Archiv von 'Computer' Bereich

Server down – wir bitten um Entschuldigung

Sicher unser Bestreben ist eine dauerhafte Verfügbarkeit new-in-towns. Doch leider klappt dies nicht immer so wie gewünscht.

Letztendlich ist ein Server nichts anders als ein Computer mit Betriebssystem in diesem Fall Linux und Datenbanken und vielen Programmen, z.B. für den E-Mail-Versand.

Uns so passiert es, wie bei einem normalen Computer, dass Fehler in der Hardware und Software auftreten, die dazu führen, dass nicht mehr geht. In der Regel merken wir dies sofort, nur wenn dies in der Nacht eines Feiertages vor einem Brückentag passiert, dann passiert das fast unvollstellbare: Wir haben den Ausfall nicht mitbekommen, weil auch die Alarmsysteme vom Absturz betroffen waren.

Für die deutliche verzögerte Bereitstellung von new-in-town bitten wir um Entschuldigung.

Das E-Buch

…in Deutschland ist kein beliebtes Thema. Man möchte die Tradition wahren. Man möchte besitzen. Man möchte anfassen. Sicherlich Dinge, die einem beim E-Book fehlen und es gibt noch andere Nachteile:

  • E-Books lassen sich nicht verleihen und weiter verkaufen und die
  • Lesbarkeit bei Sonnenlicht ist nicht optimal. Nur werden die meisten Bücher nicht in der prallen Sonne gelesen, sondern
  • im Dunkeln und hier ist das E-Book klar im Vorteil weil ich keine Leselampe brauche.
  • Neben der Verminderung von Gewicht und Platz auf Reisen und auch zu Hause ist ein weiterer ganz wichtiger Vorteil die Möglichkeit des kostenlosen Anlesens von Büchern.

Mein Erlebnis war der Besuch einer Buchhandlung. Interessante Bücher habe ich sofort zum Anlesen heruntergeladen, um erst später die ersten 30-50 Seiten zu lesen. Erst dann muss man das Buch auch wirklich kaufen.

Eure Lisa

Google freier Tag?

Richtig, googeln ist zum Synonym für Suchen geworden und trotz aller Größe ist es nicht immer die beste Quelle für Suchergebnisse. Hier ein paar Tipps für alternatives Suchen im Internet:

  • Obwohl ein Teil des Google-Konzerns ist es häufig effektiver direkt in youtube zu suchen. Es werden hier nicht nur Spaß- und Musikvideos angeboten, sondern auch Tutorials- und Lernvideos oder auch Erläuterungen zum Reparieren von Geräten.
  • Apples iTunes Shop bietet nicht kostenpflichtige Inhalte sondern auch unzählige kostenlose Pod- und Videocasts. Wer seine gezahlte GEZ-Gebühr nutzen will, kann hier u.a. nach NDR, WDR und SWR suchen.
  • Immobilienexperten nutzen die Bing Karten für Häuseransichten. Während bei Google noch relativ viele Häuserbesitzer ihr Haus auspixeln ließen, so ist dies bei Bing fast nie passiert. Also wer eine neue Wohnung oder Haus sucht ist hier u.U. besser bedient.
  • Auch historische Archive sind selten vollindexiert in Google durchsuchbar. Hier hilft nur gezielt suchen.

Meine Empfehlung beim googeln: Die Suchoptionen nutzen und den Zeitraum eingrenzen, da man sonst zu viel alten Informationsschrott findet.

Eure Lisa

Weniger ist mehr?

Sicher der Spruch ist so alt, wie es die Überflussgesellschaft gibt und viele Menschen haben das Schenken deshalb schon reduziert oder eingestellt.

Insbesondere Firmen schenken ihren Kunden nichts mehr, sondern Spenden für einen guten Zweck. Einen Überraschungsfaktor birgt diese Weihnachtskarten schon lange nicht mehr. Business as usual.

Und doch können wir uns kaum noch retten und zwar vor der Datenflut. Langsam aber sicher werden wir erdrückt von den Daten die uns ununterbrochen zur Verfügung stehen. In einem Zukunftsroman, den ich vor kurzem gelesen habe, war die Rede von einer Bibliothek für 80.000 Jahre Geschichte. Wie würde eine solche Bibliothek aussehen, wenn wir in dem jetzigen Umfang Daten weiter speichern? Was würde man in der Schule lernen? Was wäre Allgemeinwissen? Eigentlich unvorstellbar und doch nahe Zukunft?

In New York werden pro Minute 5 Millionen Aktien gehandelt. Bei youtube werden alle 24 Minuten Videos für einen Tag hochgeladen. Derzeit wird das menschliche Gehirn vermessen. Für eine Totalerfassung eines Gehirns und Speicherung dieser Daten würde die Speichermenge des heutigen weltweiten Internets gerade so reichen…

Verabschieden wir uns von einem Zeitalter in dem Wissen die wichtigste Größe war. Die Zukunft braucht Fähigkeiten, z.B. die Fähigkeiten Freundschaften zu schließen und zu pflegen.

Eure Lisa

Buttons, die die Welt bedeuten

Sicher, die Überschrift ist etwas reißerisch. Doch diese 3 Buttons im Mitgliederbereich sind das A und O von new-in-town.

Deshalb ein paar Hinweise dazu:

User eine Nachricht schicken und das Ganze funktioniert bei new-in-town vollkommen anonym. Auch kann ich gleich mehrere Mitglieder gleichzeitig anschreiben. Dafür ist das Kästchen in der oberen linken Ecke.

Statt sich einen Text auszudenken und darauf zu hoffen, dass der User antwortet und entsprechend schreibt, kann ich den User als Kontakt hinzufügen. Das new-in-town Mitglied bekommt dann eine E-Mail mit dem Hinweis auf die Kontaktanfrage. Sobald er diese bestätigt ist im Menü Profil unter ‚Meine Freunde‘ zu finden. Jetzt kann ich wiederum Nachrichten an diese Kontakte verschicken.

Das I für Infos über das new-in-town-Mitglied öffnet ein Fenster mit den relevanten Infos, insbesondere den Interessen.

Wer wissen will, wer sein Profil besucht hat, kann das Web-App ‚Anzeige der letzten Besucher meines Profils‘ dazu bestellen. Der Preis von € 0,85 ist einmalig und beinhaltet KEIN Abonnement. Diese Funktion wird auch von der neuen iPhone App unterstützt.

Deine Lisa

Hier der Link zum Apple Store.

English Version here.

Wunschzettelzeit

Ja jetzt beginnt sie langsam die Zeit der Wunschzettel. Manche heimlich, manche konventionell, manche bei Amazon – hier kann man unterdessen jedes Produkt hinzufügen.

Besonders beliebt sind deshalb die Gadgets dieser Welt. Produkte und Ideen, die nicht jeder kennt. Heute mal einige Beispiele aus der Welt der E-Mobilität. Nein keine Autos, hier fehlt es noch an zuverlässigen Lösungen. Aber mit zwei Rädern kann man sich schon ganz gut elektrisch fortbewegen.

Diese Designstudie von Volkswagen gefällt mir deshalb so gut, weil das Fahrrad so zusammen gelegt werden kann, dass es im Reserveradkasten Platz hat.

Nicht nur das dieses Fahrrad Velo eine iPhone-Schnittstelle hat, sondern es ist auch ein Automatikgetriebe geplant.

Verfügbar und bezahlbar ist der Egret One. Zwar nur ein Scooter, dafür auch im Handgepäck transportierbar.

Eure Lisa

5 Tipps, die Dein Online-Leben vereinfachen

In einer Zeit, in der die Welt mit dem Internet 24/7 verbunden ist, ist es schwer sich vorzustellen, wie wir einen Tag ohne es überleben könnten. Unsere Arbeit, soziales Leben und Kommunikation hängen davon ab. Man ist mit so viel Daten in Berührung, dass ein Leben ohne Konnektivität unmöglich ist. All die Infos, die wir unterdessen online beziehen: Die E-Mails, das Nachrichten(feeds), Online-Stadtpläne, Twitter-Nachrichten, Telefonbuch-Einträge, Social Network Updates, Instant Messages und so weiter überwältigen uns. Wenn wir keine Form der Organisation in unserem Online-Leben haben, wird es schwer sein, auch ein Offline-Leben zu leben, sprich ‚log in to go out‘.

Ich glaube, dass wir uns von unserem Online-Leben distanzieren sollten, um den Reichtum der Offline-Welt zu erfahren. Wie tun wir das? Vereinfachen, womit wir uns täglich online befassen. Nicht nur wird es uns helfen, effizienter unsere Online-Tätigkeiten zu bewältigen, es wird uns auch eine ‚Freiheit‘ geben, um dem Web zu entkommen.

Hier sind 5 grundlegende Tipps die helfen, Ordnung ins Chaos zu bringen.

1. Vermeide Ablenkungen

Fast alle Programme auf dem PC oder Smartphone haben die Option einen zu benachrichtigen, sobald neue Informationen vorliegen. Abstellen und einfach systematisch arbeiten.

2. Begrenze die genutzten Zugangs-Konten

Sicherlich teste man ab und zu das eine oder andere. Doch letztendlich ist es besser nur wenige Online-Dienste aktiv zu nutzen. Auch hier gilt es einen Nutzungsplan zu haben. Freizeitkonten am Wochenende. Bestimmet andere Kommunikationskonten nur am Abend.

3. Manage Deine E-Mails

Schon mal die Funktion Filter verwendet? Mit wenigen Klicks kann ich die Mails in andere Ordner umleiten oder automatisch als gelesen markieren. Schnell wird die Inbox von alleine leer.

4. Verwende einen Passwort-Manager

Viele Zugänge, viele Passwörter, sensible Daten, die eigentlich nicht auf dem Rechner gespeichert werden sollten. Neben dem Virus-Scanner eine ganz wichtige Software: Der Passwort-Manager. Nicht nur werden die Passwörter gespeichert, man kann auch Login automatisch füllen lassen und dann kann auch ein komplexes Passwort ganz einfach verwaltet werden. Zudem können Notizen und Texte verschlüsselt gespeichert werden. Die Verschlüsselungsverfahren sind bei den kostenpflichten Softwarepaketen sicherlich gut, aber letztendlich auch nicht unüberwindbar – nur wer hat auch absolut einbruchsicheres Haus?

5. Schaffe Dir Time-Outs und freie Tage

Die Herausforderung: Einen Abend ohne Internet und Smartphone. Ein Tag in der freien Landschaft. Probiere es aus!

Eure Lisa

Schöne neue Welt?

Es gibt immer wieder Innovationen, die Eigentlich faszinieren und gleichzeitig nostalgische Gefühle wecken. Früher habe ich mir noch überlegt, welche Bücher ich mit in den Urlaub nehmen kann. Heute reicht ein mobiles Gerät. Sicher, in der prallen Sonne gibt es Grenzen der Lesbarkeit, nur heute wissen wir auch, dass dies der Haut auch nicht gut tut. Also ab in den Schatten.

Die nächste Umwälzung, wenn nicht schon vollzogen, ist das Ende der CD-Abteilungen in den Warenhäusern. iTunes war hier der Wegbereiter für ein neues Kaufverhalten. Keine anfassbare CD sondern nur noch ein Download – Geschenke sind häufig nur noch ein Gutschein. Eigentlich schade.

Doch auch die iTunes Tage könnten gezählt sein. Music Streaming bzw. Music Flatrates sind fast unschlagbar günstig, wenn man mehr als eine CD pro Monat kaufen würde. Was steckt hinter Napster, Spotify, Simfay, rdio und anderen: Ich kaufe ein meist monatlich kündbares Abonnement auf eine Musikbibliothek mit bis zu 16 Mio. Liedern. Diese Bibliothek ist zudem dynamisch, das heißt dass viele Neuveröffentlichungen quasi sofort vollständig dort abrufbar und anhörbar sind. Im Radio wird die neue Platte vorgestellt – ich kann sie mit diesem Dienst jederzeit und so oft ich will anhören. In der Zeitung wird ein Künstler besprochen. Beim Music Streaming finde ich die meisten Stücke seines Schaffens – siehe auch dieses SZ Flash Video.

Um wenigsten einen Kritikpunkt anzubringen, wird in dem Beitrag auf die Möglichkeit des CD-Booklets lesen hingewiesen. Sicher, etwas in den Händen zu halten, gibt einem das Gefühl des Besitzes. Nur die Verlinkungen im Internet auf andere Alben, ähnliche Künstler und Songtexte sind auch faszinierend und bieten mit zumindest häufig tolle Neuentdeckungen.

Der wirkliche Hacken, wenn man überhaupt davon sprechen kann, ist, dass wenn man den Streaming-Dienst kündig keinen Zugriff mehr auf die Musikstücke und Playlists hat. So auch wenn der Dienst eingestellt wird.

Viel Spaß beim Entdecken der neuen Welt oder auch am Besitz toller CDs.

Eure Lisa

Antwort an alle

Liebe nities,

ist jemandem von Euch schon einmal die Panne unterlaufen, eine Nachricht oder die Antwort auf eine E-Mail unbeabsichtigt an alle zu versenden?

In der vergangenen Woche haben sich die Mitarbeiter der Parlamentarier gegenseitig mit „Nachrichten an alle“ bombardiert und damit einen elektronischen Nachrichtenstau verursacht. Angefangen hat alles mit einer Mail der Bundestagsverwaltung, die darüber informiert hat, dass die neue Ausgabe des „Kürschner-Handbuchs“, das Nachschlagewerk für Abgeordnete, vorliege. Dieses könne jederzeit im Info-Büro abgeholt werden, hieß es weiter.

Kurze Zeit später bat eine Abgeordnete ihre Kollegin per Mail, ihr eine Ausgabe mitzubringen. So weit so gut. Leider unterlief der Politikerin die kleine Panne, diese Bitte ebenfalls an alle zu versenden. Nach und nach bekam sie Mitbring-Angebote und andere Reaktionen auf diesen Irrläufer und immer mehr Abgeordnete, Ex-Abgeordnete und Sekretariate fanden Gefallen dran, sich am E-Mail-Verkehr zu beteiligen. So wurden letztlich auch Karten für ein Handballspiel verlost, Wetterinformationen ausgetauscht und Sportveranstaltungen beurteilt. „Ach, ist das spannend!“, schrieben andere. Als das Netz zusammenzubrechen drohte, schaltete sich die Bundestagsverwaltung ein. Wieder mit einer Mail an alle. Darin hieß es: „Aufgrund des derzeitigen Mißbrauchs des E-Mailsystems können Zustellverzögerungen von bis zu 30 Minuten auftreten …“

Wie schnell kann es passieren, dass zum Versenden einer E-Mail anstelle von „FW“ auf „RE“ geklickt wird oder umgekehrt. „Antworten“ oder „Antworten an alle“ ist ebenfalls ein nicht gerade seltenes Missgeschick. Das kann mitunter ganz schön peinlich werden.

Genauso vorsichtig sollte man auf Community-Portalen sein. Wer hat nicht schon von Geburtstagspartys via Facebook gehört, bei denen es ungewollt zu einem Polizeiaufgebot gekommen ist. Warum? Weil das Geburtstagskind die Einladung in Facebook gepostet hat. Nicht „an alle Freunde“, sondern „an alle“, und zwar wirklich an alle User. So fanden sich im Sommer 2011 beispielsweise 1.600 Geburtstagsgäste bei der Feier der 16-jährigen Thessa in Hamburg ein, um gemeinsam zu feiern. Da reichte das Kaffeegeschirr nicht aus und mit dem Kuchenbacken kam die Jugendliche bestimmt auch nicht mehr nach.

In Wuppertal kam es ebenfalls im Sommer 2011 zu einem Großeinsatz der Polizei mit mehreren Festnahmen, nachdem ein anonymer Initiator folgende Nachricht an alle in Facebook postete: „Bis zum heutigen Tag war es nur ein Geheimtipp: Die alljährliche ‘Ascheweg Night’ im Zentrum von Wuppertal-Ronsdorf. Ab sofort ist sie eine öffentlich bekanntgegebene Party!“ Dieser Aufruf war zwar kein Versehen, eher ein Gag, doch lief dieser ebenfalls vollkommen aus dem Ruder. Auch hier meldeten sich über 1.600 Partyhungrige an, tatsächlich gekommen sind allerdings „nur“ 800 Gäste. Dennoch kam es zu Randale, Sachbeschädigungen und Personenschäden. Wer zahlt für einen solchen Polizeieinsatz? Wenn der Initiator nicht zur Verantwortung gezogen werden kann, sind es die Steuerzahler, die dafür in die Tasche greifen müssen.

Einem Azubi kostete ein öffentlicher Eintrag einmal seine Ausbildungsstelle. Er hatte sich auf der Arbeit krank gemeldet und war so ungeschickt, in Facebook zu posten: „Beim Arzt gewesen, gelben Urlaubsschein bekommen, gleich geht’s auf in den Süden.“ Der Chef antwortete ihm: „Sie können auch länger dort bleiben. Sie werden in Kürze sehr viel Zeit haben.“

Aber das kann ja zum Glück bei new-in-town so schnell nicht passieren …

Eure Katja

In eine Abofalle getappt

Es ist mitunter ziemlich unübersichtlich im Netz und passiert daher unbewusst. Man surft ein bisschen herum, klickt hier, klickt da und irgendwann bekommt man eine Mail mit einer satten Zahlungsaufforderung. Dazu muss man gar nicht mal zu viel angegeben haben, eine E-Mail-Adresse, die man heutzutage bei vielen Aktionen standardmäßig eingeben muss, reicht. Leicht sagt es sich, man sollte im Internet immer vorsichtig sein. Doch auch die Fallensteller bilden sich fort, arbeiten mit immer dreisteren Mitteln. Was also tun, wenn man eine Zahlungsaufforderung bekommt?


Zuerst einmal Ruhe bewahren. Viele Betrüger versuchen es einfach nur, haben aber keine Chance, wenn es hart auf hart kommen sollte. Angenommen, man ist auf einer Internetseite gelandet, hat sogar tatsächlich die E-Mail-Adresse hinterlassen und bekommt eine Mail mit einem Link, den man anklicken, also bestätigen soll. Spätestens da ist Vorsicht geboten. Durch Anklicken bestätigt man, dass unter dieser E-Mail-Adresse jemand zu Hause ist. Also vorsichtig sein, wenn man nicht ganz genau weiß, ob die Sache wirklich seriös und unbedenklich ist. Manchmal jedoch kann man auch unwissend aufgrund eines Tippfehlers in eine Abofalle geraten. Beispielsweise wenn man statt „Facebook“ versehentlich „Faacebook“ eintippt. Siehe auch folgenden Artikel: http://computer.t-online.de/abofalle-will-facebook-nutzer-hereinlegen/id_44450994/index

Einige Hilfeforen raten dazu, aufgrund einer Zahlungsaufforderung auch erstmal einfach nicht zu reagieren. Gerade deswegen, weil diese Kleingauner es einfach nur versuchen, aber wissen, dass sie eigentlich im Unrecht sind, können sie einem rechtlich meist nichts anhaben. Manche Menschen lassen sich jedoch davon einschüchtern und zahlen prompt. Das sollte man unter keinen Umständen tun. Nicht drauf eingehen.
Sollten weiterhin Mahnungen eingehen: Es haben bereits Dutzende Gerichte entschieden, dass man einen untergeschobenen Vertrag nicht zahlen muss. Hier ein paar Seiten, wo Ihr Hilfe findet:

http://www.computerbetrug.de/abzocke-im-internet/abofallen-im-internet-das-muessen-sie-wissen/

http://www.computerbetrug.de/nachrichten/newsdetails/justizministerium-abo-fallen-im-internet-nicht-bezahlen-100118/

http://www.test.de/themen/steuern-recht/meldung/Abofallen-im-Internet-Niemand-muss-zahlen-4149024-4149029/