Archiv von 'Software' Bereich

Das war 2012

Dieses Jahr endet ohne große Veränderungen. Einige erwarten Euch schon 2013. Dafür gab es 2012 eine Fülle von Neuerungen:

  • Die new-in-town iPhone App.
  • Die Reise-Community travel-my-way.com. Hier kannst Du Dich einfach mit Deinen new-in-town-Zugangsdaten kostenfrei anmelden. Dazu noch ein Gutscheincode für eine Mitgliedschaft über € 30: 6185azap7f (gültig bis zum 6.1.2013)
  • Die neue new-in-town Premium-Mitgliedschaft Event-Promotor. Jetzt kannst Du eigene Events online stellen und Gruppen moderieren.
  • Die neue Seite mit Neuigkeiten und Hinweisen zu Deinem Profil.
  • Viele kleine Verbesserungen

Das kleine new-in-town Team wünscht Euch für 2013 alles Gute und viele neue Freude

Buttons, die die Welt bedeuten

Sicher, die Überschrift ist etwas reißerisch. Doch diese 3 Buttons im Mitgliederbereich sind das A und O von new-in-town.

Deshalb ein paar Hinweise dazu:

User eine Nachricht schicken und das Ganze funktioniert bei new-in-town vollkommen anonym. Auch kann ich gleich mehrere Mitglieder gleichzeitig anschreiben. Dafür ist das Kästchen in der oberen linken Ecke.

Statt sich einen Text auszudenken und darauf zu hoffen, dass der User antwortet und entsprechend schreibt, kann ich den User als Kontakt hinzufügen. Das new-in-town Mitglied bekommt dann eine E-Mail mit dem Hinweis auf die Kontaktanfrage. Sobald er diese bestätigt ist im Menü Profil unter ‚Meine Freunde‘ zu finden. Jetzt kann ich wiederum Nachrichten an diese Kontakte verschicken.

Das I für Infos über das new-in-town-Mitglied öffnet ein Fenster mit den relevanten Infos, insbesondere den Interessen.

Wer wissen will, wer sein Profil besucht hat, kann das Web-App ‚Anzeige der letzten Besucher meines Profils‘ dazu bestellen. Der Preis von € 0,85 ist einmalig und beinhaltet KEIN Abonnement. Diese Funktion wird auch von der neuen iPhone App unterstützt.

Deine Lisa

Hier der Link zum Apple Store.

English Version here.

Schöne neue Welt?

Es gibt immer wieder Innovationen, die Eigentlich faszinieren und gleichzeitig nostalgische Gefühle wecken. Früher habe ich mir noch überlegt, welche Bücher ich mit in den Urlaub nehmen kann. Heute reicht ein mobiles Gerät. Sicher, in der prallen Sonne gibt es Grenzen der Lesbarkeit, nur heute wissen wir auch, dass dies der Haut auch nicht gut tut. Also ab in den Schatten.

Die nächste Umwälzung, wenn nicht schon vollzogen, ist das Ende der CD-Abteilungen in den Warenhäusern. iTunes war hier der Wegbereiter für ein neues Kaufverhalten. Keine anfassbare CD sondern nur noch ein Download – Geschenke sind häufig nur noch ein Gutschein. Eigentlich schade.

Doch auch die iTunes Tage könnten gezählt sein. Music Streaming bzw. Music Flatrates sind fast unschlagbar günstig, wenn man mehr als eine CD pro Monat kaufen würde. Was steckt hinter Napster, Spotify, Simfay, rdio und anderen: Ich kaufe ein meist monatlich kündbares Abonnement auf eine Musikbibliothek mit bis zu 16 Mio. Liedern. Diese Bibliothek ist zudem dynamisch, das heißt dass viele Neuveröffentlichungen quasi sofort vollständig dort abrufbar und anhörbar sind. Im Radio wird die neue Platte vorgestellt – ich kann sie mit diesem Dienst jederzeit und so oft ich will anhören. In der Zeitung wird ein Künstler besprochen. Beim Music Streaming finde ich die meisten Stücke seines Schaffens – siehe auch dieses SZ Flash Video.

Um wenigsten einen Kritikpunkt anzubringen, wird in dem Beitrag auf die Möglichkeit des CD-Booklets lesen hingewiesen. Sicher, etwas in den Händen zu halten, gibt einem das Gefühl des Besitzes. Nur die Verlinkungen im Internet auf andere Alben, ähnliche Künstler und Songtexte sind auch faszinierend und bieten mit zumindest häufig tolle Neuentdeckungen.

Der wirkliche Hacken, wenn man überhaupt davon sprechen kann, ist, dass wenn man den Streaming-Dienst kündig keinen Zugriff mehr auf die Musikstücke und Playlists hat. So auch wenn der Dienst eingestellt wird.

Viel Spaß beim Entdecken der neuen Welt oder auch am Besitz toller CDs.

Eure Lisa

Mac oder Windows?

Wenn man sich einen PC anschaffen möchte, stellt sich die Frage, ob es ein Mac- oder Windows-Rechner sein soll. Überwiegend gehen Windows Rechner über die Ladentheken, auch wenn Mac ganz schön aufgeholt hat. Doch was ist nun wirklich besser für den ganz normalen Hausgebrauch?

Zuerst einmal sollte man sich die Frage stellen: Was brauche ich? Mein erster Computer war beispielsweise ein Mac. Vielleicht kennt Ihr noch den alten iMac G3? Das Design war damals einzigartig und man sah ihn in vielen Fernsehfilmen. Ein bunter Monitor, mit Innenleben: Festplatte, Laufwerk, Lautsprecher. Man brauchte keinen sperrigen Terminal mehr, nur noch die Tastatur und Maus anschließen und fertig. Mein iMac war dunkelblau, die Tastatur und Maus durchsichtig und sie leuchteten.

Ich hatte mich damals für den Apple entschieden, da ich im grafischen Bereich gearbeitet hatte, wofür der Mac sich einfach besser eignet. Das ist auch einer der Gründe, warum Grafiker und Künstler einen Mac vorziehen. „Apple“ sollte man übrigens eigentlich gar nicht sagen, sondern „Mac“. Die Fan-Gemeinde der Mac-User ist da ganz schön eigen. Apple sagt man halt wegen des Symbols, aber eigentlich ist das falsch. „Mac“ ist richtiger.

Manche Leute stehen auf das Obstsymbol. Es ist ein Statussymbol. Es soll tatsächlich Leute geben, die sich des Zeichens wegen für einen Mac entscheiden, auch wenn sie ihn nicht bedienen können. Zweifelsohne wird der Mac als Luxusobjekt geschätzt. Während Windows-User mit ihrem Rechner wie mit einem Gegenstand umgehen, der er auch ist, lieben Mac-User ihren Rechner, als wäre er ein guter Freund oder Lebenspartner. Sagt bloß nie was gegen den Mac eines Freundes, er würde es nie verzeihen, dass Ihr seinen Schatz beleidigt. 😉

Ein Vorteil der mich überzeugt ist die geringere Anfälligkeit gegen Viren – noch. Es sind viel mehr Windows-Viren im Umlauf, als für Mac. Natürlich gibt es sie aber auch. Das darf man nicht aus den Augen verlieren.
Ich kann ganz gut über beide Betriebssysteme berichten, da ich mit beiden arbeite.
Meine erste Erfahrung mit dem Mac (Betriebssystem OS 9) ist jetzt 10 Jahre her. Unglücklicherweise war dieser blaue Designer-Rechner von Beginn an defekt, ein Montagsmodell. Nachdem er wenige Tage nach dem Kauf für 2 Monate in Reparatur war, weil der Laden einen Umtausch ablehnte und die Ausbesserungsklausel in Anspruch nahm, begann meine Liebe zu Mac nie wirklich aufzublühen. Ständig war etwas an dem doch „ach so guten Gerät“ defekt. Man sprach von einem Einzelfall. Warum musste gerade mein Mac dieser Einzelfall sein?

Anschließend kaufte ich mir über Ebay einen gebrauchten Macintosh Laptop. So etwas mache ich nie wieder. Das Gerät war natürlich auch defekt und hatte nicht mal mehr Garantie. Doch alle guten Dinge sind bekanntlich drei und so kam ich 2006 endlich zu einem funktionierenden Mac PowerBook G4. Damit komme ich all die Jahre nur deswegen so gut klar, weil der Verkäufer mir bis zum heutigen Tage bei Fragen und Problemen kostenlos zur Seite steht. Es hat sich fast so was wie eine Freundschaft entwickelt zwischen dem Vorbesitzer und mir. Diesen Laptop habe ich immer noch. Mein einstiger Verkäufer ist zwischenzeitlich leider weit weggezogen und nun muss ich zu einem Apple Store gehen, wenn ich Fragen habe. Bei meinem bisher einzigen Besuch dort konnten mir die jungen Mitarbeiter jedoch nicht helfen. Lächelnd meinte einer der jugendlichen Verkäufer, er würde gerne seine Kollegen zusammenrufen, denn so ein altes Gerät haben sie bestimmt noch nicht gesehen. :-( Unbewusst reagierte ich wie ein typischer Mac-Besitzer und fand die persönliche Beleidigung gegen meinen Rechner gar nicht lustig. So alt ist er auch wieder nicht, G4 mit OS X 10.4 als Betriebssystem. Wenn da eben Kinder arbeiten, die nicht wissen, was es vor ein paar Jahren noch gab, dann ist das natürlich doof. Aber zu der Zeit von G4 gingen die Mitarbeiter ja noch in die Schule. Also muss ich mir nun selber helfen.

Da mich die Mac-Eigenarten nerven, ich meine Probleme damit nicht immer selber zu lösen vermag und vieles nicht kompatibel ist, kaufte ich mir im vergangenen Jahr einen Windows Laptop. Das ist auch ein Grund, den Ihr Euch vor der Anschaffung überlegen solltet: Wer kann Euch bei Problemen helfen? Ist der PC kompatibel mit dem, was ihr machen möchtet?
Manche Macs lassen sich nicht mit dem Handy oder MP3-Player verbinden. Ungünstig, wenn man Fotos und Musik laden möchte. Doch zum Glück gibt es mittlerweile immer mehr Programme für den Mac und das iPhone.
Da ich nun seit einem Jahr als Hauptrechner einen Windows-Rechner (mit Betriebssystem Windows 7) habe, kann ich ganz gut Vergleiche anstellen. Ja, der Windows-Rechner stürzt noch öfter ab, als mein Mac es tat. Macianer schwören immer wieder, dass ein Mac nie (!) abstürzt, doch ich habe ganz andere Erfahrungen gemacht. Mein Windows Rechner stürzt allerdings noch öfter ab oder fährt oft nicht mal hoch.

Tja, was ist wirklich besser? Man muss wirklich die Kriterien durchgehen und sich fragen, was man damit machen möchte, ob die Hardware und diverse Programme kompatibel sind. Kann einem jemand bei Problemen helfen und möchte ich damit arbeiten oder nur den Apfel zur Schau stellen?

Eure Katja