Archiv von 'Tipps für nities' Bereich

Das war 2012

Dieses Jahr endet ohne große Veränderungen. Einige erwarten Euch schon 2013. Dafür gab es 2012 eine Fülle von Neuerungen:

  • Die new-in-town iPhone App.
  • Die Reise-Community travel-my-way.com. Hier kannst Du Dich einfach mit Deinen new-in-town-Zugangsdaten kostenfrei anmelden. Dazu noch ein Gutscheincode für eine Mitgliedschaft über € 30: 6185azap7f (gültig bis zum 6.1.2013)
  • Die neue new-in-town Premium-Mitgliedschaft Event-Promotor. Jetzt kannst Du eigene Events online stellen und Gruppen moderieren.
  • Die neue Seite mit Neuigkeiten und Hinweisen zu Deinem Profil.
  • Viele kleine Verbesserungen

Das kleine new-in-town Team wünscht Euch für 2013 alles Gute und viele neue Freude

Ü-TICKET-AKTIV bringt gleich zwei Überraschungen

Servus nities,

ich bin mal wieder für Euch unterwegs gewesen in Sachen ü-ticket.
Ihr erinnert Euch?
Ü-ticket (ue-ticket.de), das ist die Seite im Internet, über die man kostengünstig ganz toll unterschiedliche kulturelle Veranstaltungen besuchen kann. Näheres dazu findet Ihr in meinem ersten Blog. Folgt einfach dem Link: http://blog.new-in-town.com/2012/meine-neue-entdeckung-u-ticket/
Nach einigen Wochen Pause wurde mir jetzt wieder etwas Tolles angeboten, bei dem ich sofort zugegriffen habe: zwei Karten für das satirische Theater „Die Schmiere“ in Frankfurt.
Diesmal habe ich die Variante ü-ticket-aktiv gewählt, damit ich Euch berichten kann, wie diese Variante des Ausgehens funktioniert.
Bei dem ü-ticket-aktiv ist es so, dass ü-ticket selber eine Begleitung für Euch sucht. Ob diese ü-person weiblich oder männlich sein sollte, wie alt und welche Interessen sie haben soll, damit Ihr Euch an dem Abend möglichst gut versteht, dies habt Ihr ü-ticket in Eurem Profil ja bereits mitgeteilt.
Ü-ticket schickt nach Eurer Bestätigung zur Annahme der Tickets allen Mitgliedern, die zu Euch passen würden, eine Mail, dass ein Mitglied Begleitung sucht. Wer jetzt schnell genug handelt, darf mit Euch ausgehen. Nach kurzer Zeit (bei mir dauerte es etwa zwei Stunden) bekommt Ihr eine Nachricht mit der E-Mail-Adresse der Person. Diese schreibt Ihr dann zuerst an, denn das andere Mitglied weiß bis dato nicht, wer Ihr seid. Als Nächstes solltet Ihr dann eine Nachricht von der besagten Person erhalten und Euch verabreden. Easy, oder?

Ein Hinweis vielleicht noch: Vergesst bitte nicht, sofort auch die Eintrittskarte auszudrucken. Der Link dazu müsste in der E-Mail mit der Bestätigung stehen. Ich hatte dies nämlich zu meiner Schande vergessen und im Nachhinein war dieser Link nicht mehr aktiv. Man muss den Leuten an der Kasse ja nicht unnötig Arbeit machen, gell. 😉

So, nun aber zum Abend selber. Eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung sollte man an der Kasse sein. Trotz Verkehrschaos aufgrund heftigen Regens im Feierabendverkehr schaffte ich es gerade noch rechtzeitig. Glück gehabt. Mein „Freitagspartner“, wie sich der mir zugeteilte junge Mann selber treffend formulierte, war bereits da. Ben hieß er und war recht nett. Man weiß ja nie, was einem blüht. Da wir überraschenderweise die Ersten waren, nutzten wir erst einmal die Zeit für ein kurzes kennenlernen. Dafür zogen wir uns in den hinteren Teil des Kellergewölbes zurück, wo es auch einen kleinen Getränkeausschank gibt. Sofort verfielen wir mit der netten Dame, die uns vorher die Karten ausgehändigt hatte und die nun Getränke ausschenkte, in ein angeregtes Gespräch. Alles in allem macht „Die Schmiere“ mit ihren über 60 Jahren einen etwas einfachen, doch total familiären, herzlichen und urgemütlichen Eindruck. Ich fühle mich an solchen Orten wesentlich wohler, als beispielsweise in der gediegenen und über alles erhabenen Alten Oper.

Während wir dem Beginn entgegen fieberten, lernten Ben und ich uns also etwas näher kennen. Er sei schon länger Mitglied bei ü-ticket und habe dadurch bereits einige nette Leute kennengelernt. Das ist ja auch das Anliegen von new-in-town. Ben ist relativ neu in der Stadt und nutzt diese Möglichkeit, um Leute kennenzulernen und Freundschaften zu knüpfen. Allerdings sagte ihm NIT nichts. So was! Jetzt kennt er es und hat sich sofort am nächsten Tag auch dort angemeldet.

Kurz vor 20 Uhr. Der Gong, der zum Platznehmen aufforderte, erklang. Wir schoben uns durch die doch recht engen Reihen zu unseren nummerierten Stühlen durch. Sollte jemand unter Platzangst leiden oder kräftiger gebaut sein, kann es da schon mal unangenehm werden. Zum Glück war es an dem Tag nicht so ganz voll.

Es folgte das Stück „Grundlos erregt“:

Der lustige, angedeutete Vorhang (ein etwa ein Meter großes Schild) öffnete sich und los ging’s:
Auf der Bühne sahen wir die Schauspieler Susanne Berg, Christina Wiederhold und Matthias Stich. Schon bei den ersten Sketchen merkten wir, das wird ein toller Abend. Neben politischen und sozialkritischen Themen durfte natürlich auch die alltägliche Beziehungskommunikation nicht fehlen. Auf charmante Weise bekam man hier schon mal einen Spiegel vorgehalten. Doch wer da nicht mitlachte, der hat nichts zu lachen.
Es ging meist darum, dass ein Mann versuchte, seine Frau endlich zufriedenzustellen. Nichts schien er richtig zu machen. Was gestern noch galt, war heute wieder ganz anders. Typisch Frau und typisch Mann, würde man hier sagen. Aus nichtigem Grund entstehen beziehungsinfragestellende Diskussionen. Ich als Frau würde den Herren der Schöpfung raten: Liebe Männer, das sind die weiblichen Hormone. Einfach abwarten und es vorüberziehen lassen. 😉

Lachen war in jedem Stück garantiert. Ich hatte noch am nächsten Tag Muskelkater in den Bauchmuskeln. Außerdem habe ich an dem Abend wieder neue Kontakte knüpfen können.
Fazit: Gerade wer neu in der Stadt ist und noch Leute kennenlernen möchte, der sollte sich ruhig mal für die Variante ü-ticket-aktiv entscheiden. Auf jeden Fall war es wieder ein sehr gelungener Abend.

Eure Katja

PS: herzlichen Dank an „Die Schmiere“, die mir das Bild des Vorhangs für diesen Blog zur Verfügung gestellt hat.

Filmmärchen

Jetzt zu den Feiertagen werden einem im Fernsehen wieder unzählige ‚Blockbuster‘ angeboten. Echte Märchen und echte Science Fiction Filme dürfen gerne von der Realität abweichen. Bei allen anderen ist das manchmal auch absurd. Hier meine Lieblingsgoofs:

  • Zählt eigentlich nicht: Jeder Schuss ein Treffer (der Traum aller Biathleten) oder ein Kugelhagel ohne Verletzungen.
  • Fahrzeiten – mein Liebling. Besonders in Großstädten werden Fahrdistanzen ohne Stau und Parkplatzsuche überwunden. Fast wie gebeamt erscheinen die Figuren auf dem Bildschirm am richtigen Ort zum richtigen Zeitpunkt.
  • Telefonieren: es sind immer Klapphandies – die ich so nur selten in Echt gesehen habe. Handy aufgeklappt. Knopf gedrückt und schon spricht der andere. Das möchte ich einmal bei O2 erleben.
  • Keine Mobiltelefone, kein Internet. Immer noch bewegen sich die Personen quer durch die Stadt, die mit einem Anruf oder einer Internetsuche erledigt werden könnten.
  • Bei Streitgesprächen sind die Personen immer so ‚ruhig‘. Keiner verliert den Kopf, schreit oder wird nervös.
  • Die Wunderheilungen: Noch schwer verletzt unter Vollnarkose im Krankenhaus und schon in wenigen Stunden wieder voll auf den Beinen. Science Fiction pur!
  • Selbsttrocknende Kleidung. Eben noch in den rauschenden Gebirgsbach gesprungen und schon ist die Kleidung in wenigen Minuten wieder trocken. Selbst das kalte Wasser lässt die Lippen nicht blau anlaufen.
  • Minutenlange Verfolgungsrennen zwischen untermotorisierten und übermotorisierten Fahrzeugen. Am besten Motorrad gegen einen alten Käfer.
  • Oder Verfolgungen im stockfinsteren Wald. Mal selber ausprobieren ohne gegen einen Baum zu rennen.

Also viel Spaß beim Weihnachtsprogramm oder doch lieber bei new-in-town verabreden?

Gute Zeit und ein viele schöne Momente

Deine Lisa

PS: Der Link zu mir ist auch so ein Goof

Weniger ist mehr?

Sicher der Spruch ist so alt, wie es die Überflussgesellschaft gibt und viele Menschen haben das Schenken deshalb schon reduziert oder eingestellt.

Insbesondere Firmen schenken ihren Kunden nichts mehr, sondern Spenden für einen guten Zweck. Einen Überraschungsfaktor birgt diese Weihnachtskarten schon lange nicht mehr. Business as usual.

Und doch können wir uns kaum noch retten und zwar vor der Datenflut. Langsam aber sicher werden wir erdrückt von den Daten die uns ununterbrochen zur Verfügung stehen. In einem Zukunftsroman, den ich vor kurzem gelesen habe, war die Rede von einer Bibliothek für 80.000 Jahre Geschichte. Wie würde eine solche Bibliothek aussehen, wenn wir in dem jetzigen Umfang Daten weiter speichern? Was würde man in der Schule lernen? Was wäre Allgemeinwissen? Eigentlich unvorstellbar und doch nahe Zukunft?

In New York werden pro Minute 5 Millionen Aktien gehandelt. Bei youtube werden alle 24 Minuten Videos für einen Tag hochgeladen. Derzeit wird das menschliche Gehirn vermessen. Für eine Totalerfassung eines Gehirns und Speicherung dieser Daten würde die Speichermenge des heutigen weltweiten Internets gerade so reichen…

Verabschieden wir uns von einem Zeitalter in dem Wissen die wichtigste Größe war. Die Zukunft braucht Fähigkeiten, z.B. die Fähigkeiten Freundschaften zu schließen und zu pflegen.

Eure Lisa

Ich bin dann mal weg…

Viele Menschen träumen davon, einfach mal wieder dem eigenen Alltagstrott zu entfliehen. Sie haben es satt, jeden Tag die gleiche Umgebung zu sehen, jeden Tag die selben Probleme mit sich herumzuschleppen.

Aber was tun gegen Fernweh? Nichts wie los: Reise buchen, Sachen packen und auf geht’s ins Abenteuer!

Allerdings möchte man ja auch gut beraten sein und sich vorher ausreichend informieren, weswegen ich ein paar Reise-Communities etwas genauer unter die Lupe genommen habe.

  • travel-my-way(www.travel-my-way.com)Beschreibt sich selbst als „Marktplatz für alle, die gerne reisen“.Was mir hier besonders gut gefällt ist, dass die eigene Anonymität in der Community gewahrt werden kann, man sich aber trotzdem über verschiedene Funktionen (wie Pinnwand- oder Nachrichtenfunktion) mit anderen Mitgliedern und Reise-Begeisterten in Verbindung setzen kann. Des weiteren hat man die Möglichkeit Reiseberichte anderer User zu lesen. Ebenfalls wird man bei dem Planen einer Reise unterstützt, indem man hilfreiche Informationen erhält und auch auf seriöse Websites verwiesen wird.Allerdings hat auch diese Seite ein Manko: Man muss einiges von seiner Reise preisgeben, damit man passende Reisepartner findet.
  • airbnb(www.airbnb.de)Beschreibt sich selbst als „ein Community-Marktplatz für die Vermietung und Buchung von Privatunterkünften“Was mir hier besonders gut gefällt ist die Vielzahl von Angeboten für die Buchung von Privatunterkünften. Den jeweiligen Bildern entnehme ich, dass airbnb gewisse Ansprüche an die zu vermietenden Wohnungen, beziehungsweise Häuser stellt. Auf mich wirkt das Angebot seriös und ich bekomme direkt Lust darauf, zu verreisen.Jedoch finde ich schade, dass hier anscheinend die Community-Funktion auf der Strecke bleibt. Diese steht hier, meiner Meinung nach, nicht im Vordergrund und wird offensichtlich nur spärlich angewandt.
  • TripAdvisor(www.tripadvisor.de)TripAdvisor beschreibt sich selbst wie folgt „TripAdvisor bietet Bewertungen und Erfahrungsberichte zu Hotels, Resorts, Pensionen, Attraktionen, Restaurants und vieles mehr“Gut finde ich, dass TripAdvisor ein breites Spektrum an Bewertungen bietet. Dort kann man zu zahlreichen Städten, Hotels, Restaurants, etc. Bewertungen und Bilder finden. Als Mitglied kann man diese selbst verfassen.Negativ aufgefallen ist mir jedoch, dass die Community-Funktion hier leider nicht gewährleistet ist. Es gibt keine Möglichkeit einen anderen User zu kontaktieren. Des weiteren habe ich mich in dieser Webseite oft „verirrt“ und habe teilweise sehr lange gebraucht, das zu finden, was ich gesucht habe.
  • HRS (www.hrs.de)HRS beschreibt sich selbst als „Europas führendes Hotelportal“Was mir sofort positiv auffällt, ist die gigantische Auswahl an buchbaren Hotels. Ebenfalls ansprechend finde ich die Bildauswahl, welche bei jedem Hotel in verschiedene Kriterien aufgeteilt ist. Ebenfalls gibt es hier die Möglichkeit die Hotels als HRS-Mitglied zu bewerten. Diese Bewertungen werden auch anderen Angezeigt.
    Ich vermisse hier leider die Funktion als Community, da es diese anscheinend nicht gibt. Leider gibt es auch keine Reiseberichte anderer User, somit eignet sich diese Website lediglich zum Buchen von Hotels.

Deine Tina

Buttons, die die Welt bedeuten

Sicher, die Überschrift ist etwas reißerisch. Doch diese 3 Buttons im Mitgliederbereich sind das A und O von new-in-town.

Deshalb ein paar Hinweise dazu:

User eine Nachricht schicken und das Ganze funktioniert bei new-in-town vollkommen anonym. Auch kann ich gleich mehrere Mitglieder gleichzeitig anschreiben. Dafür ist das Kästchen in der oberen linken Ecke.

Statt sich einen Text auszudenken und darauf zu hoffen, dass der User antwortet und entsprechend schreibt, kann ich den User als Kontakt hinzufügen. Das new-in-town Mitglied bekommt dann eine E-Mail mit dem Hinweis auf die Kontaktanfrage. Sobald er diese bestätigt ist im Menü Profil unter ‚Meine Freunde‘ zu finden. Jetzt kann ich wiederum Nachrichten an diese Kontakte verschicken.

Das I für Infos über das new-in-town-Mitglied öffnet ein Fenster mit den relevanten Infos, insbesondere den Interessen.

Wer wissen will, wer sein Profil besucht hat, kann das Web-App ‚Anzeige der letzten Besucher meines Profils‘ dazu bestellen. Der Preis von € 0,85 ist einmalig und beinhaltet KEIN Abonnement. Diese Funktion wird auch von der neuen iPhone App unterstützt.

Deine Lisa

Hier der Link zum Apple Store.

English Version here.

Wunschzettelzeit

Ja jetzt beginnt sie langsam die Zeit der Wunschzettel. Manche heimlich, manche konventionell, manche bei Amazon – hier kann man unterdessen jedes Produkt hinzufügen.

Besonders beliebt sind deshalb die Gadgets dieser Welt. Produkte und Ideen, die nicht jeder kennt. Heute mal einige Beispiele aus der Welt der E-Mobilität. Nein keine Autos, hier fehlt es noch an zuverlässigen Lösungen. Aber mit zwei Rädern kann man sich schon ganz gut elektrisch fortbewegen.

Diese Designstudie von Volkswagen gefällt mir deshalb so gut, weil das Fahrrad so zusammen gelegt werden kann, dass es im Reserveradkasten Platz hat.

Nicht nur das dieses Fahrrad Velo eine iPhone-Schnittstelle hat, sondern es ist auch ein Automatikgetriebe geplant.

Verfügbar und bezahlbar ist der Egret One. Zwar nur ein Scooter, dafür auch im Handgepäck transportierbar.

Eure Lisa

Überwinde Deine Selbstzweifel mit zwei einfachen Wörtern

Gab es schon mal Begegnungen, die nicht Deinen Vorstellungen verlaufen sind? In denen Du gezögert hast? Nicht dies Initiative ergriffen hast? Die Chance auf ein Gespräch verpasst hast?

Was hält Dich davon zurück, die Sachen zu machen, die Du gerne tun möchtest, jene Lebensziele zu erreichen, die Du für Dich selbst setzt?

Sicher Vorsicht hat uns davon bewahrt, gefährliche Risiken einzugehen. Es liegt in der Natur des Menschen vorsichtig auf Fremde zu reagieren. Aber was kann schon passieren, wenn ich jemanden anspreche? Deshalb ganz einfach gedacht:

„Warum nicht?“

Auf den ersten Blick leuchtet es nicht ein, warum diese zwei Worte etwas verändern sollten. Tun sie vermutlich auch nicht, nur die Perspektive verändert sich. Aus einer Situation, die ich als möglicherweise als unangenehm weil fremd empfinde, wird eine Chance für eine neue Erfahrung. Sicher diese Erfahrung muss nicht immer ermutigend ausgehen. Wichtiger für mich, ist die Einsicht, dass ich es versucht habe.

Also

  • schreibe 10 new-in-town Mitglieder an – Warum nicht?
  • veröffentliche einen Pinnwandeintrag – Warum nicht?
  • buche eine new-in-town Event – Warum nicht?

Sicher, new-in-town ist nur ein Werkzeug, um möglichst viele Menschen kennen zu lernen. Eben eine Plattform für Kennenlern-Abenteuer. Garantien kann es im zwischenmenschlichen Bereich nicht geben.

Willst Du Deine Träume leben? Unmöglich!

Tatsächlich sage ich … warum nicht?

Deine Lisa

Ausreden

Wir finden immer einen Grund, unsere Träume nicht zu verfolgen, nicht zu handeln, unseren Hals nicht herauszustrecken. Unsere Gründe scheinen vollkommen … gut … angemessen. Wir haben diese unglaubliche Fähigkeit uns zu rechtfertigen, warum wir etwas – besonders zu uns selbst – nicht tun zu können. Wir können uns von fast allem überzeugen, indem wir gerade realistisch, verantwortlich, und klug sind. Es ist wahrscheinlich für das Beste; wir wollten es irgendwie nicht wirklich.

„Entschuldigungen sind die Nägel, die verwendet werden, um ein Haus des Misserfolgs zu bauen.“ – Don Wilder

Hier die besten und praktischten Entschuldigungen

1.   „Ich habe nicht genug Zeit.“

2.   „Es ist zu spät. Ich hätte früher angefangen sollen.“

3.   „Es ist zu schwer“

4.   „Ich warte auf die richtige Inspiration.“

5.   „Ich habe nicht genug Geld.“

6.   „Ich bin zu müde.“

7.   „Ich werde Morgen, nächste Woche, im nächsten Monat, im nächsten Jahr anfangen.“

8.   „Ich bin zu jung.“

9.   „Ich bin zu alt.“

10. „Es soll so nicht sein, sonst wäre es inzwischen geschehen.“

usw.

Und so wird es nie … sein, so lange wir weitermachen, Entschuldigungen zu machen. Entschuldigungen sind keine wirklichen Gründe sondern nur Ausreden um Erfahrungen aus der Vergangenheit nicht zu wiederholen. Aber die Vergangenheit und die Zukunft stehen in keinem Zusammenhang. Niederlagen müssen sich nicht zwangsläufig wiederholen. Deshalb auch new-in-town. Es gibt jeden Tag neue Chancen neue Freunde zu finden.

Eure Lisa

7 Tipps um neue Freunde zu machen

Es gibt zwei Arten von Menschen in dieser Welt:

Es gibt diejenigen, die nur genau das tun, was von ihnen erwartet wird. Diese Gruppe braucht eine Aufgabe, einen Anlass bevor sie handelt. Und dann gibt es diejenigen, die immer nach Möglichkeiten suchen, anderen zu helfen, ihnen das Leben leichter zu machen. Es ist diese zweite Gruppe, die mit größerer Wahrscheinlichkeit mehr positive Kontakte erleben werden und viele Kontakte resultieren in manch einer Freundschaft.

Einige Ideen wie ich mit fremden Menschen ins Gespräch komme, im Gespräch bleibe und positiv wahrgenommen werde.

1. Höre dem Menschen zu

Besser als zuhören ist hinhören. Nur so finde ich heraus welche Fragen dem anderen helfen könnten. Also nicht nur schweigend zuhören, sondern auch die mit den richtigen Fragen nachfassen.

2. Empfehlen nicht belehren

Wer kennt nicht den Gesprächspartner, der insistiert: ‚Das musst Du so machen!‘ oder ‚Das geht gar nicht‘ oder ‚Lass es sein‘. Ganz anders klingt ‚ich habe gute Erfahrungen mit … gemacht.‘ oder ‚kennst Du…?

3. Hilf anderen, das Positive zu sehen

Sicher es gibt die Momente im Leben, in den man eine schlechte Nachricht erst einmal verdauen muss. Dann sind Hinweise ‚es ist ja gar nicht so schlimm‘ häufig fehl am Platz. Dennoch nicht Mitleid sondern Mitgefühl helfen Menschen. Also nicht nur jede ‚Katastrophe‘ mit durchleben sondern auch versuchen neue, positive Aspekte zu erörtern.

4. Erfahrungen nicht aufrechnen

Ereignisse sind meistens unabhängig voneinander. D.h. nur weil mit einem Menschen eine schlechte Erfahrung gemacht wurde, dies automatisch mit der nächsten Person wieder so passieren wird. So manch positiver Versuch auf einen Menschen einzugehen wird ignoriert. Der nächste Mensch kann sich vielleicht schon wieder darüber freuen. Dran bleiben!

5. Nur ein aufrichtiges Lob funktioniert

Kennen wir (fast) alle: Ein Vorgesetzter und ein gestelztes Lob. Also nicht die Kleidung loben, wenn sie nicht gefällt. Aber die Farben könnten gefallen. Einfach aufmerksam nach Dingen suchen, die eine positive Erwähnung verdienen.

6. Negative Rückmeldungen nicht persönlich nehmen

Nicht immer wird der versuch auf einen Menschen einzugehen positiv akzeptiert. Das Problem liegt erst einmal bei dem anderen. Er oder sie will nicht. Ok. Andere Menschen ansprechen.

7. Übung macht dem Meister

Nicht auf den passenden Moment warten, sondern mehr Gelegenheiten nutzen. Spreche Fremde Menschen an. Halte ihnen die Tür auf. Grüße. Sage Danke. Lobe. Immer wieder. Jederzeit.

Deine Lisa