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Liebe auf den ersten Klick – Eine Antwort auf den Artikel „Singlebörsen“ im Stern (13.02.14) – Teil 2

„Nichts ist einfacher, als sich kostenlos bei einer Singlebörse zu registrieren. […] Schnell erhält der neue Kunde Mails von möglichen Flirt-Partnern, die er natürlich umbedingt lesen will. Uneingeschränkte Kontaktaufnahme erhalten aber nur zahlende Mitglieder.“ („Singlebörsen“, S. 75) Bei new-in-town hingegen haben auch kostenlose Mitglieder die Möglichkeit all unsere Dienste vollständig zu nutzen. Die Premium-Mitgliedschaften ermöglichen hier nur zusätzliche Funktionen, sowie Rabatte auf alle Buchungen.
„Häufig locken Anbieter mit kostenlosen Testphasen. Vergisst man, sie zu kündigen, verlängert sich das Abo automatisch und wird kostenpflichtig. Gern verlängern die Anbieter Abos auch unangemessen lange.“ („Singlebörsen“, S. 75) Auch hier unterscheidet sich new-in-town: Die kostenlose Mitgliedschaft läuft auf unbegrenzte Zeit und die Premium-Abonnements verfallen nach einem Jahr, sofern sie nicht aktiv von dem User verlängert werden.
Somit entstehen auch keine komplizierten Kündigungsverfahren, welche wie folgt im Stern-Artikel beschrieben werden: „Die Anmeldung geht schnell per Mausklick – die Abo-Kündigung wird aber nur per Brief akzeptiert. ‚Das ist eine typische Vorgehensweise in der Branche‘, sagt Julia Rehberg, Juristin bei der Hamburger Verbraucherzentrale.“ („Singlebörsen“, S. 75).
Ebenfalls legt new-in-town auch sehr großen Wert auf die Transparenz der Preise und dass hier keine versteckten Kosten enstehen. Die Abos haben eine Laufzeit von einem Jahr und kosten, je noch Abonnement, 12,50€ bis 50€. Im Gegensatz dazu die Aussage des Stern-Artikels: „Bei Parship, aber auch bei vielen anderen Anbietern, ist auf der Homepage selbst unter dem Menüpunkt ‚Preise und Leistungen‘ kein klarer Überblick über die Kosten zu entdecken. Sie werden erst im Laufe der Registrierung genannt.“ („Singlebörsen“, S. 75)
Abschließend ist noch einmal hervorzuheben, dass new-in-town eine Community bietet, welche mit Hilfe von  Sport- und Freizeitgesuche neue Freundschaften, jedoch keine Beziehungen versucht aufzubauen. new-in-town hat transparente Preise und keine Kündigungsfrist.

Liebe auf den ersten Klick – Eine Antwort auf den Artikel „Singlebörsen“ im Stern (13.02.14) – Teil 1

Heutzutage läuft fast alles über das Internet. Egal ob man sich neu einkleiden möchte oder den nächsten Urlaub plant. Das Internet bietet eine Fülle an Möglichkeiten, wieso also nicht einen neuen Partner im Internet finden?
 
Genau mit diesem Thema befasst sich der Artikel ‚Singlebörsen‘ in der 08. Ausgabe des Stern 2014. Aber funktioniert dieses Konzept wirklich? Ist es möglich auf Knopfdruck die Liebe zu finden? Oder gibt es nicht effektivere Methoden die Einsamkeit zu bekämpfen?
 
„Ob die über 2000 Singlebörsen, die in Deutschland ihre Dienste anbieten, halten, was sie versprechen, ob sie wirklich das Schicksal überlisten und Liebespaare zusammenfügen können, das weiß niemand so genau.“ („Singlebörsen“, S. 74).  Der Grundgedanke hinter dem Online-Gesuche besteht darin nicht mehr alleine zu sein. Jedoch definiert sich das „nicht alleine sein“ nicht durch das Fehlen eines Partners. Ein guter Freundeskreis und eine erfolgreiche Integration in einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten ist ebenso ein wichtiger Teil eines erfüllten Lebens. new-in-town bietet hier die Möglichkeit in unserer Internet-Community neue Freunde zu finden und somit den Freundeskreis im „echten Leben“ auszubauen. Hier steht der Aufbau neuer Freunde und die Integration in Freizeit- und/oder Sportgruppen im Vordergrund.
 
new-in-town distanziert sich von sämtlichen Partner-Gesuche, ebenfalls um der sexuellen Belästigung vorzubeugen. Dies ist bei vielen online Parnter-Vermittlungen nicht der Fall, wie der Stern-Artikel belegt: „Im Schutz der Anonymität überschreiten viele Kunden die Grenze zur sexuellen Belästigung. […] Eine Zumutung, vor der die Anbieter ihre Kunden weder schützen können noch wollen. Sie brauchen täglich Tausende von Anmeldungen, damit etwas abgeht auf der Website. Doch was da abgeht, ist die Privatsache der Nutzer.“ („Singlebörsen“, S. 76)

Auszug „Mallorca“ aus dem neuen Buch „Phönix – Mein neues Leben“

Mit „Phönix Mein neues Leben“ trifft Sandra Häntsch-Marx genau den Nerv der Zeit. Einer Zeit, in der sich immer mehr Menschen gegen eine Ehe ohne Liebe und stattdessen für ein unkonventionelles Familienmodell und ein Leben und eine Welt mit mehr Liebe entscheiden. Sandra Häntsch-Marx lässt den Leser miterleben, wie sie nach ihrer Trennung nach langjähriger Ehe aus dem Aschehaufen eines alten, vergangenen Lebens aufersteht und sich Stück für Stück ein neues Leben mit neuen Werten und einem neuen, selbstbewussteren Ich aufbaut. Wer nach dem Scheitern einer Beziehung oder Ehe glaubt, versagt zu haben, oder sich Vorwürfe dafür macht, den eigenen Kindern keine klassische Familie bieten zu können, der lese dieses Buch. Es kann so manche Selbstvorwürfe nehmen und wieder neue Hoffnung geben.

Auszug „Mallorca“
Beim Abendbrot in meinem Hotel saßen jeden Abend die gleichen Leute neben mir. Ein älteres Ehepaar von etwa siebzig Jahren. Die Frau erzählte mir von den vielen Reisen, die sie so in ihrem Leben gemacht hätten, und von ihrem Enkelkind, das ihnen sehr wichtig sei und um das sie sich täglich kümmern würden. Aber ich sah keine Liebe zwischen den beiden Menschen. Sie hatten sich zweifelsohne irgendwie miteinander arrangiert und sahen die Freude ihres Lebens in ihrem Enkelkind und im Reisen. Aber ich konnte nicht erkennen, dass sie glücklich darüber waren, MITEINANDER im Urlaub zu sein, MITEINANDER ein Enkelkind zu haben usw. Als bestände in ihren Augen der einzige Vorteil ihrer Partnerschaft darin, dass IRGENDJEMAND da ist, der als Platzhalter mit einem herumgeschleppt wird.
Vielleicht denken diese beiden Menschen ja sogar noch mit ihren etwa siebzig Jahren, dass sie allein nicht überleben könnten. So wie ich es bis vor einem Jahr auch von mir glaubte.
Ich glaube, ich möchte lieber allein alt werden als mit IRGENDJEMANDEM zusammen alt zu werden.

Die Übersetzerin und Autorin Sandra Häntsch-Marx schildert ihre eigene Trennungsgeschichte mit der richtigen Mischung aus Humor, Ernsthaftigkeit und Selbstironie, um ihren Leserinnen (und vielleicht auch ein paar Lesern) vor oder nach einem ähnlich tiefgreifenden Lebensumbruch Mut zu machen. Sie lässt den Leser miterleben, wie sie nach ihrer Trennung nach langjähriger Ehe aus dem Aschehaufen eines alten, vergangenen Lebens aufersteht und sich Stück für Stück ein neues Leben aufbaut.

„Phönix – Mein neues Leben“ ist ab sofort überall im Buchhandel und Onlineversand erhältlich, auch als E-Book und iBook, z. B. unter thalia oder amazon (mit Blick-ins-Buch-Funktion)

Tipps zum Thema Reisen

Die immerwährende Frage: Trinkgeld ja oder nein

Auch die Strandkleidung ist immer ein Thema.

Und noch ein paar Tipps für Spanien-Urlauber.

Welche Städtereisen sind für 2013 angesagt?

Die Kollegen von Tripadvisor haben mit dem Travellers Choice Trend Award die Trendstädte für 2013 gekürt: In Europa haben hier vor allem osteuropäische Hotspots die Nase vorn, so liegt zum Beispiel Kiew auf Platz Eins vor Moskau. Weitere Trendziele sind Turin, St. Petersburg, Neapel, Glasgow, Manchester, Belfast, Valencia und Liverpool.

Hier die schönsten HD-Videos dazu:

 

Platz 10: Liverpool

 

 

Platz 9: Valencia

 

 

Platz 8: Belfast

 

 

Platz 7: Manchester

 

 

Platz 6: Glasgow

 

 

Platz 5: Neapel

 

 

Platz 4: St. Petersburg

 

 

Platz 3: Turin

 

 

Platz 2: Moskau

 

 

Platz 1: Kiew

 

Santorini – Trauminsel in Griechenland

Lust auf Urlaub?

Zusatzfunktionen: Einmaliger Preis für new-in-town Apps

Richtig, die jährlichen Premium-Mitgliedschaften bei new-in-town kosten Geld. Hier bieten wir fairnesshalber kein Abonnement. Zudem wirkt der Rabatt von 25% oder 50% auf eine rechtzeitig Verlängerung der Premiummitgliedschaft!

Wichtig zu wissen: Diese Rabatte der Silbermitgliedschaft (25%) bzw. Goldmitgliedschaft (50%) gelten auch für die travel-my-way-Mitgliedschaften, insbesondere auch die Concierge-Mitgliedschaft, die es Dir ermöglicht PEP-Reisen zu buchen.

Die new-in-town Web Apps dagegen haben einen einmaligen Preis für zusätzliche Funktionen. Einfach mal hier nachlesen.

Deine Lisa

Das E-Buch

…in Deutschland ist kein beliebtes Thema. Man möchte die Tradition wahren. Man möchte besitzen. Man möchte anfassen. Sicherlich Dinge, die einem beim E-Book fehlen und es gibt noch andere Nachteile:

  • E-Books lassen sich nicht verleihen und weiter verkaufen und die
  • Lesbarkeit bei Sonnenlicht ist nicht optimal. Nur werden die meisten Bücher nicht in der prallen Sonne gelesen, sondern
  • im Dunkeln und hier ist das E-Book klar im Vorteil weil ich keine Leselampe brauche.
  • Neben der Verminderung von Gewicht und Platz auf Reisen und auch zu Hause ist ein weiterer ganz wichtiger Vorteil die Möglichkeit des kostenlosen Anlesens von Büchern.

Mein Erlebnis war der Besuch einer Buchhandlung. Interessante Bücher habe ich sofort zum Anlesen heruntergeladen, um erst später die ersten 30-50 Seiten zu lesen. Erst dann muss man das Buch auch wirklich kaufen.

Eure Lisa

Das Kennenlern-Abenteuer

Seit 1999 gibt es nun new-in-town und die Community ist in ihrer Gesamtheit immer noch einzigartig. Sicher auf den ersten Blick mag new-in-town wirken, wie eine Community unter vielen, doch hier einige Funktionen, die es so nur bei new-in-town gibt:

  • Bei new-in-town kann ich viele neue Freunde finden. new-in-town ist die Community, um einen neuen Freundeskreis aufzubauen.
  • Anonymität ist dabei wesentlich. Nur so kann ich andere Communitymitglieder unverbindlich kontaktieren.
  • Die Pinnwand gibt es bei new-in-town seit Anfang an. Pinnwandeinträge werden regional für alle Mitglieder ausgestrahlt, damit sie Relevanz für den Leser haben.
  • new-in-town Treffen, die auch hier die Anonymität der Teilnehmer wahrt. Es werden keine Teilnehmerlisten veröffentlicht.

new-in-town Treffen sind ein Kennenlern-Abenteuer mit der Option viele Menschen zu treffen. Was daraus wird, kann niemand vorher sagen. Dass es funktionieren kann, zeigt die 14 jährige Geschichte.
Eure Lisa

Ü-TICKET-AKTIV bringt gleich zwei Überraschungen

Servus nities,

ich bin mal wieder für Euch unterwegs gewesen in Sachen ü-ticket.
Ihr erinnert Euch?
Ü-ticket (ue-ticket.de), das ist die Seite im Internet, über die man kostengünstig ganz toll unterschiedliche kulturelle Veranstaltungen besuchen kann. Näheres dazu findet Ihr in meinem ersten Blog. Folgt einfach dem Link: http://blog.new-in-town.com/2012/meine-neue-entdeckung-u-ticket/
Nach einigen Wochen Pause wurde mir jetzt wieder etwas Tolles angeboten, bei dem ich sofort zugegriffen habe: zwei Karten für das satirische Theater „Die Schmiere“ in Frankfurt.
Diesmal habe ich die Variante ü-ticket-aktiv gewählt, damit ich Euch berichten kann, wie diese Variante des Ausgehens funktioniert.
Bei dem ü-ticket-aktiv ist es so, dass ü-ticket selber eine Begleitung für Euch sucht. Ob diese ü-person weiblich oder männlich sein sollte, wie alt und welche Interessen sie haben soll, damit Ihr Euch an dem Abend möglichst gut versteht, dies habt Ihr ü-ticket in Eurem Profil ja bereits mitgeteilt.
Ü-ticket schickt nach Eurer Bestätigung zur Annahme der Tickets allen Mitgliedern, die zu Euch passen würden, eine Mail, dass ein Mitglied Begleitung sucht. Wer jetzt schnell genug handelt, darf mit Euch ausgehen. Nach kurzer Zeit (bei mir dauerte es etwa zwei Stunden) bekommt Ihr eine Nachricht mit der E-Mail-Adresse der Person. Diese schreibt Ihr dann zuerst an, denn das andere Mitglied weiß bis dato nicht, wer Ihr seid. Als Nächstes solltet Ihr dann eine Nachricht von der besagten Person erhalten und Euch verabreden. Easy, oder?

Ein Hinweis vielleicht noch: Vergesst bitte nicht, sofort auch die Eintrittskarte auszudrucken. Der Link dazu müsste in der E-Mail mit der Bestätigung stehen. Ich hatte dies nämlich zu meiner Schande vergessen und im Nachhinein war dieser Link nicht mehr aktiv. Man muss den Leuten an der Kasse ja nicht unnötig Arbeit machen, gell. 😉

So, nun aber zum Abend selber. Eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung sollte man an der Kasse sein. Trotz Verkehrschaos aufgrund heftigen Regens im Feierabendverkehr schaffte ich es gerade noch rechtzeitig. Glück gehabt. Mein „Freitagspartner“, wie sich der mir zugeteilte junge Mann selber treffend formulierte, war bereits da. Ben hieß er und war recht nett. Man weiß ja nie, was einem blüht. Da wir überraschenderweise die Ersten waren, nutzten wir erst einmal die Zeit für ein kurzes kennenlernen. Dafür zogen wir uns in den hinteren Teil des Kellergewölbes zurück, wo es auch einen kleinen Getränkeausschank gibt. Sofort verfielen wir mit der netten Dame, die uns vorher die Karten ausgehändigt hatte und die nun Getränke ausschenkte, in ein angeregtes Gespräch. Alles in allem macht „Die Schmiere“ mit ihren über 60 Jahren einen etwas einfachen, doch total familiären, herzlichen und urgemütlichen Eindruck. Ich fühle mich an solchen Orten wesentlich wohler, als beispielsweise in der gediegenen und über alles erhabenen Alten Oper.

Während wir dem Beginn entgegen fieberten, lernten Ben und ich uns also etwas näher kennen. Er sei schon länger Mitglied bei ü-ticket und habe dadurch bereits einige nette Leute kennengelernt. Das ist ja auch das Anliegen von new-in-town. Ben ist relativ neu in der Stadt und nutzt diese Möglichkeit, um Leute kennenzulernen und Freundschaften zu knüpfen. Allerdings sagte ihm NIT nichts. So was! Jetzt kennt er es und hat sich sofort am nächsten Tag auch dort angemeldet.

Kurz vor 20 Uhr. Der Gong, der zum Platznehmen aufforderte, erklang. Wir schoben uns durch die doch recht engen Reihen zu unseren nummerierten Stühlen durch. Sollte jemand unter Platzangst leiden oder kräftiger gebaut sein, kann es da schon mal unangenehm werden. Zum Glück war es an dem Tag nicht so ganz voll.

Es folgte das Stück „Grundlos erregt“:

Der lustige, angedeutete Vorhang (ein etwa ein Meter großes Schild) öffnete sich und los ging’s:
Auf der Bühne sahen wir die Schauspieler Susanne Berg, Christina Wiederhold und Matthias Stich. Schon bei den ersten Sketchen merkten wir, das wird ein toller Abend. Neben politischen und sozialkritischen Themen durfte natürlich auch die alltägliche Beziehungskommunikation nicht fehlen. Auf charmante Weise bekam man hier schon mal einen Spiegel vorgehalten. Doch wer da nicht mitlachte, der hat nichts zu lachen.
Es ging meist darum, dass ein Mann versuchte, seine Frau endlich zufriedenzustellen. Nichts schien er richtig zu machen. Was gestern noch galt, war heute wieder ganz anders. Typisch Frau und typisch Mann, würde man hier sagen. Aus nichtigem Grund entstehen beziehungsinfragestellende Diskussionen. Ich als Frau würde den Herren der Schöpfung raten: Liebe Männer, das sind die weiblichen Hormone. Einfach abwarten und es vorüberziehen lassen. 😉

Lachen war in jedem Stück garantiert. Ich hatte noch am nächsten Tag Muskelkater in den Bauchmuskeln. Außerdem habe ich an dem Abend wieder neue Kontakte knüpfen können.
Fazit: Gerade wer neu in der Stadt ist und noch Leute kennenlernen möchte, der sollte sich ruhig mal für die Variante ü-ticket-aktiv entscheiden. Auf jeden Fall war es wieder ein sehr gelungener Abend.

Eure Katja

PS: herzlichen Dank an „Die Schmiere“, die mir das Bild des Vorhangs für diesen Blog zur Verfügung gestellt hat.