Reisetipps

mobeedo

Auf der Seite https://www.mobeedo.com (auch als Android App verfügbar) findet Ihr geodatenbasierte META-App für Smartphones Android mit 28 Kategorien, von Straßenverkehr, Flugverkehr, Unterhaltung, Wetter usw. Ehrlich gesagt finde ich persönlich die Seite etwas kompliziert, aber vielleicht kennt Ihr Euch ja besser aus mit der Technik von Smartphones, Betriebssystemen und Co. als ich und könnt Euren Nutzen aus der Seite ziehen?

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Verkehrsmittelvergleich

Leichter zu verstehen und übersichtlich zu bedienen ist hingegen die Seite http://www.verkehrsmittelvergleich.de. Dort findet Ihr einen umfassenden Vergleich von Zeit und Kosten für diverse Reisemöglichkeiten innerhalb Deutschlands durch Eingabe von Wohnort, Adresse zum Zielort mit Bahn, Flug, Taxi, Fernbus, PKW oder per Mitfahrgelegenheit.

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TripIt

Dann wieder eine Seite für Kenner, ähnlich mobeedo.com: http://www.tripit.com zeigt Reisepläne (Verwaltung von Reiseleistungen nach Buchung) auf. Vorteile sind: im Internet wie auch als App für Smartphones verfügbar. Man kann den Reiseplan mit privaten Informationen ergänzen. Reisestatistiken werden automatisch erzeugt. Der Nachteil ist: Diese Seite gibt es bisher nur auf Englisch.

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Fahrradreisen

http://www.fahrradreisen.de ist Deutschlands größte Datenbank für Radreisen. Also raus aus dem Keller mit dem Drahtesel und strampeln, was das Zeug hält.

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vacano

Und zu guter Letzt kann man unter http://www.vacando.de 100.000 Ferienwohnungen und Ferienhäuser günstig mieten - auch von Privat. Das wäre doch mal eine Alternative zu haustauschferien.com.

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Haustauschferien

http://www.haustauschferien.com: Der Haustausch ist DIE Ferienalternative: Zwei Familien einigen sich darauf, im Urlaub ihre Häuser oder Wohnungen zu tauschen..."Sie wohnen in meinem Haus, während ich in Ihrem wohne." Das ist auch ne nette Sache, finde ich, vorausgesetzt natürlich, man mag fremden Leuten sein Haus zur Verfügung stellen bzw man hat erst einmal Familie und ein Haus!

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„Da meine Freunde derzeit alle heiraten, suche ich …“ oder: Wenn Liebe Freundschaften zerstört

Grüß euch nities,

ein Frühstückstreff ist ja nur eines von vielen schönen Dingen, an denen man in der kuscheligen Adventszeit teilnehmen kann.

Möglicherweise hängt es tatsächlich mit „Kuscheln“ und „sich ins Warme verziehen“ zusammen, dass man die Tage wieder auffallend viele Pinnwandanzeigen mit ähnlich klingendem Wortlaut findet:

<Da die meisten meiner Freunde zurzeit aufgrund von Partnerschaften anderweitig ausgebucht sind, suche ich nette Leute, um in der Freizeit mal wieder öfters was gemeinsam zu unternehmen: Wie wär´s z. B. mit Theater, Wandern, Sauna … etc. Bin auch für andere Vorschläge offen, wenn die Chemie grundsätzlich stimmt!>

<hallo, ich suche mal wieder nach ein paar netten, neuen Bekanntschaften egal ob m oder w für gemeinsame Freizeitaktivitäten und vielleicht auch zum Aufbau von Freundschaften, da meine Freunde mittlerweile alle heiraten und Kinder kriegen müssen. Bin selber 33 Jahre und gehe gern in gemütliche Bars, Kino, DVD-Abende, Saunabesuche oder vielleicht habt Ihr ja eine Idee …? Also meldet Euch ruhig mal …! LG>

Kennt ihr das auch:
Da habt ihr hier gerade neue Freunde gefunden und bereits viele schöne Abende, durchtanzte Nächte, stundenlange Gespräche oder auch Wochenenden miteinander verbracht und auf einmal ist Schluss mit lustig.
Warum ist Schluss? Weil der Freund (oder die Freundin) nun nicht mehr Single ist, einen Partner gefunden hat, mit dem er seine gesamte Zeit verbringen möchte oder sogar heiraten will.
Auf einmal soll all das vorbei sein? Freundschaften, gemeinsame Treffen in der Gruppe, Ausflüge? Ihr könnt es gar nicht fassen, reagiert selber wie ein verlassener Partner eures Kameraden. Doch so etwas gibt es natürlich auch im Leben.

Ich rede hier aber nicht von jenem Zauber der Liebe, der Besitz von jemandem ergreift, ihn von Wolke 7 einnebelt und deswegen für gewisse Zeit zur Kurzsichtigkeit treibt. Liebe und Verliebtsein, das kennt jeder, lässt schon mal zu, dass sich der eine oder andere Freund hinten anstellen muss. Normalerweise versteht man das als Freund ja auch.

Nein, ich denke hierbei an Leute, die sich über NIT in einen oder gleich mehrere Freundeskreise „eingeschlichen“ haben, hin und wieder locker mit allen möglichen Leuten treffen und dann verschwinden, wenn sie „etwas Besseres“ haben. Das sind aber keine Freunde. Das sind oberflächliche Bekanntschaften.
Dienten die zurückgelassenen Freunde bzw. Bekannten dabei also als Lückenfüller oder passiert es unterbewusst im verliebten Kopf des Kameraden? Ist euch so etwas schon mal passiert und wie fühltet ihr euch dabei? Meint ihr, die Sache mit dem „Austausch von Personen“ passiert im Internet häufiger? Muss man sich einfach nicht mehr melden, wenn man „was Besseres“ gefunden hat? Tut man anderen damit nicht weh? Seid ihr durch so etwas selber schon mal verletzt worden? Was würdet ihr dem ehemaligen „Freund“ sagen, sollte seine Partnerschaft scheitern und er euch auf einmal wieder kontaktieren wollen?


Vielleicht habt ihr auch wirkliche Freunde, die euch ab und an immer noch mal anrufen, eine Mail schreiben, Vorschläge zum gemeinsamen Treffen unterbreiten, auch wenn sie zwischenzeitlich einen Partner haben? Vielleicht seid ihr selber mittlerweile in einer Beziehung, habt deswegen „Ballast“ abwerfen müssen? Vielleicht aber meldet ihr euch trotzdem noch bei eurer Clique und unternehmt jetzt was als Paar zusammen mit anderen anstatt alleine? Es gibt auch die Möglichkeit, dass ihr einen Partner habt und eure Freunde sich nicht mehr bei euch melden, obwohl ihr dies tut. (Passiert oft aus Eifersucht oder bei Freundschaften zwischen Männlein und Weiblein, wenn einer doch „mehr“ wollte und nun jemand anderes daher kam, behaupte ich mal.) Ihr seht, es gibt eine Menge „Vielleicht’s“, eine ganze Anzahl an Standpunkten und Sichtweisen.

Über das Thema lässt sich – aus verschiedenen Perspektiven – lange diskutieren. Ich habe hier nur einen kleinen Teil der Möglichkeiten anschneiden wollen. Natürlich gibt es viele Geschichten, doch dazu seid ihr nun aufgefordert, eure Erlebnisse preiszugeben.

Eure Katja

PS: Gefällt euch mein Foto? Sucht ihr noch nach einem guten Plätzchenrezept für eure Weihnachtsbäckerei? Hier kommt mein Spezialrezept: 250g Mehl, 175g Butter (mit Zimmertemperatur), 86g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker und 1 kleines Fläschchen Rum-Aroma mit den Händen verkneten. Die Teigkugel in eine Frischhaltefolie einwickeln und für eine Stunde in den Kühlschrank stellen. Anschließend den Teig ausrollen, weihnachtliche Förmchen nehmen, Kekse ausstechen und bei 180 Grad nach Gefühl backen. :-)

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Dieser Beitrag wurde am 12. 12. 2010 veröffentlicht und im Bereich Allgemeinabgelegt. Sie können jede Antwort zu diesem Beitrag abonnieren. Both comments and pings are currently closed.

5 Kommentare to “„Da meine Freunde derzeit alle heiraten, suche ich …“ oder: Wenn Liebe Freundschaften zerstört”

  1. Heidi sagte:

    Die von Dir geschilderte Erfahrung habe ich auch schon gemacht,allerdings im wesentlichen mit Frauen, die ich noch nicht so lange gekannt habe. Nach dem letzten Fall in dieser Art, habe mir zum Prinzip gemacht, daß ich mit Frauen, deren oberstes Ziel es ist, mit anderen Frauen nur deshalb unterwegs sind, weil sie auf diese Art möglichst schnell einen Partner zu finden, vonvorneherein nicht mehr ausgehe.

    Einer der krassesten Fälle habe ich tatsächlich hier bei NIT kennengelernt. Die Gute war tatsächlich nur mit mir auf Piste gegangen, weil sie krampfhaft jemanden gesucht hat. Leider habe ich das garnicht so registriert, weil sie parallel dazu ständig in irgendwelchen Foren unterwegs war. Nachdem sie da jemanden kennengelert hatte, hat sie mir dieser Bekanntschaft die erste Zeit verschwiegen und ist erst damti rausgerückt als sie sich sicher war, daß sie mit dem Kerl was machen wollte. Danach hat sie den Kontakt zu mir komplett eingestellt. Fand ich echt gut.

    Mit wirklichen Freundinnen passiert das in der Regel nicht, daß sie sich nicht mehr melden. Sofern die Liebe noch neu ist, wird der Kontakt sicher etwas eingeschränkter, aber so nach 3-4 Monaten wir eine wirkliche Freundin erstens auch wieder bereit sein, mit Dir allein auszugehen oder auch zu Dritt mit Dir auszugehen. Habe ich jedenfalls bisher so kennengelernt. Ich selbst habe kein Problem damit, mit einem Pärchen auszugehen, wenn sich alle drei gut vestehen.

    Was wirkliche Freunde überhaupt betrifft, so kann man sich freuen, wenn man einen im leben davon hat.

  2. Jessi53 sagte:

    Sehr interessantes Thema, ich bin wohl jemand von der anderen Seite;), ich war sehr aktiv im Internet unterwegs und habe wirkliche Freundschaften kennen gelernt, aber auch oberflächliche Bekanntschaften, was beides absolut gut ist und ich glaube, dass es auch gut ist, Beides zu haben. Dann habe ich übers Internet meinen Partner kennen gelernt, mir war es allerdings mega wichtig, meine Freundschaften (habe in einer anderen Stadt auch noch einen großen Freundeskreis) weiterhin zu pflegen, da ich der Meinung bin, dass Freundschaften mindestens genau so wichtig sind, wie eine Partnerschaft. Leider wird man sehr schnell abgestempelt und bei einer einmaligen Absage, die nichts mit dem Partner zu tun hat, wird einem unterstellt, dass man ja eh nicht mehr dabei ist, da man jetzt einen Freund hat. Merkwürdigerweise kommen nur Treffen zustande, wenn man selber aktiv wird, aber das Telefon funktioniert ja in zwei Richtungen. Was etwas schwieriger wird, sind natürlich die Themen, bei manchen merkt man, dass man nicht zu genau sagen sollte, dass man glücklich ist, da es einige nicht gut haben können, was ich auch verstehen kann und vorher hatte man mehr gleiche Themen, Männer z.B., aber in einer Freundschaft geht es doch darum zu wissen, wie es dem anderen geht und womit der Andere sich beschäftigt, ein bißchen, wie in Guten und in Schlechten Zeit;)! Also kurzum, ich denke, es gibt auf beiden Seiten sehr große Schubladen und ich glaube, dass man einfach für sich überlegen sollte, einerseits hat der Andere sich wirklich so verändert, wie man denkt oder hab ich ihn in eine Schublade gesteckt und andererseits, schön, dass ich mich verliebt habe und natürlich gibt es jetzt noch einen Mensch mit dem ich Zeit verbringen will, aber es gibt auf jeden Fall noch was Anderes, bzw. sehr liebe und wichtige Menschen. Ach und was super toll ist, ich habe hier über nit ein Mädel kennengelernt und wir sind mittlerweile schon 21/2 Jahre befreundet und es ist eine wirkliche Freundschaft! Tolle Erfahrung.

  3. Martina sagte:

    Hey,

    Interessanter Gedanke :)
    Ich kenne das vielleicht auch ein wenig aus dem anderen Blickwinkel, denn ich gehöre zu dem verheirateten, Kinder habenden Schlag Mensch 😉

    Sofern sich solche Dinge im Leben verändern (wobei eine Heirat meistens nicht mehr so einschneidend ist wie früher… schließlich leben die meisten Paare vorher schon als Paar zusammen), habe ich es immer für mich wichtig gesehen, meine Freunde darin einzubeziehen und natürlich auch mal einen „Mädelsabend“ ohne Kerl zu machen. Oder auch mal einfach was Gemeinsam. Kann nämlich auch schön sein.
    Aber das braucht Toleranz von beiden Seiten aus. Denn da muss man sowohl selber tolerant sein, den Partner mit einbeziehen und natürlich muss der „alte Freund“, auch dazu bereit sein, mal Kompromisse einzugehen. Das wird oft vergessen, leider.
    Klar, die Zeit der Verliebtheit.. da muss man als Freund leider durch. Vielleicht man ja auch irgendwann der „Verliebte“? Aber ich stimme Heike zu, dass es irgendwann auch mal gut sein sollte 😉

    Schlimmer wird es in der Tat, wenn noch ein Kind ins Spiel kommt. Fällt euch auf, dass die meisten Eltern mit anderen Eltern befreundet sind? Weil es das alles viel einfacher macht. Durch ein Kind fällt viel Flexibilität weg. Das man nicht gleich einen Babysitter zur Hand hat für einen Kinoabend, den man zwei Stunden vorher ankündigt, ist nicht immer leicht verständlich oder wird auch akzeptiert. Oder dass man das zweimonate alte Kind noch keinem Fremden anvertrauen will. Oder dass man absagen muss, weil das Kind krank ist. Da hatten es unsere Freunde auch nicht wirklich einfach mit uns. Aber -so traurig das klingt- da trennte sich die Spreu vom Weizen. Denn von beiden Seiten muss sich Mühe gegeben werden. Das gilt für die Freunde, die auch mal akzeptieren müssen, dass man weniger flexibel ist, aber auch für die Jung-Eltern, die einsehen müssen, dass Babys Windelinhalt vielleicht nicht für alle interessant ist 😉

    Ich denke, „Internetfreundschaften“ sind in der Regel lockerer und somit gibt man sich weniger Mühe, diese trotz aller „Schwierigkeiten“ aufrechtzuerhalten. Aber auch aus solchen Bekanntschaften können richtige, teure Freunde heraus wachsen und vor allem dann trifft es einen hart, wenn es nicht mehr funktioniert.

    Ich denke, es gibt zu diesem Thema -wie du schon erwähnt hast- so viele Sichtweisen, wie es Geschichten gibt :)

  4. Tim sagte:

    Ich denke wahre Freunde bei NIT zu finden ist schwierig. Vielleicht sollte man in dem Zusammenhang mal einen Freund definieren. Für mich persönlich ist ein Freund, der mir zuhört, wenn ich Probleme habe und nicht gleich wegrennt, wenn ich ankündige zu renovieren :-) NIT ist sicherlich für viele ein Anlaufpunkt wenn sie neu sind. Lernt man einen Partner kennen ist das doch ganz normal, dass andere Bekanntschaften in die zweite Reihe rücken. Wobei das auch eine Frage der Koordination ist. Wenn ich jemand via NIT gefunden habe mit dem ich gerne Sport mache, warum soll das denn plötzlich aufhören? Und unfair finde ich, was auch Heidi geschrieben hat, leute einfach wie eine heiße Kartoffel fallen zu lassen. Aber so ist das nun mal leider im Internet. Die wahre Kommunikation rückt leider in den Hintergrund. Das sollte sich mal wieder ändern!!

  5. Kulturjunkie sagte:

    Ich als Verheiratete habe leider in NIT die Erfahrung machen müssen, dass hier nur noch Singlefrauen zu anderen Singlefrauen Kontakt suchen, um wahrscheinlich jemanden zu haben, mit der man auf Männerjagd gehen kann. Dabei besteht schon aufgrund meines Familienstandes nicht die Gefahr, dass ich eine neue Freundin wegen einer neuen Liebe fallen lasse. Mein Familienstand ist nicht nur hier sondern auch in anderen Kontaktbörsen ein ganz großes Auskriterium. Zugegeben, mit Familienanhang ist man nicht so zeitlich flexibel wie die Singles, aber wenn sich jemand einsam fühlt, weil er in eine fremde Umgebung zugezogen ist, dann sollte einem der Familienstand des neuen Bekannten doch egal sein. Andere Frauen, die sich in der gleichen Situation befinden wie ich, lerne ich hier einfach nicht kennen, weil alles nur noch von Singles bevölkert zu sein scheint. Als ob die Eheleute die Suche nach neuen Freunden aufgegeben haben und die Singles immer weiter suchen, weil ihnen sonst die Decke auf den Kopf fällt! Dabei habe ich früher öfter Singles kennen gelernt, die verplanter waren als jemand, der vier Kinder im Schlepptau hat. Ich finde das jedenfalls nicht gut, wenn die Kontaktmöglichkeiten wegen Vorurteilen eingeschränkt sind, die kaum Realitätsbezug haben.