Archiv von Juli, 2010

Aus dem Leben des new-in-town Webmasters

und 5 Minuten nachdem wir das Büro verlassen haben fiel der new-in-town Server am Freitagabend aus…natürlich gerade dann, wenn es keiner bei new-in-town merkt. Ich bitte um Entschuldigung für diesen Fehler. Insbesondere da es diese Woche noch weitere Probleme gab. Sicherlich nicht unsere Absicht, denn wir leben davon, dass new-in-town funktioniert. Nur wir sind nicht so gr0ß wie manche vielleicht glauben und haben deshalb nur begrenzte Ressourcen, solche Fehler noch schneller zu beheben. Dafür bitte ich um Verständnis. Samstag Mittag war new-in-town wieder online.

mobeedo

Auf der Seite https://www.mobeedo.com (auch als Android App verfügbar) findet Ihr geodatenbasierte META-App für Smartphones Android mit 28 Kategorien, von Straßenverkehr, Flugverkehr, Unterhaltung, Wetter usw. Ehrlich gesagt finde ich persönlich die Seite etwas kompliziert, aber vielleicht kennt Ihr Euch ja besser aus mit der Technik von Smartphones, Betriebssystemen und Co. als ich und könnt Euren Nutzen aus der Seite ziehen?

Verkehrsmittelvergleich

Leichter zu verstehen und übersichtlich zu bedienen ist hingegen die Seite http://www.verkehrsmittelvergleich.de. Dort findet Ihr einen umfassenden Vergleich von Zeit und Kosten für diverse Reisemöglichkeiten innerhalb Deutschlands durch Eingabe von Wohnort, Adresse zum Zielort mit Bahn, Flug, Taxi, Fernbus, PKW oder per Mitfahrgelegenheit.

TripIt

Dann wieder eine Seite für Kenner, ähnlich mobeedo.com: http://www.tripit.com zeigt Reisepläne (Verwaltung von Reiseleistungen nach Buchung) auf. Vorteile sind: im Internet wie auch als App für Smartphones verfügbar. Man kann den Reiseplan mit privaten Informationen ergänzen. Reisestatistiken werden automatisch erzeugt. Der Nachteil ist: Diese Seite gibt es bisher nur auf Englisch.

Fahrradreisen

http://www.fahrradreisen.de ist Deutschlands größte Datenbank für Radreisen. Also raus aus dem Keller mit dem Drahtesel und strampeln, was das Zeug hält.

vacano

Und zu guter Letzt kann man unter http://www.vacando.de 100.000 Ferienwohnungen und Ferienhäuser günstig mieten – auch von Privat. Das wäre doch mal eine Alternative zu haustauschferien.com.

Spannende Reisetipps

Servus nities,

heute unterbreche ich einmal mein Forschungsprojekt über die Entstehung der nities, um Euch brandaktuell ein paar Reisetipps vorzustellen. Vielleicht hat der ein oder andere von Euch vor, noch zu verreisen. Laut Wetterbericht soll es ja hier zu Lande erst einmal vorbei sein mit den richtig heißen Temperaturen. Immer Zuhause zu bleiben, da kann einem auch schon mal die Decke auf den Kopf fallen. Also nichts wie weg!

Hier ein paar günstige, hilfreiche Tipps für Euch:

Und womit verreist Ihr?

Eure Katja

Haustauschferien

http://www.haustauschferien.com: Der Haustausch ist DIE Ferienalternative: Zwei Familien einigen sich darauf, im Urlaub ihre Häuser oder Wohnungen zu tauschen…“Sie wohnen in meinem Haus, während ich in Ihrem wohne.” Das ist auch ne nette Sache, finde ich, vorausgesetzt natürlich, man mag fremden Leuten sein Haus zur Verfügung stellen bzw man hat erst einmal Familie und ein Haus!

‘Forschungsarbeit’: Die Entstehung der nities im 21. Jahrhundert – Teil 1

Servus nities (so spreche ich new-in-town’ler an :-) . Warum erfahrt Ihr jetzt!),

heute befassen wir uns einmal gemeinsam mit der Frage, was einen „typischen nitie“ ausmacht. Was genau ist eigentlich ein nitie? Wie definiert man den Begriff bzw. gibt es besondere Eigenschaften, die ein NIT-User aufweisen muss, um als nitie zu zählen? Bestimmt ein gemeinsames Charakterbild den nitie oder gibt es ganz verschiedene Arten von Usern?

Seht Euch als aufgefordert an, meine jahrelangen Selbstversuche zu kommentieren und teilt mir Eure Erfahrungen mit! Hier erst einmal ein Auszug aus meiner hochinteressanten und vielseitigen (jedoch nicht ganz ernst zu nehmenden) „Forschungsarbeit“ über den immer größer werdenden Stamm der nities.

Ja, es gibt sie, die unterschiedlichen Typen! Fangen wir heute jedoch erst einmal an, uns den typischen „Standard nitie“ genauer zu betrachten:

Die wohl häufigste Gattung der nities, der „Standard nitie“ ist zwischen 25 und 44 Jahre alt. Man trifft ihn weit verbreitet in allen Teilen Deutschlands an, wobei er sich meist in Großstädten ansiedelt. Das Klima spielt dabei keine Rolle. Frankfurt, Berlin, München, Stuttgart und Köln sind nur Beispiele von Lebensräumen, wo ein nitie gerne lebt. Das Internet spielt eine ganz wesentliche Rolle, denn damit kommuniziert er. Ein nitie trifft auf der Pinnwand einer gewissen namensbezogenen Internetseite, nämlich new-in-town.de, auf Gleichgesinnte. Ein nitie kommt selten alleine, meist tritt er in einem Rudel auf. Der typische nitie ernährt sich weitgehend auf regelmäßigen NIT-Frühstücktreffs oder findet seine Nahrung auf Straßenfesten, die er mit anderen nities besucht sowie auf gemeinsamen abendlichen Stammtischen.

Trotz der Geselligkeit, die einen typischen nitie ausmacht und die nicht selten mit Nahrungsaufnahme einhergeht, ist der Körperbau eines nitie dadurch nicht grundsätzlich rundlich. Nities bewegen sich mitunter viel. So messen sie sich auch ganz gerne mit ihresgleichen bei sportlichen Ertüchtigungen wie beispielsweise gemeinsamem Squashspiel, Tennis oder Schwimmen. Besonders gerne schwingen sie auch das Tanzbein. Eine, schon seit geraumer Zeit vorherrschende, beliebte Tätigkeit vieler nities ist der Salsatanz. Manchmal findet ein nitie-Weibchen auch ihr nitie-Männchen, was aber nicht grundsätzlich zu einem Austreten aus der Herde führen muss. Es gibt sehr viele Pärchen, die sich weiterhin im Kreise anderer bewegen und sich nities nennen. So entstand ein weiterer Stamm, der vom „Standard nitie“ abweicht, die nities-Pärchen. Wir beschäftigen uns jedoch erst einmal weiter mit einem Single „Standard nitie“.

Nities bewegen sich meist auf zwei Beinen fort, wobei es in extremen Ausnahmefällen, zu ganz frühen Morgenstunden, auch schon mal auf allen Vieren sein kann. Das sind, wie gesagt, aber spezielle Ausnahmen, denen ein ganz besonders geselliger, feuchtfröhlicher und langer Abend voraus gegangen ist. Die Aktivzeiten der nities sind ohnehin eher die Abendstunden.

Ein fremdes, gerne verwendetes Fortbewegungsmittel eines typischen „Standard nitie“ ist außerdem das Fahrrad oder die U-Bahn.

Er bewohnt, was namentlich für leichte Verwirrung sorgen kann und Forschern wie mich wundern dürfte, sein Territorium nicht erst seit Kurzem. Jetzt kommt die Überraschung: Er ist meist gar NICHT new-in-town! Ein „Standard nitie“ müsste eigentlich zu „oitie“ umgetauft werden, da er selten wirklich neu in der Stadt ist. Wie die meisten seiner Artgenossen lebt er bereits seit einigen Jahren in der Stadt! Das macht aber nichts. Da man über das Forum zusammengefunden hat und sein Gebiet, seine Stadt, noch gar nicht genau kennt oder zu kennen meint, bzw. den Drang nach vielen neuen Kontakten ausleben möchte, passt er schon in die Gruppe. Spaß, Offenheit und Freude an Geselligkeit macht die Haupt- Charaktereigenschaft eines nitie aus.

Da es fast überall den überlebenswichtigen Internetanschluss gibt und – besonders in Großstädten – sehr viele nities leben, sind sie in unmittelbarer Zukunft nicht vom Aussterben bedroht.

In meiner Forschungsarbeit habe ich noch andere, spezielle und besondere Formen von nities entdeckt, mehr dazu aber in Kürze…

Eure Katja

new-in-town und der Fußball

Olé nities,

letzten Sonntag bin ich mit ein paar Nities zum Public Viewing verabredet gewesen und es war … wirklich gut! Dabei würde ich mich ja eigentlich nicht gerade als einen Fußballfan bezeichnen. Seit der letzten WM 2006 habe ich sogar eine richtige Abneigung entwickelt, auf alles, was mit Fußball zu tun hat.

Mit Grund: Damals, als dieses Spektakel in unserem schönen Lande durchgeführt wurde, ist nämlich mein Auto abgeschleppt worden! Das, obwohl ich auf einem – unter normalen Umständen – durchaus erlaubtem Stück Straße geparkt hatte! Aufgrund eines zweiten extremen und persönlichen Ausnahmezustandes damals (mehr dazu in einer Folgeepisode), habe ich nicht extra noch einmal auf dem mir so bekannte Schildchen nachgeschauten, ob immer noch die gleichen Parkbedingungen gelten wie sonst. Wieso auch? Normalerweise ändern diese sich ja nicht! Gemeinerweise habe ich dadurch das kleine Schildchen mit dem handschriftlichen Verweis für den einen und einzigen Tag des Spiels nicht gesehen – ich parkte doch immer schon dort! Da haben sie einfach ein unscheinbares Pappschildchen drüber geklebt, damit da, wo man sonst parken darf, an dem Tag des Fußballspiels auf Einsatz wartende Rettungsfahrzeuge alles blockieren dürfen.
So war mein Auto halt auf einmal futsch und der kleine schwarz-weiße Ball trug natürlich – in meinen Augen – die Schuld, denn, hätte kein Fußballspiel stattgefunden, wären die Parkreglungen ja nicht geändert worden. Das nur so am Rande…

Nichts desto trotz, seit damals schwingt für mich beim Gedanken „Fußball“ immer dieser bittere Nachgeschmack mit, erst recht bei einer WM.
Gesteigert wurde meine Abneigung, als am Sonntag zuvor meine Lieblingsserie, die “Lindenstraße” einfach mal nicht ausgestrahlt wurde, lange nach Spielende, weil man auf der ARD die Spielweise von Lahm, Klose, Özil und Co ausdiskutieren musste. “Unverschämt!” Nach zwei Stunden übrigens gingen über “Facebook” schon 273 Kommentare von „Listra-Fans“ ein, die meine Meinung teilten. Ha, da haben wir es mal wieder!!!!
Nun ja, bevor ich die Vor- und Nachteile meiner eigenen Meinung auslote, am vergangenen Sonntag bin ich dann ja doch mal zum Public Viewing mitgegangen. Einträge dazu gab und gibt es derzeit ja zu Genüge auf der Pinnwand!
Wie ich eingangs schon erwähnte, hat es richtig Spaß gemacht!

Die Stimmung war – natürlich aufgrund des Ergebnisses, den haushohen Sieg gegen Argentinien – einmalig. Wir waren eine gemischte Gruppe und hatten viel Spaß. Niemand kannte den anderen, aber beim Rudelgucken kennen sich sowieso die Fans nicht untereinander und sind dennoch alle wegen einer Sache zusammen gekommen, also ist keiner “fremd”! Fußball verbindet! Dazu kann ich nur zu raten, mal so am Rande erwähnt! Bunt geschminkt und in schwarz-rot-gelb-Fahnen eingehüllt würde ich selbst meine besten Kumpels nicht erkennen. Also ruhig mutig mal mit Fremden über NIT dazu verabreden!
Was hat mich überhaupt dazu bewogen, zum Fußball zu gehen, werdet Ihr Euch fragen? Einst war doch die Abneigung, der Versuch, dem Rummel zu entgehen, allgegenwärtig. Den Spieß umzudrehen, das kam überraschend und hat auch mit new-in-town zu tun: Zuvor bin ich an einem Dienstag auf so einem “new-in-town-Frauenabend” gewesen. Ich dachte mir, da kann ich dem Fußballrummel am Besten entkommen!
Pustekuchen: Wir trafen uns um 19 Uhr, einige Damen kamen sogar noch später erst nach und mussten dann dringend schon um halb neun gehen. Warum und wohin: Zum Fußball schauen…
Frauen wie Männer, wir sind doch alle gleich! Da denkt man, an einem „Frauenabend“ zieht man mal so richtig über die Männerwelt her, diskutiert typische Frauenthemen aus, trinkt Sekt und redet vielleicht ein bisschen über die Premiere von “Sex and the City”… Nein, da rennen sie alle davon, um Fußball zu schauen…

Eure Katja

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