Archiv von September, 2010

Neu in der Stadt, neuer Job und neue Liebe

Liebe nities,

als ich mich Mitte der 90er Jahre in der Ausbildung zur Fotografin befand, da gab es NIT noch nicht und auch das Internet besaß noch nicht diesen hohen Stellenwert. Es gab jedoch selbstverständlich Zeitungen und Zeitschriften, die Anzeigen veröffentlichten. So las ich in der Fachzeitschrift „photopresse“ einmal folgende Anzeige:

„Liebes Team der photopresse,

ich habe über Sie einen Ausbildungsplatz gefunden, wofür ich mich hiermit herzlich bedanken will, anschließend einen guten Job und nun dachte ich mir, vielleicht könnten Sie mir auch bei der Suche nach einer Frau behilflich sein?“

Die Fachzeitschrift veröffentlichte die Anzeige dieses sympathisch klingenden Fotografen tatsächlich. Ob er eine Frau gefunden hat, das hat man allerdings nie erfahren. Ich fand diese humorvolle Anzeige inmitten der Stellengesuche ziemlich lustig und sie blieb mir bis dato im Gedächtnis.

Warum ich euch davon erzähle:

Eigentlich ist new-in-town.de ja auch keine Partnerbörse. Dieses wird immer wieder betont. Meist gehen ja leider eher Beschwerden von Usern ein, die sich vom anderen Geschlecht belästigt fühlen und gewisse Kandidaten sperren lassen möchten. Über ein paar Beschwerden berichtete ich ja bereits in den vergangenen Wochen.
Wenn es allerdings doch einmal so richtig in der Liebe „funken“ sollte, mit Blitz und Donner, Herzflattern und schlaflosen Nächten, dann freut man sich natürlich trotzdem.

Uns erreichte aktuell eine Dankeschön E-Mail eines Users, dem dieses widerfahren ist. Wir möchten uns auch bedanken! Ohne euch, euer Mitmachen und euer Feedback – was aber im Bezug auf die Blogs gerne noch etwas mehr werden darf  ;-) – würde sich hier gar nichts weiterentwickeln.

Zurück zum Thema:

„Neu in der Stadt, neuer Job und neue Liebe – mit new-in-town“, hat am 04. September bei Sylvia und Jochen aus Mannheim mit einem „Ja“ vor dem Traualtar seinen Höhepunkt erreicht.

Eigentlich hatten beide Mitte 2007 „nur“ einen Sportpartner über new-in-town gesucht, schrieben sie. So kann es gehen! Wir freuen uns sehr für die beiden und wünschen weiterhin viele glückliche Momente und dass sie auch gemeinsam NIT treu bleiben.

Habt ihr so etwas ähnliches hier auch schon erlebt? Hat der ein oder andere unter euch über diese Plattform vielleicht genauso zufällig die Liebe seines Lebens gefunden? Schreibt uns, wir sind neugierig! Bitte kommentiert den Artikel direkt hier und schreibt es nicht dem Support, der sich ja mit Benutzerproblemen beschäftigt! ;-)

Eure Katja

„Hallo Support! Ich muss mich mal beschweren…“

Servus nities,

kommt ihr mit den neuen Apps klar, die ich vergangene Woche vorgestellt habe? Habt ihr schon etwas davon ausprobiert? Wenn es nicht klappt, wendet euch bitte an den Support.

Apropos Support!

Heute gibt es mal eine kleine Geschichte, über das, was dort mitunter alles so eingeht! Habt keine Sorge, ich verplappere niemanden und normalerweise wird auch alles höchst vertraulich behandelt – Ehrenwort. Doch manchmal gibt es – ganz ehrlich – Dinge, da weiß man einfach nicht, was man sagen bzw. schreiben soll. Will da jemand einen veräppeln? Ist da ein chronischer „Hobby-Meckerfritze“ am Werk?

Zuerst einmal definiere ich den Begriff „support“. Dabei taufe ich ihn etwas um. Aus „supp“, mache ich kurzerhand „sub“. Das erscheint mir als Begriff in diesem Fall angebrachter. Haben wir also „sub“ und den „ort“. „Sub“ ist die lateinische Vorsilbe von „unter“ und „niedrig“. Den Begriff „Ort“ kennen wir ja. Somit ist ein Supp- bzw. jetzt „Sub“ort für einige ein eher „niedriger Ort“. Meist liefert man dort seine Beschwerden ab oder bittet um Hilfe (wenn man denn „bittet“). Kurz: Man wendet sich also dort hin, wenn man Probleme hat oder unzufrieden ist. Manchmal vergisst man dabei in der Aufregung um das Anliegen oder gepaart mit dem momentanen emotionalen Ärger, mit dem man unterschwellig gerade schreibt, seine selbstverständlich sonst so freundliche Art.
Im Support arbeiten aber auch „nur“ Menschen. Freundliche Mails werden auch dort lieber gelesen. Diese Leute können nichts für das Problem, sie versuchen aber, dieses zu lösen!

Auch wenn ich selber nicht dort arbeite, so will ich doch mal etwas über die tägliche Arbeit des Services berichten:

Da mailt beispielsweise der nitie „kleiner_meckerfritze_xy“ ganz „freundlich“ an den Support:

„sehr geehrte damen und herren. ich muss mich mal beschweren. ich will an obigem Event teilnehmen. wenn ich aber den balken zu dem event anklicke, da muss ich eine kreditkartennummer angeben. ich habe aber keine kreditkarte! wie sollen leute, auch arbeitslose, es dann machen? nicht teilnehmen oder was? Ich finde das unverschämt! ich würde niemandem diese seite weiter empfehlen. das muss mal gesagt werden! mit freundlichen grüßen“

Auch gibt es einige „kaffeefahrten-nities“ (ich berichtete bereits), die gerne etwas verkaufen oder andere zu einem bestimmten Gruppenbeitritt bewegen wollen, politisch, unpolitisch, religiös, nicht religiös, aber dennoch nicht ganz ohne kommerziellen Hintergrund. Die Antwort des Supports wird also wahrscheinlich lauten, man könnte diese Anzeige leider nicht veröffentlichen, denn sie verstoße gegen die Regel. Leuchtet ein! Dem „kaffeefahrten-nitie“ jedoch leider nicht. Er meint in seiner darauf folgenden Erklärung, dass sich doch alles mit Sport und Freizeit verbinden lasse, seine Anzeige passe also auf die Pinnwand.

Was sagt man dazu? Dann weiß man als Support-Mitarbeiter doch gar nicht, was man auf solche Nachrichten antworten soll? Wenn man nicht gerade schon mehrere von diesen motivierenden Briefchen bekommen hat, also noch „frisch ist“, noch Kraft und Laune besitzt, kann man ironisch oder auch freundlich was Nettes schreiben.

Wenn man es aber mit chronischen Meckerfritzen zu tun hat, die einfach nur regelmäßig irgendwas schreiben um ihren Frust los zu werden oder sich so den Tag vertreiben, dann wird alle Energie, ihnen helfen zu wollen, in den Sand fließen. Was macht man nun?

Die Tatsache, dass man keine Kreditkarte braucht, um sich bei Events anzumelden, auf die wird übrigens groß hingewiesen.  ;-) Soviel noch mal zum Fallbeispiel Nr 1.
„kleiner_meckerfritze_xy“ hat aber nicht geschaut, sondern zuerst einmal dem Support eine deftige Beschwerde geschrieben.

Es gibt schon eine ganze Menge seltsamer Anfragen. Meist wird gerne geholfen, doch manchmal gibt es Beschwerden, da reißt es auch einem erfahrenen Supporter (=Unterstützer/Helfer – die richtige Übersetzung für meine obige kleine Umtaufe) den Boden unter den Füßen weg. Der Support ist da, um euch adäquat zu helfen. Deshalb reicht die Bitte und bedarf zunächst keiner Drohung. Schließlich haben die Macher von new-in-town 11 Jahre Erfahrung.

Natürlich gibt es auch ganz viele wirklich freundliche Anfragen! Dafür bedanken wir uns und versuchen weiterhin zu helfen, wo wir nur können. Wenn etwas nicht klappt, ihr eine Frage habt, schreibt uns. Doch bitte denkt an den „kleinen_meckerfritzen_xy“…
;-)

Eure Katja

Neue Benutzerfunktionen für Mitglieder

Liebe nities,

nachdem ich mich vergangene Woche mit den „Früher war alles besser“ Menschen beschäftigt habe (ihr könnt euch auch weiterhin rege mit Kommentaren beteiligen) geht es heute um Veränderungen. Veränderungen würde es nicht geben, wenn die Welt auf dem Stand von gestern stehen bleiben würde. Ich werde mich bei meinen Erklärungen heute jedoch nicht in die große weite Welt oder gar die Zukunft vor wagen, ich bleibe hier auf der Seite von new-in-townJa, es gibt was Neues:

Stören euch manchmal gewisse, sich wöchentlich wiederholende, Anzeigen bestimmter User? – Schreibt euch ständig ein und dieselbe Person an? – Soll eure Ex/euer Ex euch hier nicht finden?

All diese Dinge kann man – ohne dass diese Person es mitbekommt – zukünftig selber einstellen*.

Wie das?

Ja, für einen wirklich sehr geringen Aufpreis von beispielsweise einer Kugel Eis, von einmalig 85 Cent* nämlich, könnt ihr diese oben genannte Funktion dazu kaufen und ihr seid diese Voyeure für immer und ewig los.

Anders herum möchtet ihr vielleicht wissen, wer euer Profil aufgerufen hat. Auch das geht. Für einmalig 35 Cent* wird es euch so möglich sein, schneller auf Besucher zu reagieren.

Ihr seid unternehmungslustige Personen und euch reichen vier Pinnwandeinträge pro Monat nicht? Kein Problem, kauft euch noch mal vier Einträge dazu. Dieses Update kostet für die gesamte Dauer eurer Mitgliedschaft 50 Cent*, also nicht monatlich. Überhaupt alle hier vorgestellten Updates sind nur einmalig zu zahlen und für die Dauer eurer Mitgliedschaft gültig. Natürlich sind die Funktionen nicht übertragbar auf andere Profile. Das ist ja eigentlich klar, ich erwähne es aber trotzdem.

Und es gibt noch mehr:

Wer nicht mehr aussehen möchte wie ein Strichmännchen und sich etwas hervorheben will, der kann jetzt ein Bild hochladen. Diese Funktion kostet 40 Cent* und schwuppdiwupp, schon unterscheidet ihr euch von anderen und wirkt gleich viel interessanter.

*Diejenigen, die bereits zu den sogenannten Silber- oder Goldmitgliedern zählen, die haben diese und andere Funktionen bereits weitgehend. Wenn nicht, dann bekommt ihr 25% (als Silbermitglied) oder 50% (als Goldmitglied) auf diese Aktualisierungen.

Alles Weitere findet ihr, wenn ihr euch einloggt, gleich rechts zwischen dem grünen Balken mit „Willkommen“ (bei euren Angaben) und dem blauen Balken mit den „Events“ eurer Stadt. (siehe Bildchen)

Habt ihr noch Ideen, Wünsche und Anregungen? Schreibt uns! Wir sind dafür ganz offen und nehmen Wünsche, sogar Kritik, aber lieber noch Lob gerne entgegen!  ;-)

Eure Katja

PS: Der Preis für die new-in-town Apps ist einmalig und KEINE auslaufende Mitgliedergebühr.

„Früher war alles besser!“ …oder?

Liebe nities,

nachdem ich in den letzten Wochen ein wenig die einzelnen Typen der nities erforscht und vorgestellt habe und euch auch weiterhin um eure Meinung dazu bitte, möchte  ich heute mal versuchen herauszufinden, in welche Zeit ihr am liebsten hinein geboren wärt. Eure Antworten werden übrigens immer anonym veröffentlicht. Traut euch also. Nur mit euch zusammen macht es Spaß! :-)

Ihr gehört doch hoffentlich nicht zu den stets unzufriedenen Zeitgenossen, die mit jedem zweiten Gedanken „dem Gestern“ nachtrauern? Oder doch?

Trefft Ihr mehrmals am Tag folgende Aussagen:

Früher war alles besser! – Ich will die D-Mark zurück! – Ich wünschte, ich hätte in der Flower-Power Zeit gelebt! – Heute gibt es doch nur Stress, gesundheitsschädliche Handystrahlungen, befristete Hire and Fire-Verträge, schnelllebige Beziehungen, Internet… „Ja, gerade das Internet“, fluchen viele, „früher gab es das alles nicht.“ Erkennt ihr Parallelen zu euren Gedanken? Oje, dann seid ihr vielleicht gefährdet.

Mit meinem Blog in dieser Woche möchte ich versuchen, der Generation „Früher-war-alles-besser“ ein paar schöne Punkte aufzuzählen, für die es sich lohnt, optimistisch(er) nach vorne zu blicken. ;-)

Wenn man sich die Zeit um die Jugend der heutigen Uromas und Uropas betrachtet, so findet man in der Tat ganz gravierende Unterschiede zu heute. Damals war die Welt noch staubig und schwarz/weiß (Beweis: siehe alte Fotos und Filme!). Für ein Laib Brot rackerten sich die Frauen auf dem Felde ab, während sie nebenbei ihre vielen Kinder zu versorgen hatten – alleine. Die Männer zogen in den Krieg und kamen verletzt oder gar nicht mehr zurück. Verabredungen und Freizeit gab es erst gar nicht. Wenn man sich in Zeiten wie diesen auf lockere Tee-Nachmittage traf, so war das wohl eher nur den Besserverdienenden vorbehalten. Einladungen wurden Wochen im Voraus geplant und organisiert, Kommunikationslektüre (Zeitung) mühevoll mit Einzelbuchstaben in der Druckerei gesetzt und sogar von der Regierung zensiert.
So stelle ich mir die Welt vor etwa 70 Jahren vor. Waren diese Zeiten besser? Also ich kann mich nicht dafür begeistern.

Schauen wir uns im Schnelldurchgang die Jugendjahre der heutigen Omis und Opas, unserer Eltern, an. Ja, auf den ersten Blick gefällt mir persönlich der Gedanke an die Zeit des wilden „Flower-Power“. Vor meinem geistigen Auge sehe ich mich mit einer Schlaghose aus braunem Cord, buntem Ringelpullover und einer Gitarre auf dem Rücken mit einem VW Bus durch das Leben ziehen. Frei wie ein Vogel tuckere ich durch das Land, drehe den Rock ’n’ Roll Sender voll auf und – na ja, weil ich mich so frei und revolutionär fühle, rauche ich vielleicht auch noch ‘n Joint, um mein künstlerisches Bewusstsein zu erweitern. Hier und da küsse ich am Lagerfeuer möglicherweise unverbindlich ein paar langhaarige Typen mit ebenso langen Bärten, die einen auf Bob Dylan machen oder zumindest Che Guevara bewundern. (Siehe auch SWR2: Blumenkinder – Aufstieg und Fall der Hippie-Bewegung)

Zumindest gab es schon das Telefon! Als Teenager wuchs man beim ersten Verliebtsein scheinbar just neben diesem Gerät fest, damit man den potentiellen Anruf des Schwarms nicht versäume oder gar der strenge Herr Papa den Hörer vor einem selber abhob, sollte es klingeln. Die Hausfrau kümmerte sich derweilen in der Küche um das Essen, während im Garten die frisch gewaschenen Unterhosen und Hemden in der Sonne trockneten.

Genug geträumt und aufgewacht: freie Liebe, Aids, Drogen, gewalttätige Demos, politische Entführungen und Morde…

„Früher was alles besser!“ – Wirklich?

Früher, aber nicht ganz „früher“ durchleuchten wir jetzt einmal unsere eigene Kindheit und Jugend. Dabei dürften wir uns für den Durchschnitts-nitie so ungefähr in den 70er, 80er Jahren befinden. Dafür brauche ich meine Fantasie nicht spielen lassen, ich krame in der Erinnerung. Ja, ich kaufte Elvis Platten, während meine Freunde Münchner Freiheit, a-ha, Modern Talking und Nena voll aufdrehten. Man fuhr ein Bonanza- oder zumindest BMX-Rad. Vereinzelt sah man Walkie-Talkies aufkommen, aber das Telefon brauchte immer noch eine Strippe. Vom Taschengeld kaufte man sich die YPS mit Gimmick und spielte mit dem Detektivset, schrieb Freunden Postkarten mit der geheimen YPS-Tinte während man neben den Schulbüchern seine YPS-Urzeitkrebse züchtete. Natürlich besaß man auch einen Walkman.

Ja, das war eine nette Zeit! Dennoch, möchtet ihr noch einmal so jung sein? Möchtet ihr noch mal in der Zeit leben, wo eure Eltern euch zu sagen hatten, was ihr tun müsst, wo Tschernobyl die Welt verseuchte und wo der Umweltschutz verpönt wurde? Ich erinnere mich noch, wie man sich fürchtete, dies und jenes zu essen, da angeblich alles verstrahlt war. Man sorgte sich darum, wie die Zukunft aussehen wird. Jetzt lobt man das Jahrzehnt für eins der Besten, die 80er Jahre.

Um langsam zum Schluss zu kommen (ich könnte seitenweise schreiben), die Befürchtungen, im Jahre 2000 – sollte die Welt nicht schon längst untergegangen sein – flögen wir mit Ufos zur Arbeit, tragen komische Anzüge mit Helmen, weil wir unsere Erde vergiftet haben (oder sie uns), bestätigte sich nicht. Die Erdenbürger sind wahrhaftig einen Tick nachdenklicher geworden, in Beziehungen und der Freien Liebe der 60er gegenüber sogar vorsichtiger. Es gibt das Internet mit all seinen Vor- und Nachteilen, aber man kann sein Nutzen dran eigens steuern. Man selber ist für sich und sein Tun verantwortlich, Regisseur seines eigenen Lebens. Die Mittel dafür kann man sich nehmen und nutzen oder eben nicht. Klar, im teilweise verpönten World Wide Web kann man flirten, seine Ehe dadurch gefährden oder eben viele neue Freunde und sogar auch eine ernsthafte Beziehung finden. Gerade hier bei new-in-town lernt man so viele nette Leute kennen. Im Gegensatz zu früher gibt es dadurch heute zweifelsohne andere Möglichkeiten, neue Wege. Die sind nicht besser und auch nicht schlechter. Man muss sich nur bewusst machen, die Zeiten ändern sich: Wer nicht „mit der Zeit geht“, der „geht“ mit der Zeit.

So, was meint ihr nun? Würdet ihr lieber früher gelebt haben oder seid ihr zufrieden? Schreibt was! Hämmert auf eure Tastatur ein, bis es qualmt. Jetzt habt ihr mal die Gelegenheit! Also los, auf! Ob lustig, ernst oder gefühlvoll, ich möchte was von euch sehen, bzw lesen! ;-) )

Eure Katja

PS: Ich will das ein oder andere Thema aus dem Artikel irgendwann gerne noch mal aufgreifen und näher erläutern. Jetzt muss ich aber langsam zum Schluss kommen, denn es soll ja eine Kolumne sein, kein Roman. ;-)

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