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Werde Event-Promoter!

Mit der Mitgliedschaft Event-Promoter kannst Du ein (1) Jahr beliebig viele Events in der Heimatsstadt bei new-in-town einstellen.

Die new-in-town Mitglieder können mit einem Klick ihre Teilnahme bestätigen. Den Teilnehmer kann ein Rundmail auf Nachrichtenbasis geschickt werden, z.B. Informationen zum Treffpunkt.

Die Event-Promoter-Mitgliedschaft kostet € 50 pro Jahr und ist wie bei allen anderen Mitgliedschaften ohne Abonnement, d.h. die Mitgliedschaft endet automatisch.
Der Event-Promoter kann auch Gruppen anlegen und managen, um u.a. eine größere, auch überregionale Zielgruppe zu erreichen.

Interessant? Hier ist ein Gutscheincode über € 20: 8kaj7xr81n

Ich bin dann mal weg…

Viele Menschen träumen davon, einfach mal wieder dem eigenen Alltagstrott zu entfliehen. Sie haben es satt, jeden Tag die gleiche Umgebung zu sehen, jeden Tag die selben Probleme mit sich herumzuschleppen.

Aber was tun gegen Fernweh? Nichts wie los: Reise buchen, Sachen packen und auf geht’s ins Abenteuer!

Allerdings möchte man ja auch gut beraten sein und sich vorher ausreichend informieren, weswegen ich ein paar Reise-Communities etwas genauer unter die Lupe genommen habe.

  • travel-my-way(www.travel-my-way.com)Beschreibt sich selbst als „Marktplatz für alle, die gerne reisen“.Was mir hier besonders gut gefällt ist, dass die eigene Anonymität in der Community gewahrt werden kann, man sich aber trotzdem über verschiedene Funktionen (wie Pinnwand- oder Nachrichtenfunktion) mit anderen Mitgliedern und Reise-Begeisterten in Verbindung setzen kann. Des weiteren hat man die Möglichkeit Reiseberichte anderer User zu lesen. Ebenfalls wird man bei dem Planen einer Reise unterstützt, indem man hilfreiche Informationen erhält und auch auf seriöse Websites verwiesen wird.Allerdings hat auch diese Seite ein Manko: Man muss einiges von seiner Reise preisgeben, damit man passende Reisepartner findet.
  • airbnb(www.airbnb.de)Beschreibt sich selbst als „ein Community-Marktplatz für die Vermietung und Buchung von Privatunterkünften“Was mir hier besonders gut gefällt ist die Vielzahl von Angeboten für die Buchung von Privatunterkünften. Den jeweiligen Bildern entnehme ich, dass airbnb gewisse Ansprüche an die zu vermietenden Wohnungen, beziehungsweise Häuser stellt. Auf mich wirkt das Angebot seriös und ich bekomme direkt Lust darauf, zu verreisen.Jedoch finde ich schade, dass hier anscheinend die Community-Funktion auf der Strecke bleibt. Diese steht hier, meiner Meinung nach, nicht im Vordergrund und wird offensichtlich nur spärlich angewandt.
  • TripAdvisor(www.tripadvisor.de)TripAdvisor beschreibt sich selbst wie folgt „TripAdvisor bietet Bewertungen und Erfahrungsberichte zu Hotels, Resorts, Pensionen, Attraktionen, Restaurants und vieles mehr“Gut finde ich, dass TripAdvisor ein breites Spektrum an Bewertungen bietet. Dort kann man zu zahlreichen Städten, Hotels, Restaurants, etc. Bewertungen und Bilder finden. Als Mitglied kann man diese selbst verfassen.Negativ aufgefallen ist mir jedoch, dass die Community-Funktion hier leider nicht gewährleistet ist. Es gibt keine Möglichkeit einen anderen User zu kontaktieren. Des weiteren habe ich mich in dieser Webseite oft „verirrt“ und habe teilweise sehr lange gebraucht, das zu finden, was ich gesucht habe.
  • HRS (www.hrs.de)HRS beschreibt sich selbst als „Europas führendes Hotelportal“Was mir sofort positiv auffällt, ist die gigantische Auswahl an buchbaren Hotels. Ebenfalls ansprechend finde ich die Bildauswahl, welche bei jedem Hotel in verschiedene Kriterien aufgeteilt ist. Ebenfalls gibt es hier die Möglichkeit die Hotels als HRS-Mitglied zu bewerten. Diese Bewertungen werden auch anderen Angezeigt.
    Ich vermisse hier leider die Funktion als Community, da es diese anscheinend nicht gibt. Leider gibt es auch keine Reiseberichte anderer User, somit eignet sich diese Website lediglich zum Buchen von Hotels.

Deine Tina

new-in-town Neuigkeiten und aktuelle Hinweise auf einer Seite

Es gibt eine neue Seite mit vielen Hinweisen und Statistiken zu Deinem Profil:

–        Anzahl Deiner bestätigten Freunde

–        Anzahl der Besuche Deines Profils

–        Status Deiner Mitgliedschaft

–        Anzahl der Gruppenmitgliedschaften

–        Anzahl der gespeicherten Orte

–        Anzahl der gespeicherten ehemaligen Wohnorte

Dazu in der oberen rechten Ecke der letzte Artikel zu new-in-town.

Darunter die letzten Tweets. Mit der Pause-Taste kannst Du den Ticker anhalten. Mit den Pfeiltasten navigieren.

Des Weiteren findest Du die

–        Anstehenden Events in Deinem Wohnort

–        die neusten Pinnwand-Einträge

–        die letzten 3 Neunanmeldungen in Deinem Wohnort

–        die letzten Nachrichten in Deiner Inbox

Für weitere Details einfach den Link im Fenster anklicken.

Deine Lisa

Exklusive Funktion für die iPhone App

Seit einer Woche ist die new-in-town iPhone App kostenfrei im iTunes Shop erhältlich. Viele Funktionen können nun bequem mobil genutzt werden. So das Lesen und Schreiben von Nachrichten. Besonders elegant ist das Wischen der Nachrichten und Pinnwand-Einträge. Siehe auch den letzten Blog-Artikel.

Neu in der App ist die Umgebungskarte mit der Anzeige der aktiven Mitglieder in der Umgebung. Es werden nicht nur die iPhone-Nutzer angezeigt, sondern alle new-in-town Mitglieder, die online sind. Hier einfach den Kopf der Nadel anklicken und mehr zum User erfahren. Wer nicht angezeigt werden will, ändern einfach seinen Status auf ‚offline‘.

Deine Lisa

Hier der Link zum Apple Store.

English Version here.

Die new-in-town iPhone / iOS App ist da

und diese war längst fällig. Vielen Dank für Eure Geduld.

Die gute Nachricht: Die App ist KOSTENFREI.

Es gilt der gleiche Funktionsumfang wie auf der Weboberfläche, d.h. die Funktionen der Mitgieldschaften (außer Event- und Gruppenmanagement) und der new-in-town Web-Apps (Ansicht der letzten Besucher, eigenes Profilbild) funktionieren auch auf dem iPhone.

Events kann man nur mit einer Premium-Mitgliedschaft und entsprechenden Kreditlimit buchen. .h. man bucht auf dem iPhone und bezahlt später am PC.

Praktisch ist die Wischfunktion für die nachrichten und Pinnwandeintäge. Einfach mit dem Finger auf dem Bildschrim nach links ziehen und der nächste Eintrag wird sichtbar.

Hier der Link zum Apple Store.

English Version here.

Eure Lisa

PS: Die App kann unter Einstellungen auf English eingestellt werden.

 

Ausreden

Wir finden immer einen Grund, unsere Träume nicht zu verfolgen, nicht zu handeln, unseren Hals nicht herauszustrecken. Unsere Gründe scheinen vollkommen … gut … angemessen. Wir haben diese unglaubliche Fähigkeit uns zu rechtfertigen, warum wir etwas – besonders zu uns selbst – nicht tun zu können. Wir können uns von fast allem überzeugen, indem wir gerade realistisch, verantwortlich, und klug sind. Es ist wahrscheinlich für das Beste; wir wollten es irgendwie nicht wirklich.

„Entschuldigungen sind die Nägel, die verwendet werden, um ein Haus des Misserfolgs zu bauen.“ – Don Wilder

Hier die besten und praktischten Entschuldigungen

1.   „Ich habe nicht genug Zeit.“

2.   „Es ist zu spät. Ich hätte früher angefangen sollen.“

3.   „Es ist zu schwer“

4.   „Ich warte auf die richtige Inspiration.“

5.   „Ich habe nicht genug Geld.“

6.   „Ich bin zu müde.“

7.   „Ich werde Morgen, nächste Woche, im nächsten Monat, im nächsten Jahr anfangen.“

8.   „Ich bin zu jung.“

9.   „Ich bin zu alt.“

10. „Es soll so nicht sein, sonst wäre es inzwischen geschehen.“

usw.

Und so wird es nie … sein, so lange wir weitermachen, Entschuldigungen zu machen. Entschuldigungen sind keine wirklichen Gründe sondern nur Ausreden um Erfahrungen aus der Vergangenheit nicht zu wiederholen. Aber die Vergangenheit und die Zukunft stehen in keinem Zusammenhang. Niederlagen müssen sich nicht zwangsläufig wiederholen. Deshalb auch new-in-town. Es gibt jeden Tag neue Chancen neue Freunde zu finden.

Eure Lisa

Neue new-in-town Funktionen

Hier eine Übersicht der Änderungen der letzten Monate. Außerdem arbeiten wir an ein paar Neuerungen, also lasst Euch überraschen:

  • new-in-town funktioniert WELTWEIT – wer ins Ausland zieht kann new-in-town weiterverwenden.
  • new-in-town ist die Internetplattform, um Menschen aus der gleichen Heimat zu finden.
  • new-in-town gibt es in Englisch und Deutsch.
  • Premium-User (Gold oder Silber) bekommen Kredit.
  • Der Stift in der Menüleiste ruft direkt das Pinnwand-Eingabe-Formular auf.

Auch gibt es die Möglichkeit, ortsgebunde Werbung in den Seiten Pinnwand und/oder Mitglieder zu schalten. Täglich besuchen über 5.000 Mitglieder new-in-town. Premium-Mitglieder bekommen Rabatt.

Auch weiterhin stehen wir Euch als Ansprechpartner zur Verfügung. Per E-Mail, per new-in-town Nachricht oder auch per Telefon. Ansprüche auf Rückzahlungen oder Gutscheine verfallen nicht, auch wenn die Frist überschritten wurde. Einfach bei mir melden.

Deine Lisa

 

Meine ersten Ü-Ticket-Veranstaltungen

Servus nities,

vor einiger Zeit berichtete ich Euch von meiner tollen Entdeckung ü-ticket (ue-ticket).
Für diejenigen, die den Artikel verpasst haben, hier nochmal der Link:
http://blog.new-in-town.com/2012/meine-neue-entdeckung-u-ticket/

Als Mitglied bei ü-ticket bekommt man unter anderem pro Quartal kostenlos bis zu zwei Mal zwei Tickets für kulturelle Veranstaltungen in Frankfurt am Main, Mainz und Umgebung. Die Kategorie für die Angebote lässt sich selbstverständlich vorher frei wählen. Kartenangebote darf man aber auch ablehnen und auf andere warten.

Ich bin jetzt ein paar Wochen dabei und habe bei allen beiden Vorschlägen für die Überraschungstickets sofort zugegriffen, denn ich bekam richtig tolle Angebote:

Zuerst flatterten mir Kartenangebote für das Varieté Tigerpalast in Frankfurt in den virtuellen Briefkasten und das zweite Mal für die Burgfestspiele in Bad Vilbel. Wenn man bedenkt, dass die gefragten Karten regulär 28,- (Burgfestspiele) und 78,- Euro (Tigerpalast) pro Person kosten, ist ü-ticket alleine deswegen schon eine supertolle Sache.

Was mir an der Sache auch gut gefällt ist, dass ich ja immer jemanden mitnehmen darf. Das pflegt Freundschaften. So führe ich bereits eine lange Warteliste mit Anfragen von interessierten Freunden, die mich auf die eine oder andere kulturelle Veranstaltung begleiten wollen. Ein ü-aktiv-Abo, bei dem ich die Begleitung von ü-ticket gleich mit buchen kann, brauche ich also nicht. Da ich jedoch so viele Leute gar nicht mitnehmen kann, empfahl ich meinen Freunden, sich doch selbst mal bei ü-ticket anzumelden.

Bei meinem ersten Event im Tigerpalast (zu dem mich eine Liebe Kollegin begleitete) war ich noch etwas unsicher, wie das Ganze wohl abläuft. Würden wir einen übriggebliebenen, einen sogenannten „billigen Platz“ bekommen? Erwartungsvoll legte ich beim Einlass, eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn, meinen E-Mail-Ausdruck vor. Dort wurde dieser in reguläre Eintrittskarten umgetauscht. Ein gut gelaunter Mitarbeiter des Varietés führte uns zu den Plätzen. Wir staunten nicht schlecht, als wir nach ganz vorne geführt wurden, direkt vor die Bühne. „Nun kann man das so oder so sehen“, überlegten meine Kollegin und ich laut, „entweder ist das jetzt der beste Platz oder der schlechteste.“ Bei einer Liveshow besteht ja immer das Risiko, auf die Bühne geholt zu werden und sich so richtig zu blamieren. Wir entschieden uns jedoch für die erste Variante unserer Gedankengänge und so war es dann auch: Wir hatten einen der besten Plätze überhaupt. Es gab keinen Akteur, der einen von uns zum Zersägen auf die Bühne gebeten hat, wir bekamen keinen Jongliergegenstand an den Kopf geworfen und brauchten bei den Einlagen auch nicht zu assistieren. Allerdings wurde meine Begleitung einmal Ziel eines Wasserstrahls, den ein Komiker aus einer Wasserpistole abfeuerte. Aber das hat sie ihm wohl sofort verziehen. Überhaupt war dieser ungeschickte Artist so lustig, dass ich vom vielen Lachen noch am nächsten Tag meine Bauchmuskeln spürte.
Wir hatten nach dem schönen Abend noch lange was zu erzählen und ich freute mich schon auf den nächsten ü-ticket-Vorschlag.

Dieser kam nur wenige Wochen später: Die Burgfestspiele standen an. Das Stück „Kiss me Kate“ klang ganz nett, dachte ich. Diesmal wollte ich männliche Begleitung mitnehmen.
Leider hatte es an dem Tag fast ununterbrochen geregnet, sodass Schirme, Decken und Jacken bei dem teilüberdachten Freilichtevent nicht fehlen durften. Da ich die Burg von einer anderen Aufführung her bereits kannte, wusste ich, dass das Stück auch bei Schauer gespielt werden würde. Wir waren zeitlich etwas zu früh dran und entschieden uns, noch an einem Einführungsgespräch über das bevorstehende Stück teilzunehmen. Das hätten wir lieber sein lassen sollen. Die fachliche und geschichtliche Erklärung der Zusammenhänge der Liebesbeziehung zwischen dieser Kate und ihren Männern klang doch etwas zu sehr nach einem sentimentalen Musical, als nach einer Komödie, auf die wir doch so Lust hatten. Als Letzteres wurde das Stück nämlich auch auf der Internetseite beschrieben: „‘Kiss me Kate‘ erzählt die komödiantische Liebesgeschichte eines widerborstigen Schauspielerpaares“, hieß es da im Wortlaut.
Wie gesagt, nach der Einführung waren wir doch etwas irritiert. Das nächste Mal lassen wir das lieber. Nach Rotwein und Brezel beziehungsweise Bier und Bockwurst im Burghof sah die Welt gleich wieder anders aus. Die Wolken zogen davon und der Gong, der zum Platznehmen aufforderte, ertönte. Auch hier muss ich sagen, wir hatten super Plätze. Denn zu Beginn war ich mal wieder etwas skeptisch, ob wir vielleicht vorne sitzen würden, was dort jedoch kein guter Platz gewesen wäre. Vorne ist es nicht überdacht. Nein, wir wurden in Reihe 21 geführt. Das ist der hintere, mittlere Block. Super! Top!

Das Stück an sich wurde wie üblich mit einer Pause aufgeführt und war dann doch besser, als die Einleitung es vermuten ließ. Der Hammer war es zwar auch nicht, aber da kann ja ü-ticket nichts dafür. Ich persönlich mag eben gerne etwas Komödiantisches und lache gerne. Das Stück war in manchen Teilen doch etwas zu langatmig. Egal, schön war es trotzdem.

Jetzt habe ich meine beiden Quartalstickets leider alle verbraucht und muss auf das nächste Quartal warten. Sollte ich kulturell auszuhungern drohen, darf ich ja immer noch mein ü-extra-Abo nutzen. Damit habe ich Zugang zu Last-Minute-Angeboten, die ich gezielt buchen kann. Das muss ich demnächst auch unbedingt mal ausprobieren …

Eure Katja

Version 16.0 war fehlerhaft – das Leben besteht aus Updates

Schwere Bugs (Fehler) in der Abwehr sorgten für Sicherheitslücken, die von einem italienischen Team konsequent genutzt wurden. Auch die Updates 16.1 (Reus), 16.2. (Klose) und 16.3 (Müller) konnten den Schaden nicht mehr reparieren. Allerdings waren die ersten 15 Versionen sehr erfolgreich.

So ähnlich wird das Deutsche Spiel gegen Italien von Software-Entwicklern diskutiert. Das Leben besteht fast nur noch aus Updates. Fast kein Tag vergeht ohne dass sich ein Programm meldet, wenn es sich überhaupt noch meldet. Manche Software wie Google Chrome und unterdessen auch Firefox aktualisieren sich ungefragt mit manch böser Konsequenz wie wir auch bei new-in-town erfahren mussten. Siehe auch diesen Blogeintrag.

Aber nicht nur die Software auf dem PC und den Smart Devices werden aktualisiert, auch andere Geräte bitten zunehmend um ‚Verbesserungen‘. Dazu gehören Router (bei manchen System auch ungefragt), Boardsysteme im Auto, Steuergeräte im Haushalt, Rollladen-Timer und andere.

Wehe man nutzt ein Gerät längere Zeit nicht und schaltet es dann an. Nein, man kann es nicht sofort nutzen. Erst alle Updates nach einander mit immer wieder verlangten Neustarts installieren. Dann hat man eine Chance, es nutzen zu können. Allerdings auch nur, wenn alles reibungslos funktioniert hat.

Wie managt Ihr diese Flut von Updates? Viele machen ja Sinn, da sie Sicherheitslücken schließen.

Eure Lisa

Brot und Spiele oder Sieger gewinnen an Selbstvertrauen

Schon gehört oder schaust Du keine Europameisterschaft, zumindest keine Spielberichte?

Schlimmer kann es nicht kommen als die Frage nach dem Selbstvertrauen: ‚Ja wir haben durch diesen Sieg Selbstvertrauen getankt‘ ist dann die Antwort. Die FAZ ist da noch deutlicher:

sondern sind für die Kommentatoren da und für jene völlig sinnlosen Kurzgespräche mit erschöpften Spielern, die zutage fördern, dass sich die Sieger freuen und die Verlierer nicht. Die Impertinenz, mit der auf Athleten eingedrungen wird, um sich das Allerselbstverständlichste von ihnen noch einmal aufsagen zu lassen, als seien sie so eine Art menschliche Duftspender, streift die Würdeverletzung.

Noch kritischer sind unterdessen als Live-Bilder versprochenen Filmschnipsel, die gar keine sind. Doch das Volk und ich auch wollen Brot und Spiele. Wer da regiert und welche Politik dahinter steht ist doch nicht mehr so wichtig. Irgendwie geht es immer weiter.

Doch es gibt auch alternativen. Die Internetseite marcel-ist-reif.de ermöglicht jedem ein Fussballspiel zu kommentieren. Leider ist die Synchronisierung so ein Thema, siehe auch diesen SZ-Artikel aber vielleicht findet sich doch mehr Talente als durch unsere GEZ finanzierten ‚Stars‘ in Usedom.

Eure Lisa