verlor ich meinen Kampf gegen den Konsum. Ich nahm noch einen Zimt-Zucker-Crêpes f&#252;r den Weg mit.<br />
Nach wenigen Metern wurde ich von einem Punker-P&#228;rchen angesprochen, ob ich mal einen Euro h&#228;tte. „Den habe ich gerade ausgegeben, f&#252;r den Crêpe. Tut mir leid“, log ich. Dass man in einer Einkaufsstra&#223;e alle paar Meter um einen Euro angebettelt wird, das ist gang und g&#228;be, aber in einem Einkaufszentrum? Das war mir neu. </p>
<p>Als ich schlie&#223;lich an der Post angekommen war, konnte ich die Warteschlange bereits von Weitem sehen. Sie reichte bis zum Eingang. Gut, dass ich vorher noch was gegessen hatte, dachte ich. Bis ich dran komme, ist sicher sie Sonne untergegangen. </p>
<p>Nach einer gef&#252;hlten Ewigkeit war ich schlie&#223;lich dran und man fragte mich nach meinen W&#252;nschen.<br />
„Guten Tag. Ich h&#228;tte gerne Briefmarken f&#252;r meine Karten hier“, l&#228;chelte ich.<br />
„Kennen Sie denn schon das Postbank-Girokonto?“<br />
„Ich m&#246;chte einfach nur Briefmarken haben“, knirschte ich.<br />
„Aber das Konto hat so viele Vorteile. Ich gebe Ihnen mal …“<br />
Ich nahm meine Briefmarken, legte das Geld auf den Tisch und ergriff mitten im Satz die Flucht. </p>
<p>Einfach nur schrecklich, wenn man st&#228;ndig und &#252;berall zum Konsum gen&#246;tigt wird. Ich habe den Eindruck, vor Weihnachten ist es extrem. Was meinen die Leute denn, kann man alles aus einem herausquetschen? Dennoch frohe und besinnliche Weihnachtsfeiertage. Lasst es Euch gutgehen. <img src='http://blog.new-in-town.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eure <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Katja">Katja</a> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der erste Eindruck z&#228;hlt – alles Quatsch?</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 07:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Katja]]></category>
		<category><![CDATA[new-in-town]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[erster Eindruck]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaften]]></category>
		<category><![CDATA[kennenlernen]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorurteile]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Hallo nities und Ureinwohner, 
wie man sich doch t&#228;uschen kann!!!
Den bekannten Spruch „Der erste Eindruck z&#228;hlt“ kennt jeder. Viele Menschen verlassen sich auch drauf. Der erste Eindruck bei einem Bewerbungsgespr&#228;ch zum Beispiel. Der potenzielle Chef oder die Damen und Herren der Personalabteilung legen viel Wert auf den ersten Eindruck. Kein aufgeregtes Verhaspeln, ansprechende Kleidung, gepflegtes &#196;u&#223;eres, die richtigen Antworten werden vom neuen Mitarbeiter erwartet.
Ob der Bewerber eingestellt wird, ist eine Frage von Fakten und zum Teil vom Bauchgef&#252;hl, je nachdem. Aber das wird immer gemessen am ersten Eindruck und f&#252;r ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Hallo nities und Ureinwohner, </p>
<p>wie man sich doch t&#228;uschen kann!!!<br />
Den bekannten Spruch „Der erste Eindruck z&#228;hlt“ kennt jeder. Viele Menschen verlassen sich auch drauf. Der erste Eindruck bei einem Bewerbungsgespr&#228;ch zum Beispiel. Der potenzielle Chef oder die Damen und Herren der Personalabteilung legen viel Wert auf den ersten Eindruck. Kein aufgeregtes Verhaspeln, ansprechende Kleidung, gepflegtes &#196;u&#223;eres, die richtigen Antworten werden vom neuen Mitarbeiter erwartet.<br />
Ob der Bewerber eingestellt wird, ist eine Frage von Fakten und zum Teil vom Bauchgef&#252;hl, je nachdem. Aber das wird immer gemessen am ersten Eindruck und f&#252;r den gibt es keine zweite <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Chance">Chance</a>. </p>
<p>In Herzensangelegenheiten wei&#223; jeder, was <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Liebe">Liebe</a> auf den ersten Blick bedeutet. Das Gef&#252;hl, die Welt pl&#246;tzlich durch eine rosarote Brille zu sehen, v&#246;llig wegzutreten und nur noch den Blitz zu sp&#252;ren, der einem durch den K&#246;rper f&#228;hrt und von innen w&#228;rmt. Man denkt: „Die Person ist es.“ Das ist zumindest der erste Eindruck. </p>
<p>Im Umgang mit <a href="http://blog.new-in-town.com?s=new-in-town">new-in-town</a> ist es nicht anders. Man liest eine Anzeige auf der <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Pinnwand">Pinnwand</a> oder bekommt eine Nachricht eines nities und entscheidet in den ersten Sekunden, ob man antwortet oder eben nicht. Der erste Eindruck, den die oft nur wenigen Zeilen bei uns ausl&#246;sen, ist entscheidend f&#252;r das Zustandekommen eines Kontaktes. Ich achte beispielsweise neben dem Inhalt der Nachricht auch auf die <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Rechtschreibung">Rechtschreibung</a>, Formatierung und Ausdrucksweise. Nat&#252;rlich muss der Verfasser kein Abi haben, um von mir beachtet zu werden – das ist Quatsch – aber wenn jemand so gar keinen Wert auf die Schreibweise, Gro&#223;- und Kleinschreibung, Komma- und Punktsetzung legt und sich nur stichpunktartig ausdr&#252;ckt, dann ist mein <a href="http://blog.new-in-town.com?s=erster+Eindruck">erster Eindruck</a> eben auch getr&#252;bt. Manchmal bekomme ich auf unterschiedliche oder sogar die gleichen Eintr&#228;ge, welche ich innerhalb von ein- zwei Tagen hintereinander schalte eine absolut identische Antwort von ein und demselben User. Dann ist doch klar, dass der <a href="http://blog.new-in-town.com?s=nitie">nitie</a> (meist sind es M&#228;nner) einfach nur viele weibliche <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Kontakte">Kontakte</a> sucht und seine Copy &amp; Paste-Taste gerne verwendet. Anscheinend vergleicht er nicht mal die <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Anzeigen">Anzeigen</a>, um zu erkennen, dass er exakt die gleiche Nachricht bereits versendet hat. Man darf die <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Kommunikation">Kommunikation</a> unter nities auch nicht untersch&#228;tzen. Viele User kennen sich untereinander. Negative Erfahrungen sprechen sich herum.<br />
Ganz toll sind auch kontaktanzeigen&#228;hnliche Antworten auf ganz normale Freizeitanfragen, in der der mancher m&#228;nnliche nitie gleich ungefragt sein &#196;u&#223;eres beschreibt: Ich bin der Horst, bin 180/schlank/blaue Augen …<br />
Mann!!! Mir ist als Begleitung f&#252;r einen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt oder f&#252;r eine Wanderung doch vollkommen egal, wie die Leute aussehen. Wenn ich ein Partnergesuch oder eine Heiratsanfrage schalten wollte, dann sag ich das schon deutlich! :-/  Also antworte ich nat&#252;rlich nicht! Oft wundern sich diese M&#228;nner, warum sie keine Antworten bekommen. Fragt Euch mal warum! </p>
<p>Aber man kann sich auch ganz sch&#246;n t&#228;uschen, was den ersten Eindruck angeht. Es kann alles ganz anders kommen: </p>
<p>Konzentrieren wir uns mal auf die positiven &#220;berraschungen.<br />
Neulich habe ich von einem befreundeten B&#228;ckermeister eine interessante Geschichte geh&#246;rt. Der Meister hatte einen neuen Lehrling gesucht. Unter den Bewerbern befand sich einer, der unter einer Nussallergie litt. Nicht nur beim Verzehren von N&#252;ssen, auch beim Kontakt mit blanken H&#228;nden bek&#228;me er leichten Ausschlag. Leider hat der Meister ihn bereits zu einem Probearbeitstag eingeladen, als ihm dieser Punkt in der Bewerbung erst so richtig auffiel. Er konnte dem Bewerber nicht mehr absagen, dazu war es zu sp&#228;t. Nun stand der junge Mann am fr&#252;hen Morgen des Probetages hoch motiviert auf der Matte. Leicht zerknirscht nahm der B&#228;cker ihn also mit in seine gute Backstube und hoffte, ihn schnell wieder abwimmeln zu k&#246;nnen. Der junge Mann hatte aber extra seine speziellen Handschuhe mitgebracht und versicherte, dass er damit ganz normal arbeiten k&#246;nne. Schlie&#223;lich war es so, dass genau dieser Bewerber beim Meister einen so guten Eindruck hinterlassen hatte und er eingestellt wurde. </p>
<p>Mit der Liebe auf den ersten Blick kann man sich hingegen ganz sch&#246;n t&#228;uschen. Das Feuer, der Blitzschlag, der einen trifft, kann meiner Meinung nach nur noch abflachen. Vielleicht habt Ihr da andere Erfahrungen gemacht?<br />
Ich hingegen denke, wenn man jemanden &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum hinweg zu lieben lernt, dann festigt sich da etwas, was so schnell nicht kaputtzumachen geht. Lernt man sich in einer Phase kennen, in der es einem eben nicht so gut geht, bekommt man eher Halt. Entwickelt sich aus einer <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Freundschaft">Freundschaft</a> Liebe, so kennt man sich besser, kennt die guten, sowie die schlechten Eigenschaften. Wie oft h&#246;rt man von Geschichten, in der sich ein sp&#228;teres Liebespaar anfangs sogar &#252;berhaupt nicht verstanden hat. Da hat der erste Eindruck ganz sch&#246;n versagt. Manchmal ist es gerade der Typ von Mensch, zu dem sich wahre Liebe entwickelt, den man vorher absolut nicht wahrgenommen hat.</p>
<p>Kennt jemand von Euch das <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Buch">Buch</a> „W&#252;nsche an das Universum“ von B&#228;rbel Mohr? In dem Buch beschreibt die Autorin unter anderem ein Wochenendseminar, welches sie besucht hat. In den zwei Tagen wurden mehrere Situationen gezeigt, wie Menschen aufeinander zugehen und zu wem sie sich hingezogen f&#252;hlen. B&#228;rbel Mohr beschreibt, wie unsympathisch ihr eine Teilnehmerin zu Beginn vorgekommen ist. Doch w&#228;hrend der vielen &#220;bungen wurde sie immer wieder von genau dieser Teilnehmerin angezogen und fand schlie&#223;lich raus, dass gerade diese sehr nett war. Sie wurden sogar Freundinnen. </p>
<p>Hape Kerkeling hat diese Erfahrung in seinem Buch „Ich bin dann mal weg“ auch erlebt. Eine Engl&#228;nderin im Fu&#223;balltrikot kreuzte auf seiner Pilger-Reise st&#228;ndig seinen Weg. Anfangs gefiel es ihm &#252;berhaupt nicht, ihr st&#228;ndig zu begegnen, doch bei jedem ungewollten Treffen wurden sie sich immer sympathischer. Am Ende der Reise wurden sie <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Freunde">Freunde</a> und diese Engl&#228;nderin war es auch, die ihn w&#228;hrend eines TV-Auftritts, bei dem es um sein damals gerade erschienenes Buch ging, anrief und mit einer bestimmten Glocke klingelte, welche ihn an die Pilgerwanderung erinnerte. Einfach nur r&#252;hrend. </p>
<p>Nat&#252;rlich will ich die These des ersten Eindrucks nicht komplett auf den Kopf stellen. Es ist selbstverst&#228;ndlich nicht immer so, dass der erste Eindruck t&#228;uscht. Ich habe auch sehr viele Freunde und Bekannte, die mir sofort sympathisch waren und es immer noch sind. Man soll sich allerdings nicht immer &#252;berschnell auf den ersten Eindruck verlassen. Oft ist es ganz interessant und spannend, was sich entwickelt, wenn man jemanden erst richtig kennenlernt. Versucht es doch mal.   <img src='http://blog.new-in-town.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eure <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Katja">Katja</a> </p>
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		<title>Zu viel Rot macht ganz sch&#246;n blau –  Leute kennenlernen auf dem Weihnachtsmarkt</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 11:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Ho-ho-ho liebe nities,
Weihnachts- und Adventszeit gleich Familienzeit. Weihnachtszeit ist aber auch die Zeit, die man gerne mit Freunden verbringen m&#246;chte. Man m&#246;chte Menschen, die man mag, ganz bewusst zeigen, wie gern man sie hat, m&#246;chte ihnen eine Kleinigkeit schenken oder etwas mit ihnen unternehmen. Und als nitie m&#246;chte man neue Leute kennenlernen. Wo trifft man sich also derzeit besser, als auf einem stimmungsvollen Weihnachtsmarkt zu Gl&#252;hwein und Bratwurst?

Das meinen viele Leute, wenn man die Anzeigen bei NIT in den letzten Tagen durchgest&#246;bert hat. Auch Lena aus Berlin, die jetzt in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>Ho-ho-ho liebe nities,</p>
<p>Weihnachts- und Adventszeit gleich Familienzeit. Weihnachtszeit ist aber auch die Zeit, die man gerne mit Freunden verbringen m&#246;chte. Man m&#246;chte Menschen, die man mag, ganz bewusst zeigen, wie gern man sie hat, <a href="http://blog.new-in-town.com/2011/ein-bisschen-kommerz-hat-noch-keinem-geschadet/">m&#246;chte ihnen eine Kleinigkeit schenken</a> oder etwas mit ihnen unternehmen. Und als <a href="http://blog.new-in-town.com?s=nitie">nitie</a> m&#246;chte man neue Leute <a href="http://blog.new-in-town.com?s=kennenlernen">kennenlernen</a>. Wo trifft man sich also derzeit besser, als auf einem stimmungsvollen Weihnachtsmarkt zu Gl&#252;hwein und Bratwurst?</p>
<p></p>
<p>Das meinen viele Leute, wenn man die <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Anzeigen">Anzeigen</a> bei NIT in den letzten Tagen durchgest&#246;bert hat. Auch Lena aus <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Berlin">Berlin</a>, die jetzt in Heidelberg lebt, war dabei. So schaltete sie neulich folgende Anzeige auf der NIT-Pinnwand:</p>
<p>„Lust &#252;ber den Weihnachtsmarkt zu schlendern? Wer mag mit mir am Wochenende den Weihnachtsmarkt in Heidelberg besuchen? Treffpunkt ist Sonntag um 17 Uhr am Brunnen vor der Heiliggeistkirche. Freue mich auf Eure Zuschriften.“</p>
<p><img src="http://blog.new-in-town.com/wp-content/uploads/2011/12/DSC09571a-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-5881" />Kaum hatte sie ihre Annonce ver&#246;ffentlicht, platzte ihr virtueller Briefkasten bereits aus allen N&#228;hten. So ist es, wenn eine Frau etwas postet! <img src='http://blog.new-in-town.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Nat&#252;rlich meldeten sich haupts&#228;chlich M&#228;nner, auch zweideutige Antworten bekam sie. Doch Lena wollte ja kein Date ausmachen, sie wollte einfach nur den Weihnachtsmarkt besuchen. So schrieb sie nur drei M&#228;nnern zur&#252;ck, ging dabei nach Bauchgef&#252;hl vor und au&#223;erdem noch zwei Frauen, die ihr nett geschrieben hatten. Zwei Mal drei, das ist eine gute, ausgewogene Truppe, dachte sie. Man muss ja au&#223;erdem immer damit rechnen, dass der ein oder andere kurzfristig absagt oder einfach gar nicht kommt. Aber selbst zu viert h&#228;tten wir Spa&#223;, entschied Lena. Alle f&#252;nf Angeschriebenen antworteten prompt und best&#228;tigten ihre Teilnahme. Der erste Schritt war gemacht und Lena freute sich auf Sonntag.</p>
<p><img src="http://blog.new-in-town.com/wp-content/uploads/2011/12/DSC09564_a-209x300.jpg" alt="" width="209" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-5882" />Sonntag, 16:45 Uhr: Lena stand bereits 15 Minuten vor der verabredeten Zeit am Brunnen, der im <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Winter">Winter</a> allerdings mit einer Holzplatte abgedeckt ist. Das Wetter war angenehm. Sie schaute sich um und &#252;berlegte, ob einer der in der N&#228;he stehenden Marktbesucher vielleicht ein nitie war, eine ihrer <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Verabredungen">Verabredungen</a>? Vielleicht stand er oder sie auch schon in der N&#228;he und beobachtete sie? Spannend, wer wohl auf sie zukommen w&#252;rde? Ob alle f&#252;nf kommen w&#252;rden? Eine junge Frau schritt zielstrebig auf sie zu, l&#228;chelte schon von Weitem.<br />
„Hallo, ich bin Agnes“, stellte sie sich vor.<br />
„Ach, kuschelkatze_23, stimmt’s?“, lachte Lena.<br />
Kuschelkatze_23 war nat&#252;rlich ihr Pseudonym.<br />
„Ja, das bin ich“, antwortete sie.<br />
Kaum waren die ersten Worte gewechselt, tauchten wie aus dem Nichts zwei M&#228;nner auf. „Bist du Lena, Lena_aus_Marzahn?“, fragte der eine. Das war Lenas Nickname. Viele nities nennen erst mal <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Namen">Namen</a> und Pseudonym. Andere hingegen geben diesen selten vor allen Leuten preis. Manchmal ahnt man auch wieso: Ich m&#246;chte nicht wissen, wie viele Kuschelkatzen, Schmuseb&#228;ren oder noch komischere Nicknamen ausgedacht werden … <img src='http://blog.new-in-town.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
„Ich bin Torsten, einfach nur Torsten“. Der gro&#223;e, schlanke Student reichte allen die Hand.<br />
„Marco, oder besser Biker_36“, stellte der zweite Mann sich vor.<br />
„Du bist nicht zuf&#228;llig Motorradfahrer?“, grinste Agnes.<br />
„Wie bist du da drauf gekommen?“, zwinkerte Marco zur&#252;ck.<br />
Na soweit verstehen wir uns ja schon mal, dachte Lena, die sich f&#252;r die Gruppe und das Miteinander irgendwie verantwortlich f&#252;hlte.<br />
Schon kamen noch zwei Leute, eine Frau und ein Mann, auf sie zu.<br />
„Ihr seid sicher die NIT-Gruppe?“, fragte eine weibliche Stimme unsicher.<br />
„Genau.“ Gesichter drehten sich herum.<br />
„Ich bin Anne, Hallo.“ Die blasse, junge Frau wirkte etwas sch&#252;chtern.<br />
„Ich bin der Chris“, stellte der zuletzt hinzugekommene Typ sich vor.<br />
„Dann sind wir ja vollz&#228;hlig, wow.“<br />
„Das ist in der Tat ungew&#246;hnlich“, stellte Marco fest. „Bisher sind die Leute nie vollz&#228;hlig erschienen, was ich auch gemacht habe.“<br />
„Tolle <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Organisation">Organisation</a> eben“, lobte Agnes.<br />
„Na dann mal los“, schlug Lena vor.<br />
Sie kannte den Heidelberger Weihnachtsmarkt seit vielen Jahren und plante, am Kornmarkt mit der Tour zu beginnen. W&#228;hrend die Gruppe &#252;ber den Markt schlenderte, beschnupperten sie sich mit den &#252;blichen Fragen &#252;ber die Herkunft, den <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Beruf">Beruf</a>, Hobbys und wie sie zu NIT gefunden haben. Noch waren sie alle etwas zur&#252;ckhaltend. Auf dem Kornmarkt, am Fu&#223;e des Heidelberger Schlosses, stellten einige Handwerksbetriebe ihre Ware aus und es gab ein Kinder-Karussell. Anne kaufte sich prompt ein paar dicke Winterstr&#252;mpfe an einem der St&#228;nde.<br />
„Ich friere immer so schnell“, erkl&#228;rte sie.<br />
„Also ich brauche jetzt erst mal einen Gl&#252;hwein“, meldete Marco sich zu Wort. „Das ist mein Rezept gegen K&#228;lte.“<br />
„Ich brauche auch einen.“<br />
„Dito.“<br />
Auf ging’s also zum ersten Gl&#252;hweinstand. F&#252;r 2,50 <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Euro">Euro</a> pro Becher (der &#252;bliche Preis ist 2,20 Euro) war das ein angemessener Durchschnittspreis. Die Truppe stie&#223; an und trank. Kaum war ein Roter weg, bestellte Chris ungefragt f&#252;r alle eine zweite Runde. Alle freuten sich. Die Stimmung wurde lockerer.<br />
„Also ich muss jetzt erstmal was essen“, bemerkte Lena. „Mir steigt der Rote ganz sch&#246;n zu Kopf.“<br />
„Auf zur n&#228;chsten Bratwurstbude.“<br />
Auf dem Marktplatz vor der Heiliggeistkirche gab es eine ganze Menge leckerer Sachen zu kaufen. Agnes probierte an einem Stand die frischgebackenen Zimtsterne. Auf einmal fing Anne zu singen an: „Ein Stern, ein Stern, la la la.“ Sie musste laut lachen und schien gar nicht mehr aufh&#246;ren zu wollen oder zu k&#246;nnen. Agnes hakte Anne bei sich ein und musste auch kichern. „Wir haben doch erst zwei Rote getrunken“, bemerkte sie. „Mir ist schon ganz schwindelig.“ Lena sp&#252;rte ihren leichten Schwips nat&#252;rlich auch, f&#252;hlte sich aber noch ganz gut dabei. Die M&#228;nner luden zu einer dritten Runde Gl&#252;hwein ein.<br />
„F&#252;r mich nicht mehr“, lehnte Lena ab. „Ich muss noch fahren.“<br />
„Was, du bist mit dem Auto auf dem Weihnachtsmarkt? Das kann doch nicht wahr sein!“<br />
Sie erntete ungl&#228;ubige Gesichter.<br />
Inzwischen hatte sich der Markt schon ganz sch&#246;n gef&#252;llt. Die kleine Truppe stand dicht gedr&#228;ngt zusammen. Die M&#228;nner schienen die K&#246;rpern&#228;he zu genie&#223;en, besonders Marco die zu Agnes. Lena beobachtete am Nebentisch, wie der Hund eines jugendlichen Weihnachtsmarktbesuchers genau unter dem Stehtisch sein gro&#223;es Gesch&#228;ft verrichtet. Die Jugendlichen lachten dar&#252;ber nur. Lena &#228;rgerte sich. Dass dort gleich jemand reintreten w&#252;rde, das stand bei dem Gedr&#228;ngel au&#223;er Frage.<br />
Sie widmete sich wieder ihrer Gruppe. Doch irgendwie kam kein vern&#252;nftiges Gespr&#228;ch mehr zustande. Einige waren mittlerweile ganz und gar nicht mehr verkrampft. Marco machte Agnes inzwischen eindeutige Angebote und Lena ahnte, sie w&#252;rden den Markt heute sicher gemeinsam verlassen. Die eingangs sch&#252;chtern wirkende Anna sang immer noch irgendwas von Sternen und Weihnachtsglocken. Lena kam sich fast schon wie eine Spa&#223;bremse vor, weil sie sich nicht betrinken wollte. Dabei war sie als Ex-Berlinerin mit ihrer typischen „Berliner Schnauze“ eigentlich sonst auch immer ziemlich lustig. Aber ohne einen gewissen Alkoholpegel konnte sie den Spa&#223;, den die anderen zu haben schienen, nicht nachvollziehen. Torsten stand allerdings auch eher still dabei. M&#252;hsam &#252;berredete die Organisatorin die anderen, doch noch endlich mal weiter zu laufen, zum Uniplatz zum Beispiel. Dort g&#228;be es die meisten St&#228;nde und auch ihre Lieblingsh&#252;tte befinde sich dort, ein Stand mit Silberschmuck. Nach l&#228;ngerem &#220;berreden trabten die f&#252;nf angeheiterten nities – halt, es waren ja nur noch vier (!?!?) &#8211; ihr schwerf&#228;llig hinterher. Torsten war auf einmal nicht mehr dabei! Lena bef&#252;rchtete, ihm hat die Wirkung des Rotweins auf die Gruppe auch genervt und er habe sich bereits stillschweigend abgesetzt. Lena konnte es durchaus nachvollziehen, denn sie k&#228;mpfte gegen &#228;hnliche Gedanken an. Bevor sie den Stand des Schmuckateliers erreichen konnten, blieben Agnes, Anne, Marco und Chris bei einem weiteren Gl&#252;hweinstand h&#228;ngen. Irgendwann konnte Lena sich dann ihren Wunsch erf&#252;llen und sich endlich absetzen. Die anderen haben ihre Verabschiedung nicht mal mitbekommen, da sie nur noch am Gr&#246;len, Singen und Lachen waren. Sie h&#246;rte, wie Anne irgendwas sang, das klang wie „What shall we do with a drunken nitie early in the evening?“</p>
<p>Irgendwie hatte sich Lena einen <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Ausflug">Ausflug</a> auf den Weihnachtsmarkt ganz anders vorgestellt. Da wollte sie einfach nur nette <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Leute+kennenlernen">Leute kennenlernen</a> und letztendlich hatte sie eine anstrengende Gruppe Betrunkene am Hals. Die Ex-Berlinerin wird wohl so schnell keine Leute mehr f&#252;r einen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt zusammentrommeln. Da ist ihr ein gepflegtes Gl&#228;schen Rotwein in einem netten Weinlokal bei netter, gepflegter Konversation doch um einiges lieber.<br />
So sch&#246;n ein Weihnachtsmarkt auch sein kann, so viel Spa&#223;, wie es macht Leute kennenzulernen und so lustig man durch <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Alkohol">Alkohol</a> auch wird, zu viel von allem ist einfach zu viel. Das war Lenas <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Erlebnis">Erlebnis</a> auf dem Weihnachtsmarkt. Wie sind Eure NIT-Ausfl&#252;ge denn bisher verlaufen? Laut Anzeigen sind ja einige von Euch bereits schon zusammen auf einem Weihnachts- oder Christkindelmarkt gewesen. Erz&#228;hlt doch mal.</p>
<p><a href="http://blog.new-in-town.com/2010/katja-braun-schreibt-ein-buch-ueber-ihre-community-erlebnisse" target="_blank">Eure <a href="http://blog.new-in-town.com?s=Katja">Katja</a></a></p>
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