Kein Anschluss unter dieser Nummer – Wenn andere Mitglieder Euch einfach sperren

Liebe nities,

wer kennt sie nicht, die Situation. Ihr habt eine Zeitlang ziemlich lange und Eurer Meinung nach ganz nett mit jemandem hin und her gemailt und auf einmal hört Ihr nichts mehr von der Person oder seid sogar von ihr für deren Profil gesperrt worden. Ihr könnt dem Mitglied gar nicht mehr schreiben, keinen Kontakt mehr aufnehmen. Habt Ihr das schon mal erlebt?

Manchmal fragt man sich, wie kann es sein, dass man einfach so wegradiert und ausgetauscht wird? Was kann schief gelaufen sein? Was hat man vielleicht getan oder geschrieben, dass der andere nichts mehr mit einem zu tun haben will, obwohl anscheinend vorher noch alles in Ordnung gewesen ist, man sich doch sogar eben noch mit einem „bis morgen“ noch verabschiedet hat?

Ähnlich wie bei einer Mitgliedschaft in einer Partnerbörse kann es auch im Freizeitforum von NIT dazu kommen, dass man ignoriert wird. „Kein Anschluss unter dieser Nummer“, beziehungsweise „Das Mitglied hat Sie für seinen Profilbesuch gesperrt“ lautet die letzte allgemein gehaltene Nachricht, die der unpersönliche Server gnadenlos verschickt. Warum?

Wenn es Unstimmigkeiten in der Kommunikation oder Belästigungen gegeben hat, so kann man das noch verstehen. Dann ist die Funktion des Sperrens eine gute Sache. Im Netz ist man ja anonym, es wird sich oftmals mehr erlaubt, wird weiter gegangen und sich genauso schnell wieder zurückgezogen. Nicht alle handeln natürlich so, aber viele.

Doch wieso sperren andere Mitglieder jemanden, wenn es keinen ersichtlichen Grund dafür gibt? Alles war okay, man wollte sich doch treffen, etwas gemeinsam unternehmen oder auch einfach nur erst mal locker in Kontakt bleiben.
Caro hat das erlebt. „Ich weiß überhaupt nicht, wieso Tom sich einfach abgemeldet hat, ohne mich zu informieren. Wir hatten uns in der letzten Nachricht mit einem ,Bis morgen’ verabschiedet. Nun ist er weg und unerreichbar. Das habe ich nach all den Mails nicht von ihm erwartet.“
Oder Klaus, der sich mit Heidi getroffen hat und zusammen mit ihr ein Stadtfest und anschließend noch für zwei, drei Stunden eine Bar besucht hat. Heidi hörte nie wieder was von ihm. „Wieso nur?“, quält sich Heidi, die Klaus ganz nett fand.

Ich vermute mal, die andere Person will einfach nicht unhöflich sein, dem anderen nicht sagen, dass sie nicht genauso empfand, und zieht sich deswegen einfach zurück. Nicht so die feine Art und für andere oftmals sehr kränkend.

Reagiert der andere darauf ausfallend, weiß man, dass der Kontaktabbruch richtig war, wie in diesem Fall: Meike hat Paul kennengelernt und festgestellt, dass sie so gar nicht die gleichen Interessen haben und außerdem stört Meike, dass Paul so ungepflegt herumläuft. Sie möchte ihn nicht wieder treffen und schreibt es ihm ehrlich, aber nicht zu detailliert. „Lieber Paul, ich denke, wir haben nicht die gleichen Interessen, deswegen möchte ich es bei dem einen Treffen belassen. Alles Gute, Meike.“
Paul hingegen konnte mit der ehrlichen Art nicht umgehen, fühlt sich persönlich angegriffen und lässt es sich nicht nehmen, Meike nochmal so richtig einen vor den Latz zu knallen. Er schreibt: „Maike, eigentlich will ich dich auch nicht mehr treffen. Du redest viel zu viel und außerdem möchte ich mit dir auch nicht zusammen gesehen werden, du bist mir ein bisschen zu fett.“
Maike muss schlucken. Das ist ja was! Was ist das für ein kommunikationsgestörter Kerl, denkt sie. Will er eine Retourkutsche fahren? Will er sich rächen und sie kränken? Maike kann aber nichts mehr drauf antworten, da sie von Paul gesperrt wurde, nachdem er sie beleidigt hat. Auch solche Leute tummeln sich leider im Netz.
Ein User, den ich interviewt habe, äußerte sich bedenklich mit folgender Vermutung: „Ich glaube, viele Leute sind einfach süchtig nach dem Internet, chatten und der Anonymität dort. Es ist eine Art Kaufhaus. Sie wollen sogar nicht wirklich jemanden kennenlernen, nur spielen. Oder sie treffen viele Leute oberflächig, da sie abhängig sind vom Kick, wer als nächstes auftaucht.“

Ich denke, nie wieder etwas von der anderen Person zu hören, ist zwar eine unschöne Erfahrung (besonders, wenn man selber ganz anders denkt), aber man kann Freundschaft nicht erzwingen.

Böse Wortgefechte wie bei Meike und Paul zeugen einfach nur von Unreife. Auf so ein Geplänkel sollte man nicht weiter eingehen. Man denkt sich seinen Teil und vergisst es. Es gibt noch so viel andere, nette Leute.

Was habt Ihr erlebt? Seid Ihr auch schon mal gesperrt worden oder habt selber nities sperren lassen. Warum? Erzählt uns doch was drüber. Aber bitte nennt keine Namen, denn es soll niemand beleidigt werden

Eure Katja

Slow Down

Klingt so einfach und ist doch manchmal so schwer. Die Gruppe Morcheeba hat dazu den passenden Song, allerdings erlaubt die GEMA nicht das Originalvideo. Aber dieses Video spielt zumindest die Musik mit Slowmotion Bildern.

Take your time now

Fell like standing still

Get your barings

Until

When the day is trough

All you got to do is slowdown

So einfach?… wo ich doch immer eine Liste von Dingen habe, die ich noch schnell erledigen will…also immer mehr, immer schneller, immer effektiver. Nur nicht stillstehen.

Nur wer wird es mir danken, wenn ich dann nicht mehr kann? Ich schaue in den Spiegel und erkenne mich selbst nicht mehr.

Also wie verlangsame ich den Tag? Wie ändere ich meine Einstellung? Genieße mehr. Bin dankbarer und schaffe womöglich mehr, indem ich mich auf das wichtige konzentriere?

Also hier ein paar Anregungen, die schon heute helfen (nicht erst morgen ;-)

  • Atme, nimm einen langen, tiefen Atemzug. Spüre Dich selbst.
  • Übe den ganzen Tag Achtsamkeit. Jedes Mal, wenn Du Dich an diesen Tipp erinnerst, stoppe und konzentriere Dich auf den Moment. Die Vergangenheit ist vorbei, die Zukunft ist unsicher. Alles was zählt, ist der gegenwärtige Moment.
  • Von Meditation haben wir schon so viel gehört. Interessant ist die Erkenntnis der modernen Gehirnforschung, dass meditieren auch die Gehirnstrukturen verändert. Meditation hilft den Affen im Kopf langsamer werden zu lassen. Die Gedanken beruhigen sich.
  • Versuche, jeden Tag Zeit in der Natur zu verbringen, selbst wenn es nur 10 Minuten sind. Ruhig sein, eins mit sich und der Natur, die Quelle allen Lebens sein.
  • Plane Deine Arbeit und Pausen. Du kannst viel tun, aber nicht immer alles. Irgendwann ist Schluss und wer dankt Dir den Einsatz bis zur völligen Erschöpfung?
  • Tue das Wichtige. Zunächst das Wichtige und Dringende, dann das Wichtige und nicht Dringende. Alles Unwichtige versuche besser zu planen. Womöglich ist es gar nicht nötig, dies zu erledigen.
  • Verbringe Zeit mit den Menschen, die Du liebst, Nimm Dir immer die Zeit für Deine Lieben. Wenn es zu spät ist, bedauern wir dies am meisten.
  • Lächeln, atmen und gehe langsam.

Deine Lisa

Das Gesundheitssystem kränkelt

Servus nities,

wenn ich mir die Berichte über den finanziellen Überschuss der Krankenkassen durchlese, die in den letzten Wochen veröffentlicht wurden, und die Diskussionen verschiedener Parteien über eine mögliche Verwendung der Gelder verfolge, dann bekomme ich gleich einen Ausschlag. „Psychosomatisch“, würde meine Tante sagen, weil ich mich ärgere. Ich ärgere mich, wie mein Geld, welches ich für die gesetzliche Krankenversicherung an die Kassen zahlen muss, scheinbar verschwendet wird. Das Gefühl ist nicht unbegründet.
Drum brauche ich mit diesem entstandenen Ausschlag auch gar nicht erst zum Arzt zu gehen, denn im Prinzip weiß ich ohnehin schon gleich, dass der mir nicht helfen kann. Oft wird ja nur schnell rüber geschaut, irgendwas verschrieben und das war es dann, eine richtige Untersuchung wäre zu teuer. Und das Geld, das ich dann los bin, fließt wieder auf das Konto der Krankenkassen. Der Kreis schließt sich und meinen Ausschlag habe ich trotzdem noch.

Nehmen wir nur mal alleine die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) und Ersatzkassen, die zusammen mehr als zwei Drittel des Marktes abdecken. Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung verbuchen diese bereits einen Einnahmenüberschuss von mehr als 3 Milliarden Euro. Wenn man bedenkt, was der gesetzlich Versicherte allein an Praxisgebühr zahlen muss. Jedes Quartal sind 10 Euro fällig. Wenn zusätzlich ein Zahnarztbesuch nötig ist, so sind es nochmal 10 Euro. Von der Notfallsprechstunde, die natürlich wieder gesondert zu zahlen ist, ganz zu schweigen. Und dann hat man noch nicht einmal Medikamente. Also bloß nicht krank werden. Tatsächlich gehen aufgrund dessen viele Menschen seltener zum Arzt und verschleppen womöglich Krankheiten, die, rechtzeitig erkannt, besser und vor allem kostengünstiger hätten behandelt werden können. Wer am Ende eines Quartals erkrankt, der wartet lieber bis zum Beginn des nächsten, um sich die 10 Euro für das ablaufende Quartal zu sparen. War er hingegen bereits beim Arzt und hat bezahlt, dann wird er natürlich schnell noch im ablaufenden Quartal die Praxis aufsuchen.

Aber auch den Ärzten geht es nicht so gut, wie viele meinen. Die Praxisgebühr beispielsweise, die müsste eigentlich Krankenkasse-Quartalsgebühr heißen, denn sie fließt auf das Konto der Krankenkassen – wieder mal -, nicht auf das des Arztes. Des Weiteren bekommen Ärzte, je nach Fachrichtung, nur ein gewisses Budget zugeschrieben. Pro Patient sind das nur wenige Euro. Das Honorar der Ärzte wird über die sogenannte GOÄ (Gebührenverordnung für Ärzte) und dabei nach einem Punkteprinzip abgerechnet. Kommt ein Patient innerhalb eines Quartals mehrmals zum Arzt, verringert sich das Honorar für den Arzt. Habt Ihr Euch schon mal gefragt, wieso der Arzt meist persönlich raus kommt und Euch freundlich die Hand schüttelt, wenn er Euch ein neues Rezept in die Hand drückt? Meist fragt er noch, wie es so geht. Der persönliche Patientenkontakt bringt ihm nämlich mehr Punkte ein und er kann einen höheren Satz abrechnen. Aber ganz ehrlich, das ist ganz in Ordnung so, denn es handelt sich nicht um riesige Beträge und das Honorar der Ärzte ist bei Weitem nicht so hoch, wie seine Patienten es annehmen, gerade bei den Allgemeinmedizinern. Da kann man sich ruhig die Hand schütteln lassen. Schließlich brauchen wir Fachärzte und die müssen von was leben.

Nochmal zurück zum ärztlichen Budget, welches es gilt, auf alle Patienten aufzuteilen. Man muss sich einmal vorstellen, ein Patient mit einer schweren Krankheit benötigt ein teures Medikament. Der Arzt muss es natürlich verschrieben, doch das haut ganz schön rein in seinen Etat. So werden günstigere Alternativen verschrieben. Es ist ja auch gut, dass es die gibt. Sie wirken genauso. Unschön ist es für den Patienten nur, dass er vieles, wie beispielsweise Erkältungsmedikamente komplett selber zahlen muss. Ich kann ein Lied davon singen. Ich habe im letzten Quartal über 75,- Euro für Anti-Hust-und-Schnupf-Mittelchen in der Apotheke gelassen, aber erkältet bin ich noch immer. Früher bekam man es von der Krankenkasse bezahlt. Auch das ist wohl ein Grund für die Milliardenanhäufung in den Kassen der gesetzlichen Krankenversicherung. Man spart am Patienten.

Während die FDP und die Linken gemeinsam gegen die CSU für die Abschaffung der Praxisgebühr kämpfen, warnt der ehemalige Gesundheitsminister Klaus Seehofer davor, erneut Diskussionen in der Gesundheitspolitik zu entfachten. “Hände weg jetzt von dieser Rücklage”, sagte Seehofer. “Wir brauchen Ruhe an der Gesundheitsfront.” Schon nächstes Jahr im Sommer könne die Finanzlage der Krankenkassen völlig anders aussehen.

Seehofers Bedenken sollte man natürlich auch ernst nehmen. Anders betrachtet müssen von den Kassen auch Reserven geschaffen werden, da unsere Gesellschaft immer älter wird. Manche Menschen benötigen künstliche Gelenke oder teure Anwendungen. Alles muss irgendwie bezahlt werden.

Für die Kassenpatienten unter uns wird sich jedoch vorerst nichts ändern. Wer krank ist, muss zum Arzt, wartet mitunter Wochen auf einen Termin, zumindest bei einem Facharzt, und soll pro Quartal am liebsten nur einmal und mit einem Anliegen kommen. Die Praxisgebühr und viele Medikamente sowie diverse IGEL-Leistungen, Schul- und Sportbescheinigungen sind dabei teilweise oder komplett aus eigener Tasche zu zahlen.

Letztendlich ist die Gesundheit aber unbezahlbar!
Bleibt gesund!

Eure Katja

PS: Dieser Artikel gibt nicht die Meinung von new-in-town wieder, er bezieht sich auf meine eigene Meinung, eben wie ich es sehe und darüber denke. Sollte ich etwas falsch recherchiert oder verstanden haben, so tut mir das außerordentlich leid und ist keine Absicht. Der Blog ist ein Kommentar von mir zum Thema, kein journalistischer Fachbericht.

Der Duft des Frühlings

Seit dem BuchDas Parfum‘ sind Gerüche auch immer wieder ein Thema. Hier beginnt auch der große Nachteil der elektronischen Medien: ‘Ich kann Dich nicht riechen’ bekommt eine ganz neue Bedeutung.

Die neusten Forschungsergebnisse zeigen auch, dass Gerüche, und zwar die nicht wahrnehmbaren, sehr wichtig sind, wenn nicht entscheidend für Sympathie. Dabei sind nicht die Lockstoffe gemeint, die man sogar kaufen kann und ach so tolle Kontakterfolge garantieren sollen. Wer mehr dazu wissen will, kann ja mal seine Spams lesen ;-)

Die sensorische und unbewusste Partnerwahl ist  mehr davon abhängig, ob die Gene zusammenpassen. Da hat die Natur vorgesorgt  und interessanterweise  verstärkt ein Parfüm diesen Effekt.

Fazit: Partnerwahl mit Hilfe eines Fragebogens und mathematischer Berechnungen wird dies nie erfassen. Besser ist es, viele Menschen zu treffen.

Also schöne Frühlingsdüfte.

Eure Lisa

PS: Auch im Vertreiben von unliebsamen Tieren und Insekten helfen Düfte nachhaltiger, gesünder und preiswerter. Hier ein paar Tipps:

  • Essig gegen Ameisen
  • Chlorkalk gegen Ratten und Mäuse
  • Harfensträucher gegen Hunde und Katzen
  • Salmiak gegen Wespen
  • Stechmücken reagieren auf die Milchsäure in der Haut, nicht auf das ‘süße’ Blut.
  • Und ganz wichtig: Ein kurz angezündetes Streichholz kann das Leben am Örtchen erträglicher machen.

10 Gründe, warum man seine Ziele nicht erreicht

Jeder kennt sie, die ‚erfolgreichen‘ Mitmenschen und Freunde um uns herum. Alles was sie anfangen scheint mühelos zu gelingen. Wie machen die das? Hier sind einige Gründe dafür.

1. Ziele sind nicht klar definiert.

Wenn Du nicht weißt, wohin Du gehst, ist es wirklich schwer dahin zu kommen. Hier ist schon das erste Problem mit den Zielen: Sie müssen definiert werden. Wer aus Angst dies nicht tut, braucht sich über das zwangsläufige Nichterreichen zu wundern. Also nicht nur sich selbst sagen, dass ich Gewicht verlieren will, sondern klar regeln, wie viel in welcher Zeit.

Natürlich dürfen Ziele korrigiert werden, wenn sie nicht realistisch sind.

2. Dem Ziel fehlt ein höherer Wert

Warum Gewicht verlieren? Nur weil es schick ist? Weil man attraktiver wird? Oder weil der Vorteil des reduzierten Gewichtes mich überzeugt? Wenn das Treppenlaufen nicht mehr so anstrengend ist, wenn die Knie nicht mehr schmerzen, so kann ein Ziel auch wirklich motivieren. Ich tue es für mich selbst!

3. Verschieberitis

Hatte ich schon vorgeschlagen: Wenn Ziele zu kompliziert sind, zu viele Vorbedingungen daran geknüpft sind, dann werden wichtige Dinge verschoben. Also weniger ‚wenn dann‘. Mehr ‚damit fange ich sofort an‘.

4. Übernimm Verantwortung

Richtig, erstens  ‚ich tue es für mich selbst‘ und zweitens manche Dinge werden schief gehen. Es ist eine Tatsache des Lebens. Also nicht nach Schuldigen suchen, sondern die Ziele anpassen. Lieber ein kleines Ziel erreichen, als ständig nach Gründe für das Nichterreichen von zu umfangreichen Zielen suchen. Das Lebensmotiv des Quelle-Gründers Schickedanz war ‚der Pfennig ist der Anfang der Million‘.

5. Höre auf Freunde, die Dich ermutigen

Das richtige Umfeld ist viel wert. Natürlich bedarf es auch Kritik, doch diese sollte auch ermutigen. Z.B. ‚Buchhaltung ist nicht Deine Stärke. Vielleicht kannst Du Dich in der IHK diesbezüglich informieren‘. Also Lösungen aufzeigen. An solchen Aussagen erkennst Du Deine Unterstützer, die nicht zwingend Ja-Sager sind.

6. Zu viele Projekte auf einmal

Die richtige Reihenfolge der anstehenden Aufgaben ist wichtig. Zunächst konzentriere Dich auf die wichtigen und dringenden Aufgaben. Ganz klar. Doch bei den wichtigen, aber nicht dringenden und den dringenden, aber nicht wichtigen Aufgaben braucht es das richtige Konzept. Denn wenn ich ein Ziel erreichen will, müssen die wichtigen Aufgaben, die nicht drängen mehr Prioritäten bekommen.

7. Negativ sein

Ganz wichtig: es geht uns allen so. Selbst so scheinbar mühelos erfolgreiche Menschen kennen negative Gefühle. Nur sie können sie schneller beiseiteschieben. Wie funktioniert das? Betrachte den Schatten. Dem Schatten kann man nicht weglaufen. Also inne halten und den Schatten intensiv betrachten und dann akzeptieren, dass wenn es Licht gibt, es auch Schatten geben muss.

8. Egoistisch sein

Egoistisch sein heißt auch mal Nein sagen zu können, insbesondere zu den dringenden aber nicht wichtigen Aufgaben. Aber auch das Verständnis zu haben, das wir nicht 5-mal hintereinander einatmen können. Einatmen und Ausatmen wechseln sich ab. So ist es auch mit dem geben und nehmen. Bitte daran denken auch mal was anzunehmen.

9. Umgebe Dich nicht mit Menschen, die ihre Ziel nicht erreichen

Negative, destruktive Menschen kann man nur selten helfen. Sei egoistisch und teile Deine Zeit gut ein. Sicher kann man manchmal helfen, solange Du es für Dich selbst tust. Also sich nicht für andere aufarbeiten, wenn die eigenen wichtigen Aufgaben zu kurz kommen.

10. Unwichtige und nicht dringende Aufgaben

Diese haben in den vorhergehenden Punkten noch gefehlt und wie viele davon gehen wir täglich an? Richtig, Pausen und Unterbrechungen sind wichtig und auch nicht gemeint. Dafür aber alles andere, was uns davon abhält, unsere Ziele zu erreichena

Deine Lisa

PS: Wähle Deine Ziele gut, denn sie sind auch ein Problem.

Frühlingsgefühle 2.0 – Partnerbörsen im Vergleich

Wenn man nicht schon der Liebe wegen seinen Wohnort gewechselt hat, möchte man neben Freunden vielleicht irgendwann auch ganz gerne einen Partner an seiner Seite haben. Wer auf der Arbeit nicht die Möglichkeit zur Kontaktknüpfung hat, im Freundeskreis auch niemand ist, bei dem es funkt oder einfach mal neue Wege gegangen werden sollen, warum nicht mithilfe einer Partnerbörse? Fast ein Drittel aller Beziehungen in Deutschland beginnt im Internet. Nur bei welcher der vielen Partnerbörsen meldet man sich an? Was bieten die Börsen, wo liegen die Unterschiede und wie viele Frösche muss man wohl küssen, bis sich einer davon in einen Prinzen oder eine Prinzessin verwandelt? Ich stelle Euch mal ein paar bekannte Partnerbörsen vor:

www.elite-partner.de
Die Partnerbörse für Akademiker und Singles mit Niveau, wie sich das Unternehmen selber nennt, möchte kultivierte, möglichst studierte Singles ansprechen, die mit Ernsthaftigkeit einen festen Partner suchen. Jeder Teilnehmer füllt zu Beginn einen wissenschaftlichen Fragebogen aus, der dann mit den Wünschen, Erwartungen und Gemeinsamkeiten von Teilnehmern des anderen Geschlechts abgeglichen wird. Für den Erfolg des Konzepts sprechen eine Reihe von Auszeichnungen dieses Portals als Testsieger unter den Partnerbörsen. Blogs zu unterschiedlichen Themen sind ebenfalls gegeben. Elite Partner bietet eine kostenlose und eine kostenpflichtige Mitgliedschaft an.

ElitePartner in Stichpunkten:
• Kultivierte, niveauvolle Singles
• TÜV Siegel
• Handgeprüfte Mitgliederprofile
• Wissenschaftliches Matching
• Seriosität
• Kontaktgarantie

www.neu.de
Hier verliebt man sich, lautet der Slogan dieser Partnerbörse.
Neu.de sorgt mit ständig neuen Specials für Abwechslung und ist leicht zu bedienen. Man kann sofort nach der Anmeldung ein eigenes Profil erstellen und sein Aussehen, seinen bevorzugten Kleidungsstil, seine Religion, Wünsche und Zukunftsvorstellungen beschreiben. Wegen der hohen Anzahl an Mitgliedern bei neu.de stehen die Chancen gut, jemanden kennenzulernen und sich tatsächlich NEU zu verlieben. Auch hier gibt es die Möglichkeit, kostenlos und kostenpflichtig Mitglied zu werden.

Neu.de in Stichpunkten:
Leichte Bedienbarkeit
• Seriosität und Anonymität
• Manuelle, gründliche Kontrolle der Profile
• Video-Chat
Hoher Bekanntheitsgrad
• Beste Dating Site im Jahre 2010

www.parship.de
Das sogenannte Parship-Prinzip ist das Besondere an der Partnervermittlung, denn es ermittelt entscheidende Facetten einer Persönlichkeit und geht sehr stark auf Wünsche, Erwartungen und die Persönlichkeit der Mitglieder ein. Dadurch kann das System jedem Teilnehmer genau die Partner vorschlagen, die optimal zu ihm passen müssten. Regelmäßig werden neue Beiträge und Erfolgsstorys vorgestellt. Auch bei dieser Partnervermittlung erfolgt der Profilabgleich mithilfe eines auf wissenschaftlichen Grundlagen basierenden Fragebogens, der mathematisch ausgewertet wird.

ParShip.de in Stichpunkten:
• Wissenschaftliches Verfahren
• TÜV geprüft
• Individuelle Suchkriterien
• Persönlichkeitstest
• Anonym und sicher
• Seriöse Partnersuche

www.DatingCafe.de
Wer einfach nur eine nette Begleitung für einen Kinoabend, einen Restaurantbesuch oder auf eine Tasse Kaffee sucht, der findet im DatingCafe bestimmt jemanden. Diese Internetplattform umfasst nämlich alles: von A wie Ausgehen, über D wie Datings bis hin zu Z wie Zukunft. Außerdem gibt es die Möglichkeit, an organisierten Dinnerpartys oder Singlereisen teilzunehmen. Sein Profil kann man mit einem kleinen Film von sich, einem Foto und der eigenen Stimme kreativ und bunt ausgestalten. Wie bei einigen anderen Portalen ist es auch hier möglich, jederzeit aufs Neue entscheiden zu können, wer das Foto sehen darf und wer nicht.

DatingCafe in Stichpunkten:
• Anonymität
• Seriosität
• Kostenloser Probemonat
• Kostenlose Basisteilnahme
• Single-Events

www.partner.de
Ihr Partner für den richtigen Partner. Mit diesem Slogan richtet sich partner.de gezielt an Singles über 35 Jahre. Durch einen Persönlichkeitstest werden die Merkmale der eigenen Persönlichkeit ermittelt und ausgewertet. Hinzu kommen die eigenen Erwartungen sowie der persönliche Lebensstil.
Im Vergleich mit den Tests anderer Mitglieder wird über ein komplexes Verfahren ermittelt, wer ein passender Partner sein könnte. Bei Bedarf steht den Partnersuchenden ein Spezialisten-Team zur Verfügung, welches auftretende Fragen rund ums Thema Liebe und Partnersuche beantwortet und beratend zur Seite steht.

partner.de in Stichpunkten:
• Persönlichkeitstest
• Persönliche Beratung
• Anonymität
• Partnersuchende ab 35 Jahre

Friendscout 24
ist eine seit 1999 bestehende Schwester der Scout24-Gruppe. Sie ist derzeit die größte deutsche Partnerbörse. Die Mitgliedschaft bei friendscout24 ist – wie alle anderen Börsen auch – erst mal kostenlos. Zudem ist das Portal seriös und sicher.
Die Anmeldung besteht aus vier Schritten. Im ersten Schritt geht es um Basisinformationen, Geburtstag, Wohnort und ein Lebensmotto. Der nächste Schritt befasst sich mit dem äußeren Erscheinungsbild und dem Kleidungsstil. Diese Angaben dürfen nicht fehlen, damit sich andere Singles ein Bild machen können. Dann gibt es noch eine Seite, auf der es mit ähnlichen Angaben um den gewünschten Partner geht. Der dritte Schritt dreht sich um das Leben und die Lebenseinstellung. Hier können Angaben zu Fitnesslevel, Raucherstatus, Ernährungstyp und zur Lieblingsküche gemacht werden, oder auch Angaben zum Familienstand und ob Kinderwunsch besteht oder bereits welche da sind. Die Angaben dienen dazu, dass andere Singles gleich wissen, ob man sich versteht und langfristig ähnliche Vorstellungen hat. Der letzte Schritt besteht aus den Interessen und Hobbys und einer VIP-Seite. Damit kann man dem Flirtpartner die bisher verborgenen Seiten von sich freischalten.

FriendScout24.de in Stichpunkten:
• Kostenlose Registrierung
• Kostenpflichtiger Premiumbereich
• Leichte Bedienbarkeit
• Seriös und sicher

Fazit: Für fast alle Partnerbörsen gilt leider aber auch, dass sie zwar als kostenlos angeboten werden, man aber zahlen muss, sobald man die Funktionen nutzen möchte, die ein Kennenlernen ermöglichen.

Katjas Kommentar:
Kann man Liebe überhaupt mathematisch berechnen? Geht man im Netz nicht anders vor, als im wahren Leben? Wie geht man mit dem Überangebot der Möglichkeiten um? Das ist die große Frage, die sich auch der SPIEGEL in der Ausgabe 14/2012 gestellt und mit einem 5-seitigen Bericht zu ergründen versucht hat. In der Tat neigen die Menschen dazu, sich bestmöglich präsentieren zu wollen. Doch sollte man sich klar darüber sein, dass die Partnersuche keiner Stellenausschreibung gleicht. „Was muss ich schreiben, dass ich möglichst viele Singles anlocken kann?“ Das ist gefährlich. Man neigt dazu, sich zu verstellen, um zu gefallen und im Nachhinein wundert man sich dann, dass es nicht klappt. Dabei hat der Test doch „ach so viele Matchingpunkte“ aufgewiesen. So nennt man die Übereinstimmungen mit den Profilen anderer Teilnehmer.

Eine weitere Gefahr sehe ich darin, dass das Netz viel zu viele Möglichkeiten bietet. So wird beispielsweise ein potenzieller Partner einfach weggeklickt, bloß weil die Schlafraumtemperatur nicht stimmt oder ausgefallene Hobbys dem anderen nicht zusagen. Der SPIEGEL trifft die Aussage schon ganz richtig, dass Partnerbörsen einer Spielbank gleichen. Man neigt dazu, den richtigen Moment zu verpassen und seinen Hauptgewinn an sich vorbeiziehen zu lassen, indem man nach einem gelungenen Date Zuhause einfach wieder den Rechner anschmeißt, um nach etwas noch „Besserem“ zu suchen.
Wenn man sich dessen jedoch bewusst ist und die Partnerbörse nur als kleine Starthilfe nutzt, dann kann es durchaus erfolgversprechend sein …
Viel Erfolg! ;-)

Eure Katja

PS: Wer von Euch hat bereits Erfahrungen mit Partnerbörsen? Gibt es Unterschiede bei den Usern verschiedener Plattformen? Hat es geklappt? Habt Ihr den richtigen Frosch geküsst? Schreibt mir.

Lass Dich nicht von Geld kontrollieren!

für viele Menschen ist Geld ein Mysterium, auch für mich. Ich wusste, dass ich ausreichend gut verdiene und mir einiges extra leisten kann. Aber am Monatsende war nie etwas übrig. Wenn ein großer, unerwarteter Aufwand zu begleichen war, musste ich meine Eltern fragen oder einen Kredit aufnehmen. Ich hatte keine Kontrolle über mein Geld; es kontrollierte mich.

Wohin geht mein Geld?

Der erste Schritt ist festzustellen, wohin mein Geld geht. Für Ausgaben gibt es nur zwei Kategorien: feste oder variable Ausgaben. Meine festen Ausgaben sind Dinge wie Miete, Nebenkosten, Darlehen, Versicherungen und Autokosten. Diese Ausgaben sind quasi derselbe Betrag Monat für Monat. Aber es gibt auch feste Ausgaben die nur einmal jährlich oder pro Quartal anfallen.

Variable Ausgaben sind etwa für Lebensmittel, Restaurants, Kleidung und Freizeit. Alle diese Dinge können geplant und kontrolliert werden.

Eine der besten Sachen, die ich machen konnte, um mein Geld zu kontrollieren, war ein Rechnungskalender. Da ich Google Kalender verwende, erstellte ich einen neuen Kalender namens  “Rechnungen” und fügte alle festen monatlichen Ausgaben hinzu. (nicht zu vergessen sind Abos für Mitgliedschaften oder der ADAC-Beitrag).

Wie kontrolliere ich mein Geld?

Jetzt wo ich weiß, wohin mein Geld geht, kann ich mit Hilfe eines Budgets meine Ausgaben kontrollieren. Ja, Budget ist ein schreckhaftes Wort! Auch für mich.

So schaute ich meine Bankauszüge der letzten 3 Monate an und kategorisierte meine Ausgaben und summierte diese. Erst somit hatte ich einen besseren Überblick für welche Dinge ich mein Geld ausgebe und wir stark die variablen Kosten schwanken.

Nun konnte ich anfangen, mir zu überlegen wie viel Geld ich z.B. für Lebensmittel pro Monat ausgeben möchte. Es geht nicht um eine Cent genaue Analyse, sondern um eine brauchbare Annäherung. Auch ist es erlaubt, jederzeit Anpassungen vorzunehmen.

Automatisiere Dein Geld

Wenn man nur von Gehalt zu Gehalt lebt, fehlt der Puffer für unerwartete Ausgaben und man wird vom Geld kontrolliert. Deshalb die regelmäßigen Zahlungen, die nicht jeden Monat anfallen besser einplanen und im Vorfeld Rücklagen hierfür bilden.

Jetzt wo meine Rechnungen unter der Kontrolle sind, ist es an der Zeit, sich selbst zu bezahlen.

Bezahle Dich selbst

Ich schaue auf mein Sparkonto als eine Art Selbstbezahlung. Sicher, ich bekomme ein Gehalt und ich “gebe” viel davon “weg”. Aber ich muss etwas von diesem Geld für meine “Zukunft” behalten. Ich muss Geld für Autoreparaturen, Arzt-Rechnungen, oder sogar einen neuen Computer oder Urlaub haben.

Also es geht um das Gefühl, dass Sparen etwas für einen selbst ist und sich eine entspanntere Zukunft zu schaffen. Nimm einen Prozentsatz Deines Gehaltes und spare es ‚automatisch‘, z.B. durch einen Dauerauftrag. Oder nimm den Betrag und lege es in eine Spardose.

Lass Dich überraschen wie einfach das geht.

Deine Lisa

Schöne neue Welt?

Es gibt immer wieder Innovationen, die Eigentlich faszinieren und gleichzeitig nostalgische Gefühle wecken. Früher habe ich mir noch überlegt, welche Bücher ich mit in den Urlaub nehmen kann. Heute reicht ein mobiles Gerät. Sicher, in der prallen Sonne gibt es Grenzen der Lesbarkeit, nur heute wissen wir auch, dass dies der Haut auch nicht gut tut. Also ab in den Schatten.

Die nächste Umwälzung, wenn nicht schon vollzogen, ist das Ende der CD-Abteilungen in den Warenhäusern. iTunes war hier der Wegbereiter für ein neues Kaufverhalten. Keine anfassbare CD sondern nur noch ein Download – Geschenke sind häufig nur noch ein Gutschein. Eigentlich schade.

Doch auch die iTunes Tage könnten gezählt sein. Music Streaming bzw. Music Flatrates sind fast unschlagbar günstig, wenn man mehr als eine CD pro Monat kaufen würde. Was steckt hinter Napster, Spotify, Simfay, rdio und anderen: Ich kaufe ein meist monatlich kündbares Abonnement auf eine Musikbibliothek mit bis zu 16 Mio. Liedern. Diese Bibliothek ist zudem dynamisch, das heißt dass viele Neuveröffentlichungen quasi sofort vollständig dort abrufbar und anhörbar sind. Im Radio wird die neue Platte vorgestellt – ich kann sie mit diesem Dienst jederzeit und so oft ich will anhören. In der Zeitung wird ein Künstler besprochen. Beim Music Streaming finde ich die meisten Stücke seines Schaffens – siehe auch dieses SZ Flash Video.

Um wenigsten einen Kritikpunkt anzubringen, wird in dem Beitrag auf die Möglichkeit des CD-Booklets lesen hingewiesen. Sicher, etwas in den Händen zu halten, gibt einem das Gefühl des Besitzes. Nur die Verlinkungen im Internet auf andere Alben, ähnliche Künstler und Songtexte sind auch faszinierend und bieten mit zumindest häufig tolle Neuentdeckungen.

Der wirkliche Hacken, wenn man überhaupt davon sprechen kann, ist, dass wenn man den Streaming-Dienst kündig keinen Zugriff mehr auf die Musikstücke und Playlists hat. So auch wenn der Dienst eingestellt wird.

Viel Spaß beim Entdecken der neuen Welt oder auch am Besitz toller CDs.

Eure Lisa

Viel Spaß bei der Ostereiersuche

Hallo nities,

ich habe den Eindruck, Weihnachten ist eben erst vorbei. Teilweise liegen meine Geschenke noch herum und selbst weihnachtlichen Süßkram habe ich noch übrig. Jetzt ist schon Ostern und der Schokohase kann sich gleich neben den jungfräulichen Schokoweihnachtsmann in den Kühlschrank legen.

Was macht Ihr so an Ostern? Verreist Ihr oder ist ein Familienbesuch geplant? Verabredet Ihr Euch mit der Familie, Freunden oder Eurem Schatz zu einem Osterbrunch? Viele Hotels und Cafés bieten das ja an. Ich rate Euch dabei jedoch zu einer Reservierung.

Wer Single ist, Zuhause bleibt und dessen Freunde alle verreisen, der wird sich sicher langweilen. Was kann man also machen? Ich sag nur: Pinnwand anschauen oder rechtzeitig selber etwas inserieren.

Könnt Ihr Euch noch an die Osterfeiertage erinnern, als Ihr Kinder gewesen seid? Wie war das? Seid Ihr zur Kirche gegangen wie zu Weihnachten? Kamen Tanten und Onkels zu Besuch? Oder seid Ihr mit Euren Eltern im Urlaub gewesen? Besonders beliebt in der Jahreszeit sind ja Skiurlaube, habe ich mir sagen lassen. Berichtet doch mal! Wer geht Ihr regelmäßig Ski fahren? Wo kann man das gut?

Ich erinnere mich noch gut an die Ostereiersuche im heimischen Garten mit selbstgebastelten Körbchen aus dem Kindergarten. Glück hatten wir natürlich, wenn das Wetter mitspielte, denn sonst musste leider alternativ das Wohnzimmer herhalten. Blumentöpfe, Lampenschirme und das Sofa waren beliebte Verstecke für Eier und Süßigkeiten. Im Garten kam es dann schon mal vor, dass man noch im Sommer auf etwas Braunes, Weiches getreten ist, was Ostern vergessen wurde. Zum Glück war es nur Schokolade und keine bereits verdaute Hinterlassenschaft.

Wir hatten damals die hauseigenen Osterhasen „Huppi“, einen grauen Zwergrammler, und „Arthur“, einen Albino Stallhasen. Einmal nahm ich den Zwerghasen Huppi an Ostern aus seinem Stall heraus, damit er mir im Garten die Ostereier verstecken konnte. Leider lief er wie wild im Garten herum, sodass der Papa ihm dann hinterher rennen musste, bevor Nachbars Rottweiler aufmerksam wurde. Glücklicherweise gelang es ihm, das Haustier vorher einzufangen. Das arme Häschen war ganz außer Atem und brauchte die ganzen Feiertage, um sich von seinem Schrecken erholen. Warum erzählen einem die Eltern auch, es gäbe einen Weihnachtsmann, das Christkind und Hasen, die zu Ostern die Eier verstecken, gell?

Wem die Sucherei gefällt, dem werde ich in den nächsten Wochen mal Geocaching vorstellen, eine Art elektronische Schnitzeljagd. Hierbei wird mithilfe von GPS-fähigen Handys nach einem „Schatz“ gesucht.
Aber erst einmal wünsche ich Euch viel Spaß bei der Ostereiersuche, ganz konventionell.

Frohe Ostern.

Eure Katja

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